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Zu Frage 1. Einfach mal lesen was die damaligen Fraktionsvorsitzenden der SPD, CDU, FDP und Herr Bölling für "Homberg in 10 Jahren" sahen:
https://homberger-hingucker.de/der-buergermeister-als-verhinderer/#comment-18107
Zu Frage 2. Wer läuft heute noch zum Bahnhof – wenn doch ein Bus sinnvollerweise flexibler und in der Ortsmitte hält ? Dazu mit niedrigeren Kosten.
Der Vergleich:
Welche Infrastruktur muss Bahntechnisch neu gebaut werden, welche Straßen zur Haltestelle, Unterstand, Fahrradständer, Beleuchtung, P+R, Bahnsteige, Schranken für Bahnübergänge, Sicherheitstechnik, Fahrzeuge usw. ?
Wie hoch sind die Personal- und Betriebskosten ? Wie hoch die Einnahmen. z. B. wird wohl eher jeder ein D-Ticket kaufen. Bei 1000 Fahrgästen bleibt davon anteilig was für ein Betrag übrig? Rentiert sich das im Verhältnis zu den Kosten der Reaktivierung und des Betriebes ?
Zu Frage 3. Der Bericht der FWG zum Thema am 4. März 2026 Seite 6 in der HNA passt. Nur kommt das mindestens 10 Jahre zu spät.
Zu Frage 4. Der Haushalt steht doch nur auf dem Papier. Da gibt es doch die Möglichkeit Gelder zu verschieben. Daher war er auch immer ausgeglichen. Weil man dadurch Projekte und Kosten in die Zukunft verschieben konnte, Um anderes daamit zu bezahlen.
Zu Frage 5. Es gibt kein Wichtigstes. Das Geld hat man ja inzwischen für anderes Sinnloses verbraten. z. B. rund um die Pioniere usw. und die davon lebten.
Das Einzige wünschenswerte wäre vielleicht ein Stadtbus mit 2 Stunden Taktung !!
In Verbindung mit bestehenden Linien, Zur Bahn nach Wabern und Melsungen usw. zum Arbeitsplatz. Da könnte man im Pendlerbereich 30 Minuten anbieten.
Aber das ist nicht nur unbezahlbar – es ist auch sinnlos, weil die Menschen bisher zwangsweise eigene Fahrzeuge haben müssen.
Ganz besonders Ältere und bewegungseingeschränkte Bürger.
Wegen Terminen in der Kernstadt wie Behördengänge? Ärzte ? Apotheke ? und in anderen Kommunen. Wegen Öffnungszeiten der Einkaufsmöglichkeiten. Oder zum Schwimmbad? Veranstaltungen aller Art usw. Was gibt es für Jüngere. Kino ? ? siehe auch Frage 2.
Fazit: Es geht ja hier nicht nur um den BM.
Es geht um die Politiker, die zukünftig versuchen dienFolgen der Vergangenheit auszubügeln. Denn viele Entscheidungen wurden vom Magistrat angestoßen und von den Stadtverordneten geduldet / genehmigt. Da der Bürger keinen Einfluss auf den Magistrat hat, bleibt nur die Hoffnung über die Stadtverordneten. auch da für eine personelle Veränderung herbeizuführen.
Meine Wahl wäre Herr Jörg Lippert-Lenzu.
Bei den Parteien und Personen sehe ich eher solche, die bisher im Parlament nur eine geringe oder keine Rolle gespielt haben. Also auf zum Kummulieren und Panaschieren.
Viel Erfolg.