HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Besuch bei der Panzerverschrottung?

OPK GesamtIm August lud Bürgemeister Martin Wagner die Stadtverordneten zu einer Fahrt nach Thüringen ein, zur Besichtigung der Firma BTD, die Panzer verschrottet. Diese Firma sei angeblich interessiert in der ehemaligen Ostpreußenkaserne ein Gelände mit drei Hallen zu kaufen.

Aus der Fahrt am am 27. September wurde nichts. Auch der nächste Termin am 25. Oktober fand nicht statt. Von einem neuen Termin wurde nicht mehr gesprochen.

HLG drängt
Jetzt legt der Magistrat den Stadtverordenten ein Schreiben der Hessischen Landgesellschaft (HLG) vor, in dem es heißt:

"Weiterhin weisen wir darauf hin, dass auch die Verzögerung bei der Entscheidungsfindung bezüglich einer großteiligen Vermarktung (BTD) […] wirtschaftlich erheblich schaden kann.
Eine weitere Verzögerung der Grundstücksvergabe würde das Risiko steigen lassen, dass sich die Interessenten von ihrem Vorhaben zurrückziehen."

Der Magistrat hat in den letzten Monaten nicht geschafft die Informationsfahrt zu organisieren. Es steht auch nicht auf der Tagesordnung im Haupt-und Finananzausschuss und der Stadtverordnetenversammlung am 14. November.

Das größte Hinderniss ist bis jetzt nicht aus dem Weg geräumt: der Grundstücksverkauf an Althaus/Hucke ist noch immer nicht rückabgewickelt worden. Die Parlamentsmehrheit hat klar die Bedingung genannt: Bevor nicht der Grundstücksverkauf rückgängig gemacht wird, gibt es keine weiteren Entscheidungen zum Kasernengelände.

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Wagner tritt nicht mehr an…

tritt nicht mehr anIm Bekanntsmachungsblatt der Stadt, in „Homberg aktuell“ erklärt Wagner, er werde nicht erneut für das Bürgermeisteramt kandidieren.

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Stadtentwicklung in Homberg: Zwei Welten

Prof. Alexander Eichenlaub stellt seine Erfahrungen vor, wie er in historischen Altstädten eine Entwicklung in Gang setzte, die von den Bürgern ausgeht und von ihnen getragen wird.
In Homberg wird noch von Großprojekten geträumt, die den Bürgern nur nahegebracht werden müssen. Dafür muss Öffentlichkeitsarbeit bezahlt werden.

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Reformationsstadt Homberg: Wie tolerant waren die Reformatoren?

Bild „Auch Protestanten haben die Scheiterhaufen geschürt.“ Uwe Birnbaum

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Bürgermeisterwahl 2014

Vertrauen schaffen, ist eine der wichtigsten Aufgaben eines neuen Bürgermeisters. Glaubwürdigkeit, Bürgernähe, Führungsqualitäten und Parteiunabhängigkeit sind die wichtigsten Kriterien.

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14. November Stadtverordneten-Versammlung

Nov2013 StavoDie Themen:
Geld für die Schirnen und die Krone?

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Gontermanns Seite

Markt 2001Gontermann erhält regelmäßig seine Seite in „Homberg aktuell“ zur Selbstdarstellung, andere Mitarbeiter im Rathaus erhalten einen Maulkorb.

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Eine Sitzung, die zum zweiten Mal nicht stattfand

25. Sitzung

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Investitionslücke wird größer, Infrastruktur verfällt

Nettoinvestionen sinkenDas kommunale Vermögen verfällt schneller als es erneuert wird.
Brücken und Straßen erfordern hohe Investionen in den nächsten Jahren.
Dabei ist schon jetzt Homberg hoch verschuldet.

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Soll Öffentlichkeit verhindert werden?

Donnerstag, 31. Okt. 2013, 18:30 Uhr Der Haupt- und Finanzausschuss läd erneut ein. Die Sitzung hätte bereits vor einer Woche stattfinden sollen. Die Tagesordnung ist unverändert.
Zuhörer sind willkommen.

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Original und Nachahmung

NachbildungOriginal und Nachahmung für 3000 Euro.

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Prof. Eichenlaub zur Quartierentwicklung in Homberg

Prof. Alexander G. Eichenlaub von der Universiät Kassel wird am 4. November 2013, 18:00 Uhr im Bauausschuss Informationen und Anregungen zur Quartierentwicklung geben. Die Sitzung im Sitzungssaal des Rathauses ist öffentlich, Zuhörer sind eingeladen. Prof. Eichenlaub war als Hochschullehrer an der Universität Kassel tätig. Bereits zu seinem 60. Geburtstag wurde ihm zu Ehren ein Buch […]

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Gewerbeflächen: Angebot und Nachfrage

Flächenreserven

Trotz erheblicher Flächenreserven wird das Überangebot für Gewerbeflächen erweitert. Die Stadt verschuldet sich weiter. Die Vermarktungschancen sind gering, warnte bereits eine Studie aus dem Ministerium.

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