HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Im Stadtpark soll ein „Kerngebiet“ ausgewiesen werden

Textauszug aus Immobilien-Fachwisssen,   Quelle

 

Die Stadtverordneten sollen am 29. 5. 2026 einen Teil des Stadtparks als "Kerngebiet" ausweisen, um dort eine "Familiencafé" bauen zu können. Es gibt keine stichhaltige Begründung, es gibt kein Konzept, es gibt keine Wirtschaftlichkeitsberechnung. Es gibt nur den Willen des Dr. Nico Ritz dort etwas zu bauen.


Schon einmal, im Jahr 2018 hat die Stadt ein Kerngebiet ausgewiesen, das ganz offensichtlich keine "Innenstadtlage & zentraler Geschäftsbereich" ist, es ist im Wesentlichen der Parkplatz an der Ziegenhainer Straße zwischen Eiscafe Bressan und Sternapotheke.

Diese Fläche und die Fläche im Stadtpark sind kein "Urbanes Zentrum", dort gibt es "keine hohe Verkehrsbelastung". Wie 2018 soll wieder juristisch getrickst werden. Das ist Missbrauch des Rechts, in diesem Fall des Baurechts.

Es gibt keine Begründung warum die Stadt dort ein "Familiencafé" errichten sollte. Cafés zu betreiben ist ein Privatgeschäft. Das ist keine Aufgabe der Stadt, erst recht nicht einer hochverschuldeten Stadt. 

Als das erste Mal von dem "Familiencafé" gesprochen wurden, wurde es im Zusammenhang mit der Kompass-Befragung erwähnt. Die Ergebnisse der Bürgerbefragung sind nie veröffentlicht worden. Der Bürgermeister legte nur ein Papier vor ohne Kopf, ohne Unterschrift, ohne Datum, ohne Verfassernamen. Dieses Papier sollte angeblich die Bürgerbefragung zusammenfassen. Kernstück war die angebliche hohe Gefahrenlage im Stadtpark. Ein Café sollte das Sicherheitsgefühl erhöhen. 

Was steckt hinter dem "Familiencafé"? Warum will Dr. Nico Ritz dieses Bauwerk mit aller Gewalt durchsetzen? Eine Wirtschaftlichkeitsberechnung was anfangs in Aussicht gestellt worden, es gab aber keine. Später erklärte Dr. Nico Ritz das braucht es nicht. Er allein meint selbstherrlich entscheiden zu können, wie die Steuergelder der Bürger verwendet werden. Seit Jahren schon missbraucht er die Jugendlichen und die Bürger indem er die Informationen dazu manipuliert.

Ausschnitt aus der Auswertung der Jugendbeteiligung, die erstaunlicherweise genau das wollen, was vorher schon der Bürgermeister geplant hat.

 

In unmittelbarer Nähe gibt es Cafés, die privatwirtschaftlich betrieben werden. Soll ihnen jetzt mit einem aus Steuern finanzierten Café Konkurrenz gemacht werden? Das kann nicht Aufgabe die Stadt sein. 
Dafür hat die Stadt kein Recht.

Nach den Ausführungen des Bürgermeisters im Bauausschuss wurde nichts klarer, es gab nur verquaste Äußerungen und Andeutungen über irgendetwas, was die benachbarte katholische Kirche und der Landrat planen würden. Diese Geheimniskrämerei ist keine Planungsgrundlage.
Gerade dieses drumherum Gerede des Bürgermeisters lässt nach den bisherigen Erfahrungen mit ihm und seinen Sprüchen nur Schlimmes ahnen. Seien bisherige Amtszeit hat es vielfach gezeigt, vielfach ist es hier im Hingucker dokumentiert worden.

Erinnert sei auch an die geheimen Auslandsreisen nach Korea und Brasilien, die er nicht von sich aus veröffentlicht hat, an das angeblich mit gefährlichen Schadstoffen belastete Kulturdenkmal, dass er abreißen ließ, ohne dass ein Entsorgungsnachweis für die Stoffe vorgelegt werden konnte.

Beihilfe des Landkreises

Diese Manipulationen und Falschanwendung des Baurechts müsste den Ämtern des Landkreises auffallen, sie müssten dagegen vorgehen und dem geltenden Recht den Weg öffnen. In so vielen hier bereits aufgezeigten Fällen taten die Mitarbeiter des Landrats nichts. Sie sind gegen solche Vorgänge nicht eingeschritten. Es gibt Fälle, wo sie das rechtswidrige Vorgehen gedeckt haben. 
So schafft man kein Vertrauen in die kommunale Selbstverwaltung und damit in eine demokratische Kultur. Hier wird nur Machtpolitik auf lokaler Ebene sichtbar, dem die "Volksvertreter" nichts entgegensetzenb. Sie machen sogar mit. Wen wundert dann noch das letzte Kommunalwahlergebnis? 

