HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Hessentag lohnt immer – ein Wortbruch?

Unter der Überschrift "Hessentag lohnt immer" berichtete die HNA am 13.1.2009 :

Der Finanzminister war noch nicht zum Wahlkampftermin in Ungedanken angekommen, da hatte Mark Weinmeister (CDU) schon das Versprechen gegeben, die Landesregierung werde Homberg mit dem Defizit, das durch den Hessentag entstanden ist, helfen.
Darauf angesprochen sagte Karlheinz Weimar, der Hessentag sei für jede Gemeinde ein gutes Geschäft, denn es würden viele Investitionen getätigt und es gebe reichlich Zuschüsse. Zu konkreten Zusagen ließ der Minister sich jedoch nicht hinreißen: "Ich will mich da jetzt nicht festlegen."

Das Versprechen des CDU-Landtagskandidaten, die Landesregierung werde Homberg bei seinem Hessentags-Defizit helfen, hatte nur eine sehr kurze Lebensdauer, nur bis zum Eintreffen des Finanzministers. Die CDU, die sich als Moralapostel in Sachen "Wortbruch" aufgespielt hat, muss sich fragen lassen, wie sie dieses kurzlebige Versprechen bewerten will.

Finanzminister Weimar hat zusammen mit dem Innenminister Homberg erst kürzlich aus dem Landesausgleichsstock eine Zuwendung zukommen lassen, die finanzschwache Kommunen beantragen können. Damit verbunden waren aber drastische Sparauflagen. Was soll das Gerede von Investitionen und Zuschüssen, die dazu führen, dass Homberg aufgefordert wird Dorfgemeinschaftshäuser und Bäder zu prüfen und ggf. zu schließen.

Wie kann man da von einem guten Geschäft sprechen, wenn die Stadt hinterher ärmer ist als vorher, wenn die Stadt Gebühren erhöhen und Leistungen streichen soll?

Die da "Wortbruch verhindern" auf ihre Fahnen schreiben, sollten bei sich selber anfangen. Da gibt es gerade in dem CDU-geführten Homberg genug zu tun. Für wie dumm halten die CDU-Kandidaten die  Wähler?

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Friedrich Dreytza mit der Ehrenbürgerwürde geehrt

BildEin Mann mit aufrechtem Gang hat die Ehrenbürgerwürde erhalten.
Homberg kann froh sein, einen solchen eigensinnigen und vielseitig aktiven Bürger in seiner Mitte zu haben.

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Neujahrsempfang und Marktplatzfete

BildIn Homberg wurde am Freitag den 16. Januar gefeiert. In der Stadthalle wurde noch einmal versucht Hessentagserinnerungen wach zu rufen, um nicht von den Folgen sprechen zu müssen.

Auf dem Marktplatz „Disco on Ice“

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Aluminiumbrücke: Behauptungen und Fakten

BildUm den Beschluss zum Bau der Bingelbrücke aus Aluminium zu erreichen, wurde vom Bürgermeister behauptet, dass die Aluminiumpreise steigen würden. Es wäre also notwendig sich schnell zu entscheiden, weil sonst alles teurer würde. Diese Aussage des Bürgermeisters war falsch.

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Sparsamkeit bisher ein Fremdwort im Rathaus

Sparen schien bisher im Rathaus ein Fremdwort gewesen zu sein, wie an einigen Beispielen dargestellt wird.

–Prüfung der Kosten für die Wasserspiele abgelehnt
–Verkehrskontrolle statt Pollerkauf
–Geschwindigkeitskontrolle 2008 ausgesetzt
–Fahrradboxen
–Mobile Bühne kostet Homberg 20.000 Euro

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Schon für 2004 brauchte Homberg Hilfe vom Land

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Obwohl schon damals hoch verschuldet, leistete sich Homberg den Hessentag mit weitern Millionen Schulden. Bei einer Privatperson würde man das unverantwortlich nennen.

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Finanzmisere in Homberg ist hausgemacht

Mit dem weltweiten Chaos des Finanzsystems hat die Homberger Schuldenkrise nichts zu tun, sie ist allein von den Mehrheitsfraktionen in Homberg zu verantworten, von den CDU und FDP Mitgliedern des Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung.

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Schluss mit lustig, jetzt wird es Ernst

Bild2008, das Hessentagsjahr ist vorbei. Der Beschönigungslack und die Jubelpolitur ist ab. Jetzt muss sich Homberg den nackten Tatsachen stellen.

Bereits am 1. Dezember erreichte über das Regierungpräsidium ein Schreiben des Innenministers den Magistrat.

Die gute Nachricht: Homberg erhält 688.000 Euro aus dem Landesausgleichsstock für Schulden 2004.

Die schlechte Nachricht: zahlreiche einschneidende Auflagen!

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Regionalplan 2008 : Dickershausen Basaltabbau

BildSteinbruch Dickershausen ist als Abbaufläche in Planung größer als 10 ha im neuen Entwurf des Regionplan enthalten.

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Regionalplan und Steinbruch Dickershausen: Stadtverordnetensitzung 22. Januar 2009:

BildWichtigste Themen:

  • Stellungnahme zum Regionalplan-Entwurf
  • Bericht über Akteneinsicht geplanter Steinbruch Dickershausen
  • Änderung des Handlungskonzepts zum „Stadtumbau West“

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Kultur- und Begegnungszentrum „Alte Sparkasse“ eröffnet: Die Vorgeschichte

BildAm Freitag, den 9. Januar 2009 wurde um 12:00 Uhr das Kultur- und Begegnungszentrum im Bahnhofsviertel eingeweiht.

Als die Aufnahme in das Programm im Juni 2003 beschlossen werden sollte, nannte der CDU-Fraktionsvorsitzende die Einberufung der Sondersitzung noch Steuerverschwendung und von der FDP hieß es, man wolle der Verwaltung nur Arbeit machen, es sei ein Schaufensterantrag.

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Fun mit der Multifun-(ktions)-Arena in den Efzewiesen

BildDer Multifunktionsplatz in der Efzewiese: im Sommer eingeweiht, danach wieder abgebaut, jetzt sieht es dort so aus. Material fliegt herum, Schutzzelte eingestürtzt.

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Homberg, Stadt der Superlative

BildGrößte Schneekanone Europas im November
Jetzt Deutschlands größte portable Eisbahn

Was wird die nächste Steigerung sein?

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