HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Regionalplan wurde geändert, nicht der Bebauungsplan

RegionalplanHeute beriet der Zentralausschuss der Regionalversammlung  beim Regierungspräsidenten in Kassel zum Gebiet der ehemaligen Dörnberg-Kaserne. Im Regionalplan war ein Teil der Fläche noch für Wohnbebauung vorgesehen, das wurde jetzt geändert, damit das gesamte Gebiet als Gewerbe- und Industriegebiet ausgewiesen werden kann. Davon sind bisher alle in der Stadt ausgegangen. Lediglich im Regionalplan gab es noch die alte Festlegung. Auch an anderen Stellen im Stadtgebiet ist der Regionalplan längst überholt.

Aus dieser eher formalen Korrektur macht der Homberger Anzeiger und das dazugehörige online-Portal lokalo24 eine Nachricht, die überhaupt nichts mit diesem Vorgang zu tun hat.

"Der Zentralausschuss der Regionalversammlung hat einer Änderung des Bebauungsplanes am Montag einstimmig zugestimmt.'"

Diese Darstellung ist falsch. Es gibt noch gar keinen gültigen Bebauungsplan, der geändert werden könnte, sondern nur einen Entwurf der im Abstimmungsverfahren ist. Der Zentralausschuss kann gar nicht über den Bebauungsplan bestimmen, das ist allein das Recht der Stadtverordneten. Die Festlegung der Nutzung von Flächen erfolgt, wie der Name schon sagt, im Flächennutzungsplan, der sich ebenfalls gerade in der Abstimmung befindet.

"Die Stadtverordnetenversammlung muss entscheiden, ob der Bebauungsplan geändert wird“, kommentiert der Stadtverordnete Axel Althaus die Entscheidung aus Kassel. "

Der Homberger Anzeiger und seine online-portal lokalo24 scheint das Verlautbarungsorgan des Stadtverordneten Axel Althaus (CDU) zu sein, über das er bisher seine Meinung und falsche Informationen verbreiten kann.

Erst Rückabwicklung des Grundstückskaufs, dann Entscheidung
Ob der Stadtverordnetenversammlung am 14. November 2013 über den Bebauungsplan entscheiden kann, ist ungewiss.

Hafi 10.10.13Die Fraktionen von SPD, Grüne und FWG haben einstimmig erklärt, dass es so lange keine Beschlüsse zu dem ehemaligen Kasernengelände gibt, solange der Grundstücksverkauf an das Ehepaar Althaus und Hucke nicht rückabgewickelt ist. Dies Haltung bekräftigten die Parteivertreter noch einmal im Haupt- und Finanzausschuss.

Bürgermeister ist in der Pflicht
Die Stadtverordneten haben den Rückkauf beschlossen, der Bürgermeister hat diesem Beschluss in der Frist nicht widersprochen, somit ist der Beschluss vom Bürgermeister auszuführen. Dass es dabei juristische Probleme gibt, da die neuen Eigentümer bereits im Grundbuch eingetragen sind, ist das Problem des Bürgermeisters und der HLG.

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Lkw Parkplatz Remsfeld: Wohin fließt das Wasser?

Parkplatz mit ServiceIm gemeinsamen Gewerbegebiet Remsfeld (Homberg mit 30 Prozent beteiligt) befindet sich auf dem riesigen Parkplatz für 150 LkWs kein einziger Wassereinlauf. Alles Wasser fließt ins Gelände. Noch ist es nur Regenwasser. Welcher Cocktail fließt in die Felder, wenn dort Betrieb ist?

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Konzeptloser Umgang mit Fördermitteln

Im Bauausschusses sollen Fördermittel für die „Schirnen am Marktplatz“ und für das „Gasthaus Krone“ freigegeben werden.
Anfang September sollten damit noch ein „strukturiere Öffentlichkeitsarbeit“ für 30.000 Euro und
eine verformungsgerechte Vermessung des Quartiers Marktpplatz Ost für 70.000 Euro finanziert werden.
Die Stadt muss 30 Prozent selbst zahlen. Woher soll sie das Geld nehmen?

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Ausschuss ausgefallen

Am 24. Oktober 2013 war zum Haupt- und Finanzausschuss öffentlich eingeladen worden. Kurzfristig wurde der Ausschuss abgesagt. Begründung: Herr Althaus und Herr Hucke könnten nicht zum Termin kommen. Dass sie eingeladen waren, ging aus der Einladung nicht hervor. Diese Begründung verwundert, denn die Tageordnung war ungewöhnlich kurz: 1. Sachstand Schutzschirm 2. Sachstand Konversion 3. Verschiedenes

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Homberg in der Spitzengruppe

Platz 5Im Kreis und landesweit liegt Homberg mit 3 536 Euro Gemeidneschulden je Einwohner in der Spitzengruppe der 426 Gemeinden in Hessen.

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Eine Kritik, die Aufmerksamkeit verdient

Zu dem Beitrag zu einem barrierefreien Zugang zu der oberen Gehwegebene am Marktplatz schrieb ein Kommentarverfasser eine Kritik, die in mehrerer Hinsicht bedeutsam ist. Kritik mit Argumenten Diese Kritik hebt sich positiv ab von der Kritik in Kommentaren und der aktuellen Medienkampagne in der HNA, dem Homberger Anzeiger und deren Online-Versionen, die aus Behauptungen, Beschimpfungen […]

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Falsch gerechnet: Statt 4 Mio. schon jetzt 9,1 Mio. Euro

Stadtverordneter Reinhard Fröde (CDU) errechnete im März 2012 die Investitionen für den Kasernenkauf mit 4 Mio. Euro für 20 Jahre hoch.
Bereits 6 Monate später sind daraus 10,1 Mio. Euro geworden.

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Rechenbeispiel des Stadtverordeten Fröde (CDU)

40 cmAuf einen barrierefreien Zugang zur oberen Gehwegebene am Marktplatz muss weiter gewartet werden, trotz eines einstimmigen Auftrags an den Magistrat.
Auch das alte Gaswerk wird jetz barrierefrei. Der Aufzug kostet rund 50.000 Euro zusätzlich. Ein Velfaches mehr als die Rampe auf dem Marktplatz. Da geht es sofort.

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Nicht abgearbeitete Beschlüsse

WohnmobilplaltzUnliebsame Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung an den Magistrat werden verschoben und verschoben.

Beispiel der Beschluss eine barrierefreien Zugangs zur oberen Gehwegebene am Marktplatz.

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Interkommunale Zusammenarbeit im Bereich Bauhof

Fördervoraussetzungen kleinFördergelder für die Zusammenarbeit der Bauhöfe in Homberg und Frielendorf gibt es nur, wenn mindestens drei Kommunen zusammenarbeiten. Das sagt das Ministerium, Wagner sagt etwas anderes. Wem kann man glauben?

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Akten beschlagnahmt: Welche Folgen hat das?

Solarpark HRWas kann aus der Durchsuchung des Homberger Rathauses folgen?

Gewinner und Verlierer

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Lobbyist Alwin Altrichter bei Martin Wagner

IHK-SprecherAltrichter ist kein IHK-Sprecher, er ist Lobbist für den Mittelstand, der auch die Homberger Politik für seine Ziele nutzt.

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Kartenhausbau

Kartenhausbau

Die Graue Eminenz Jochen Gontermann und der Bürgermeister Martin Wagner bauen Homberg auf, bringen Homberg voran, so stellen sie sich mit immer neuen Projekten dar.

Eine Projektübersicht der letzten beiden Jahre.

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