Manipuliertes Fördermittelprojekt Familiencafé

Mit Falschinformationen und Täuschungen ist die Stadt nicht zu retten

 


Schüler-Café und Familien-Café öffentliche gefördert

Stadtplanausschnitt aus Geoportal: Zwei städtisch finanzierte Cafés geplant in einem Abstand von 275 Meter. Gastbeitrag Dr. Klaus Lambrecht Stellungnahme zur aktuellen Café-Planungspolitik in Homberg (Efze) Es droht eine Wettbewerbsverzerrung durch das geplante Schülercafé (Untergasse) und das Café-Projekt am Alten Friedhof. Die aktuelle Absicht der Stadtverwaltung, parallel zwei öffentlich geförderte Café-Projekte voranzutreiben, offenbart eine eklatante Konzeptlosigkeit […]

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Haben Sie den Mut, NEIN zu sagen.

NH24 scheint das einzige Print-Medium zu sein, aus dem die Bürger hin- und wieder ausführlich informiert werden, während sonst zu allem geschwiegen wird, es sei denn, der Bürgermeister möchte etwas verbreiten.   In NH24 wurde am 23. Mai ein informativer Leserbrief veröffentlicht, er sollte bekannter gemacht werden: Deshalb auch hier: Nachdenker am 23. Mai 2026 […]

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Bürger werden getäuscht, in Wernswig wird auch in diesem Jahr keine Kita gebaut.

Fünf Monate später ist von den Aussagen des Bürgermeisters nichts mehr wahr.
Kein Geld für den Kitabau in Wernswig.

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Mobilitätszentrale in Welferode – und der Busbahnhof?

   Ein Welferoder Bürger stellte in der ersten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses den Entwurf eines Mobilitätszentrums im Ort vor, um ein Förderprogramm nutzen zu können. Der Nordhessische Verkehrs Verbund (NVV) hat in seinem Haltestellen-Konzept bereits Vorgaben gemacht, die aber in Homberg weitgehend ignoriert werden. Siehe Busbahnhof.    Welferorder Bürgerkonzept In eine handelsübliche Garage mit […]

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Wahlanalyse am Beispiel Wernswig

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Kita-Wernswig wird noch immer nicht gebaut

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Erstaunliches: Bericht über Bauausschuss

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SPD/FWG-Kampfansage gegen demokratische Selbstverwaltung?

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Städtisches Bänke-Sammelsurium – nicht mal seniorengerecht

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Spielplatz und Kita-Neubau: In Wernswig tut sich seit Jahren nichts

Bildschirmfoto: Webseite der Stadt mit der Meldung der Spielplatz sei fertig. Die Meldung stammt vom November 2025. Foto: Spielplatz und Baugrundstück für den Neubau der Kita Wernswig. Aufnahme 16. Mai 2026 Seit der Meldung der Stadt  (17. Nov. 2025) ist ein halbes Jahr vergangen und der Spielplatz kann nicht genutzt werden, er ist mit einem […]

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Blümchen pflanzen: Warum wird die Kita Wernswig immer noch nicht gebaut?

  Fotos: Blumenpflanzung an der Hersfelder Straße, groß als "Neugestaltung: Kleiner Schlossberg" bezeichnet. In der Ziegenhainer Straße wurden zwei Baumscheiben und ein Parkplatz zu einer Baumgruppe umgestaltet und zwei Bänke aufgestellt. Bei den Bänken wurde wieder ein anderes Modell gewählt, keine einheitliche Gestaltung in der Stadt. Einfach ein Sammelsurium.           Pflichtaufgabe […]

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Teurer Abriss der Krankenhausgebäude auf Kosten der Bürger

Zu dem 1-Euro-Kauf des Krankenhauses von dem Krankenhaus-Konzern Asklepios und dem damit vereinbarten Abriss auf Kosten der Stadt wurde die Webseite eingerichtet, damit die Bürger dabei online zusehen können. Inzwischen gibt es im Netz weitere Drohnen-Videos vom Abriss hier.

Während der Abriss live übertragen wird und so für sehr viel Transparenz sorgt, fehlt die Transparenz aber über die Vereinbarung, die zum 1-Euro-Kauf führte. Die Bürger sind auch nicht über die Folgen informiert worden.
Der folgende Text ist eine Ergebnis eine Anfrage an die KI – Gemini.

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