HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Wahlbewerber, die bisher ihre Aufgabe nicht erfüllt haben, sind nicht wählbar

 

In der Kommunalwahl am 15. März 2026 wählen die Homberger Bürger ihre Gemeindevertreter.

Sie wählen die Personen, denen sie vertrauen, dass sie die Interessen der Bürger in der Stadt vertreten und den Magistrat mit dem Bürgermeister an der Spitze kontrollieren.

 

 

Auf den Listen der Parteien
stehen an oberster Stelle vor allem Personen,
die in den letzten 6 Jahren schon gewählt waren und
welche die Verhältnisse so entschieden oder hingenommen haben,
wie sie heute in Homberg anzutreffen sind und von vielen kritisiert werden.

 

Das Versagen

Diese Personen haben dazu beigetragen und nicht ihre Stimme erhoben gegen diese Entwicklung, gegen die wachsenden Schulden, gegen die geheimen rechtswidrigen Absprachen im Ältestenrat.

Sie haben nicht nachgefragt, wenn mit dürren Worten keine Zusammenhänge wahrheitsgemäß dargestellt wurden. Nicht nachgefasst, welche Folgekosten entstehen, die sie mit ihren Entscheidungen auslösen. Sie haben nicht die Initiative ergriffen und die Politik der Stadt bestimmt. Sie haben fast alles ohne viele Worte abgenickt, was ihnen der Magistrat als Beschlussvorlage vorlegte.

Sie haben nicht nach den Reisen des Bürgermeisters nach Brasilien und nach Korea nachgefragt. 

Kurz:
Sie haben ihre Aufgabe nicht erfüllt, das Vertrauen, dass die Wähler vor 6 Jahren in sie gesetzt haben, haben sie enttäuscht.
Sie haben gezeigt, dass sie nicht in Lage waren, die Aufgaben der kommunalen Selbstverwaltung wahrzunehmen.
Sie haben darin versagt.
Jetzt wollen sie wieder gewählt werden. 

 

Stadtverordnetenwahl der Kreisstadt Homberg (Efze) am 15. März 2026

Bewerber, die in den letzten 6 Jahren in Homberg die Politik bestimmt haben.

Kennzeichnung:

Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung bis 2026

Mitglied des Magistrats bis 2026

Fraktionsvorsitzende
 

 

Liste 1 Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU), 33 Bewerbungen,
 

1. Frau Edelmann-Rauthe, Jana,

2. Herr Haß, Christian,

3. Frau Ulrich, Claudia,

4. Herr Becker, Axel,

5. Herr Schulze, Christoph,

6. Herr Giesa, Carsten,

7. Herr Potstawa, Otmar,

8. Herr Ulrich, Jan-Christoph,

9. Herr Jäger, Christoph,

11. Herr Krug, Ulrich,

13. Herr Umbach, Mirco,

15. Herr Kroeschell, Cord,
 

 

Liste 2 Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD), 38 Bewerbungen
 

2. Herr Marx, Christian,

3. Herr Haßenpflug, Bruno,

5. Herr Hartmann, Rainer,

8. Frau Müller, Angelika,

9. Herr Luthardt, Michael,

11. Herr Dr. Wassmann, Herbert,

12. Herr Herbold, Bernd,

13. Herr Wiederhold, Frank,

15. Herr Jerosch, Joachim,

16. Herr Bässe, Jörg,

28. Frau Jung, Sabrina
 

Liste 3 BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (GRÜNE), 15 Bewerbungen
 

1. Frau Otto, Ulrike,

2. Herr Bölling, Klaus,

3. Frau Leidebrand, Sabrina

 

Liste 4 Freie Demokratische Partei (FDP), 13 Bewerbungen

1. Frau Ziepprecht, Elke,

2. Herr Brämer, Philipp,

3. Herr Hassenpflug, Karl,

 

 

Liste 5 Freie Wählergemeinschaft Homberg (Efze) (FWG), 18 Bewerbungen

1. Herr Jäger, Achim, **1

2. Herr Koch, Günther,  **2

4. Herr Freund, Gert,

5. Herr Koch, Helmut,

6. Herr Höse, Thomas,

7. Herr Köhler, Alwin,

8. Herr Grohmann, Hans-Joachim,

10. Herr Klante, Hermann,

11. Herr Klevinghaus, Jan-Peter

 

Anmerkungen:
**1  Der Fraktionsvorsitzender Achim Jäger hat in der letzten Haushaltsrede nachgewiesen, dass der Haushalt nicht gedeckt ist. Er verzeichnete Einnahmen aus einem Grundstücksverkauf, das gar nicht benannt und überhaupt nicht beschlossen war. Mit solchen Tricks arbeitet der Magistrat und der Bürgermeister.

**2  Der Stadtverordnete Günter Koch war der Einzige, der immer wieder auf Probleme oder fehlenden Informationen hingewiesen hat und wenn notwendig, das auch mit seiner Nein-Stimme ausgedrückt hat. Das war beispielgebend, doch er blieb damit allein.


 


Das Eingeständnis

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Wünsche an den Weihnachtsmann

Neues Förderprogramm, neues Ideensammelprogramm,
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Wenn statt demokratischer Bürgerbeteiligung
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Und das immer wieder.

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Die Befragung wurde von der Professorin für Kriminalistik an der Uni Giessen durchgeführt. Weiß sie von dem Bürgermeisterpapier? Auf die Nachfrage gab sie keine Antwort.

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