Für die Plakatierung im Wahlkampf gibt es Regeln. Der Verkehr darf nicht gefährdet werden, deshalb keine Schilder bei Verkehrszeichen, die ablenken können.
In Homberg dürfen zum Beispiel Plakate auch nicht an den historischen Laternen aufgehängt werden.
Solche Regeln für alle einzuhalten gehört zum fair play.
Auf dem Homberger Markt foult einer kräftig. Genau in die Blickachse auf den Turm der Stadtkirche St. Marien hängt nicht nur ein Plakat sondern ein großes Banner ist dort aufgespannt. Am sogenannten Möbelwagen, einem Blickfang auf dem Homberger Marktplatz sind Plakate ans Fachwerk geklebt. Wenn schon an historischen Laternen keine Wahlplakate hängen dürfen, dann wohl erst recht nicht an historischen Gebäuden.
In einer Wahlveranstaltung in Caßdorf behauptete Richardt, er habe mit Frau Berresheim vom Ordnungsamt die Standorte seiner Wahlwerbung überprüft. Auf Nachfrage wusste Frau Berresheim von dieser Begehung nichts.
Der Stadtmarketing-Geschäftsführer Dr. Richhardt, der angeblich für seinen Wahlkampf beurlaubt ist, nutzte auch das Marktkonzert für seinen Auftritt. Am Samstag begrüßte er die Konzertbesucher in seiner Funktion als Geschäftsführer des Stadtmarketingvereins. Er missbrauchte seine Stellung im Stadtmarketingverein, der mit Steuergeldern subventioniert wird, für seine Wahlwerbung.
In einer Wahlveranstaltung in Caßdorf prahlte er mit detaillierten Kenntnissen über die Ortsteile, Informationen die er aus aus Unterlagen der Stadtverwaltung bekommen hatte.
Damit nimmt er sich Sonderrechte heraus, die anderen Kandidaten nicht haben.
Das ist der Stil, den die Homberger von Bürgermeister Martin Wagner zur Genüge kennen und leid sind.
Der Kandidat hat offensichtlich nicht einmal gemerkt, dass es bei der Bürgermeisterwahl um eine Persönlichkeitswahl geht, bei der es keine Kandidatenliste gibt.
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Von Delf Schnappauf am 18.05.2014 um 08:52 Uhr
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Weder über Mardorf und das Schwimmbad, noch durch das Rinnetal oder über eine andere Trassse.
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Von Delf Schnappauf
am 17.05.2014 um 14:17 Uhr
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Magistrat nennt falsche Käufernamen, doch CDU- und SPD-Stadtverordnete segnen das ab.
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Von Delf Schnappauf
am 16.05.2014 um 23:27 Uhr
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Schulden, Scherben und Schrott für die Homberger, Gewinne für „family and friends“ das ist das Konzept von CDU und SPD für das Kasernengelände.
Damit muss Schluss sein, das erwarten die Homberger.
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Von Delf Schnappauf
am 15.05.2014 um 06:52 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Konversion Politische Kultur Unser Geld
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Auf ein Stadtmarketing, dass Hombergs Ruf schädigt, kann und muss die Stadt verzichten. Weniger ist mehr.
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Von Delf Schnappauf
am 14.05.2014 um 20:21 Uhr
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Für die alte Eisenbahnbrücke Relbehausen hat die Stadt vor Jahren Gelder für deren Unterhaltung erhalten, die in einer Rücklage gebucht sind. Davon sollen 90.000 Euro für Instandhaltung ausgegeben worden sein, jetzt sind wieder 82.700 Euro in die Rücklage gestellt. Wo kommt dieses Geld her? Rücklage 2011 31. 12. 2010 = 138.270,00 Euro 31. 12. 2011 […]
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Von Delf Schnappauf
am 14.05.2014 um 13:12 Uhr
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Die fünf Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters stellen sich auf den Plakaten mit Slogans und in Versammlungen und Gesprächen mit Worten vor. Ohne auf die Vorstellungen und Versprechungen einzugehen, ist die Art aufschlussreich, wie der Wahlkampf betrieben wird. Da zeigt sich, wie gehandelt wird, was von den Worten zu halten ist. Plakatierung… Es gibt […]
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Von Delf Schnappauf
am 12.05.2014 um 07:52 Uhr
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Montag, 12. Mai 2014, 17:30 Uhr Rathaus, Sitzungsaal Bauausschuss mit den Themen: – Neuaufstellung des Flächennutzungsplans für Homberg – Stromtrasse von Tennet, Stellungnahme der Stadt – Vitalisierung der Innenstadt Projekte der Öffentlichkeitsarbeit – Gasthof Krone: Suche eines Betreibers Montag, 12. Mai 2014, 19:00Uhr Stadthalle HNA-Lesertreff mit den Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters Dienstag, 13. […]
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Von Delf Schnappauf
am 11.05.2014 um 17:35 Uhr
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Wenn ein CDU-Stadtverordneter Grundstücke von der Stadt kaufen will und Aufträge erhält, dann setzt sich der Magistrat über die gesetzlichen Regeln hinweg.
Bei einem Mietvertrag, bei dem ein Stadtverordneter der Opposition im Aufsichtsrat der anmietenden Firma einen Sitz hat, sieht der Magistrat eine Rechtsverletzung. Selbst ein Polizeieinsatz wird in dem Fall in Erwägung gezogen.
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Von Delf Schnappauf
am 11.05.2014 um 14:25 Uhr
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Burgberg Restaurant
bis auf weiteres geschlossen.
Von „bis Mitte Mai 2014“ ist nichts mehr zu lesen.
Tourismusförderung a la Homberger Modell
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Von Delf Schnappauf
am 09.05.2014 um 12:33 Uhr
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Höher Steuern und Gebühren für die Bürger, doch der Bürgermeister macht mit Ausgaben weiter wie bisher. Die HLG hilft ihm dabei, sie verdient daran. Diese neuen Ausgaben müssen in einigen Jahren die Bürger zahlen.
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Von Delf Schnappauf
am 08.05.2014 um 08:30 Uhr
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