Bis zum bitteren Ende

Foto: dieses Schwesternwohnheim an steht schon nicht mehr.
Die Show geht weiter, bis zum bitteren Ende
Diese Stadtverordneten aller Parteien haben 2021 für den
1-Euro-Kauf des Klinikareals gestimmt. (siehe rechts)
Sie haben zugestimmt, dass die Stadt damit
mindestens 2 Millionen Euro Abrisskosten übernimmt.
Es stand deutlich in dem vorgeschlagenen Text des Beschlusses.
Sie haben es lesen können.
Sie haben nicht einmal nachgefragt.
Sie haben einfach wortlos zugestimmt.
Sie haben den Hombergern Millionenkosten ausgelastet.
Die endgültige Höhe war zu der Zeit noch gar nicht überschaubar.
Sie stieg in den Folgejahren.
Durch den sogenannten Kauf entlasteten sie den Asklepios-Konzern
von der Grundsteuer und der Verkehrssicherungspflicht,
die der Konzern erst gar nicht erfüllt hat.
Die Stadt entlastete den Konzern, der die Klinik zu einer
verwahrlosten Schrottimmobilie hat verkommenen lassen.
Der Konzern hat weggeschaut als das Gebäude über Jahr geplündert wurde.
Der Asklepios-Konzern wird nun die Altlast los.
Die Stadt entlastet den Konzern nicht nur von den Abrisskosten.
Asklepios hat das ehemalige Kreiskrankenhaus 2006
für 1-Euro übernommen.
Dazu wurde sie weiter mit 43,9 Millionen Euro unterstützt.
„Gleichzeitig wurden den Kliniken Darlehen von 28 Millionen Euro erlassen,
die ihnen der Kreis in den Jahren zuvor gewährt hatte.“„Weitere 15,9 Millionen Euro flossen nach und nach als
„Sanierungsbeitrag“.(Frankfurter Rundschau 2.2.2019)
"Nach gegenwärtigem Erkenntnisstand ist damit zu rechnen,
dass im Falle einer Entwicklung des ehemaligen Krankenhausgeländes
durch die Stadt Homberg (Efze) die Kosten für Rückbau und Erschließung
die Einnahmen durch Grundstücksverkäufe deutlich übersteigen werden.
Es ist mit einem nicht refinanzierbaren Anteil an Entwicklungskosten
von bis zu 2.000.000 EUR zu rechnen.“
Dies haben die Homberger Stadtverordneten gewusst und sie haben am 20. 05. 2021 zugestimmt.
Sie haben keinem Kaufvertrag zugestimmt, sondern nur einem "Kaufvertragsangebot".
Dieses Kaufvertragsangebot ist auch nicht veröffentlich worden.
Sondern der Leiter der Stabstelle Recht und Personal hat daraus Eckpunkte zusammengestellt und veröffentlicht.
E
s kommt wie Hohn vor,
wenn dann die CDU aktuell plakatiert
ERST RECHNEN, DANN HANDELN!



