Neuer Homberger Internetauftritt
Ab 4. Dez. 2009, 0 Uhr präsentiert sich die Stadt Homberg neu im Internet.
Bereits eine Stunde später meldete sich ein Leser und wies auf die ersten Fehler hin: Adressen, die schon lange nicht mehr stimmern, Ev. Kindergarten mit der Internetadresse des katholischen Kindergartens.
Solche Fehler schleichen sich sicherlich immer einmal ein, entscheidend wird sein, ob sie schnell korrigiert werden.
Seit dem ersten Testlauf hat sich vor allem die Grundfarbe von gelb auf blau geändert, die Struktur ist geblieben und die Mängel, die bereits damals benannt wurden, auch. Die seitdem vorgenommenen Verbesserungen sind marginal, so wurde zum Beispiel bei einigen Restaurants zu deren Homepage verlinkt, aber auch nicht bei allen, wo das möglich gewesen wäre. Hoffen wir auch hier, dass das noch nachgeholt wird.
"Die neue Homepage sei auch barrierefrei, die Größe der Schrift könne also verändert werden."
schrieb die HNA am 2. 12. 2009, nachdem die Seite der Presse vorgestellt worden war. Diese Funktion sucht man vergebens. Wieder ein Versprechen aus dem Rathaus, wo nichts dahinter ist.
Dafür aber mächtiges Eigenlob. "…der Service-Gedanke wird noch größer geschrieben als bisher". Der Gedanke ist schön, besser wäre es, der Service würde auch geboten?

Die Internetpräsenz anderer Städte in der Region ist da schon seit längerem weiter: z. B. Wolfhagen.
Die Stadt bittet um Anregungen zur Weiterentwicklung der Homepage, das sollte genutzt werden.
"Kontakt: Der Administrator für die Homepage der Stadt Homberg ist Verwaltungsmitarbeiter Jürgen Rau, Tel. 05681/994153" schrieb die HNA
Ratsam scheint es dabei zu beobachten, was von den Vorschlägen tatsächlich umgesetzt wird.
Anregungen gab es schon lange, lange hat die Überarbeitung gedauert. Gemessen an dieser langen Zeit sind die Verbesserungen nicht sehr überzeugend.
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Ein Abend der Erlebnisgastronomie, eine Bereicherung im gastronomischen Angebot der Stadt.
Es geht um
Willkommen im Burgberg-Restaurant z
Obwohl der Städtetag auf die Handlungsoptionen für die Kommunen bei der Vergabe der Stromnetze ausführlich in einer Broschüre hingewiesen hat, obwohl auf die Rechtslage und die fehlenden unterschriftsreifen Verträge hingewiesen wurde, obwohl ein Kompromissantrag vorlag, verließ sich die CDU/FDP allein auf ihre Macht der einen Stimme, ignorierte alle Hinweise und stellte dem Magistrat eine Blankovollmacht aus.
Erfreuliche Einigkeit unter den Homberger Parteien. Die KBG soll in den nächsten 20 Jahren die Stromversorgung übernehmen. Damit fällt die Entscheidung zugungsten einer Genossenschaft und gegen einen Aktiengesellschafts-Monopolisten.
Das Gebiet trägt jetzt den Namen Industriepark-A7.de
In Homberg müssen Arbeitsplätze erhalten und geschaffen werden, dazu bedarf es guter Kontakte zur heimischen Weirtschaft. Wenn man sieht wie der Bürgermeister mit einem Unternehmen umgeht, scheint das für ihn wohl kein Thema zu sein, wie der folgende Fall zeigt.
Diese Einnahmen hätte Homberg gut gebrauchen können, doch CDU und FDP verhinderten es über die Landesverbände.
Das ist die drohende Perspektive.
Auf einen