Auf den ehemaligen Militärflächen südlich der Stadt bei den Kaserenen sollen Flächen für Solaranlagen ausgewiesen werden. Drei Flächen waren vorgesehen, wobei Fläche 3 wieder fallen gelassen wurde. Wie aus dem Regionalplan [17 MB) ersichtlich, sind die Flächen matt-gelb gekennzeichnet, das heißt sie sind der Landwirtschaft vorbehalten.
Fläche 1, östlich des Bahndamms, war landwirtschaftliche Fläche bevor die Bundeswehr dieses Gelände übernahm. Wenn das Land vom Bund nicht mehr gebraucht wird, dann soll die ursprüngliche Nutzung wieder gelten. Auf dieser Fläche wurden sogar Zuckerrüben angebaut, ein Zeichen für fruchtbaren Boden. Eine solche Fläche kann nicht als vorbelastete Konversionsfläche bezeichnet werden. Dieses fruchtbare Ackerland mit Solaranlagen zu bestücken widerspricht dem Regionalplan.
Was im Regionalplan steht
"Solare Strahlungsenergie soll vorrangig an gebäudegebundenen Standorten genutzt werden."
"An Boden- und Freiflächenstandorten soll die Solarenergienutzung nur auf bauleitplanerisch
abzusichernden Flächen erfolgen.
Hinweis:
Besonders infrage kommen (in Anlehnung an das EEG):
xx bereits versiegelte oder vorbelastete Flächen wie
xx militärische oder wirtschaftliche Konversionsflächen"
"Die Nutzung solarer Strahlungsenergie (kurz Solarenergie) gewinnt auch in einer klimatisch
nicht vorrangig begünstigten Region wie Nordhessen zunehmend als Ergänzung zu anderen
(regenerativen) Formen der Energieerzeugung an Bedeutung."
"Grundsätzlich bevorzugt werden dabei unter dem Aspekt des sparsamen Umgangs mit Grund
und Boden gebäude- und dachgebundene Standorte im Innenbereich ."
"Solaranlagen im Außenbereich sind keine privilegierten Vorhaben im Sinne des § 35 Abs.1
BauGB. Im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sind für solche Anlagen Bedingungen für die
Standortwahl formuliert, vor allem die Notwendigkeit eines Bebauungsplans oder die Nutzung
von Konversionsflächen. Damit wird deutlich, dass die Nutzung der Solarenergie nur in
begrenztem Umfang und unter eng gesteckten Bedingungen im Außenbereich stattfinden soll."
(Unterstreichungen von DMS)
Fazit:
Die Fläche 1 und 2 sind nicht versiegelt oder sonstwie vorbelastet. Obwohl sie Militärgelände waren, entsprechen sie nicht den Kriterien für die Solarnutzung. Das wäre nur in dem inneren Bereich des Kasernengeländes der Fall.
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Von Delf Schnappauf am 25.01.2011 um 22:14 Uhr
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Die neuesten Homberger Laden-Leerstände. 1. Laden-Leerstand in der Westheimer Straße (vormals Schlecker) (Foto) 2. Textil-Einzelhandelsladen Marktplatz Homberg zu vermieten. Und die Einzelhändler planen die nächsten Veranstaltungen: Clobes-Markt Beach-Party Kinderfest Weinfest Snowparty Die sollen alle als Besuchermagnet dienen. Doch wenn die Besucher kommen und gehen nur an leeren Schaufenstern und zahlreichen geschlossenen Geschäften vorbei, ist die […]
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Von Delf Schnappauf
am 21.01.2011 um 22:48 Uhr
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Gewerbe-Leerstand
Verhandlungen….
vielversprechend….
Neue Arbeisplätze…
bis…. denkbar.
Neujahrsbotschaft des Bürgermeisters
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Von Delf Schnappauf
am 17.01.2011 um 21:14 Uhr
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Für kommende Krisen ist der Schwalm-Eder-Kreis (SEK) nicht gut aufgestellt. Kassel gilt dagegen als krisenfester.
Die Studie hilft die Maßstäbe der Kommunalpolitik zu prüfen. Weiter machen wie bisher ist kein Weg.
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Von Delf Schnappauf
am 11.01.2011 um 20:15 Uhr
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in der Homberger Wallstraße und seine Wirtin Ann Kelly-Valois
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Von Delf Schnappauf
am 07.01.2011 um 22:35 Uhr
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Großflächiger Einzelhandel passt nicht in die Altstadt.
Die Funktion der historischen Stadtkerne muss neu bestimmt werden.
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Von Delf Schnappauf
am 14.12.2010 um 22:59 Uhr
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Auch bei Projekten der erneuerbarer Energie muss man genau hinschauen und die Folgen bewerten. So auch bei den geplanten Solarflächen in der Landschaft in Homberg.
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Von Delf Schnappauf
am 13.12.2010 um 10:44 Uhr
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2008 mahnt der Stadtmarketing-Guru Klotz eine bessere Wegweisung an.
2009 wurde hier noch einmal eindringlich auf den Mangel hingewiesen.
2010: Noch immer ist nichts geschehen.
Jetzt wird es höchst Zeit aufzuwachen.
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Von Delf Schnappauf
am 11.12.2010 um 21:01 Uhr
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Was immer auch die Gründe sein mögen, es ist ein Signal, wenn der Kronen-Wirt aus der Kreisstadt weggeht, um ein Lokal im Dorf zu übernehmen.
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Von Delf Schnappauf
am 10.12.2010 um 12:06 Uhr
gespeichert unter Markt- und Kirchplatz Tourismus Wirtschaft und Arbeit
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Ohne Information keine verantwortlichen Entscheidungen. Unüberlegte Schnellschüsse führen zur Verschwendung von Steuergeldern, wie wir an Homberg sehen können..
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Von Delf Schnappauf
am 09.12.2010 um 12:10 Uhr
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Im gemeinsamen Gewerbegebiet hat Homberg große Flächen für Solaranlagen geplant. Hier kann gebaut werden ohne neue Planungskosten für die Stadt.
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Von Delf Schnappauf
am 06.12.2010 um 11:58 Uhr
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Gewinne aus Investitionen sind gerechtfertigt, wenn sie auch einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wo der energetische Nutzen gering, die Allgemeinheit aber mit hohen Kosten und weiteren Landschaftsverbrauch belastet werden, sollte das nicht noch von der Stadt gefördert werden.
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Von Delf Schnappauf
am 25.11.2010 um 11:51 Uhr
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