HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Schulen in städtische Hand: Wo liegt der Nutzen?

Wernswig Schule 02Die Schulen sollten wieder von der Stadt übernommen werden, schlug Bürgermeister Wagner auf dem HNA-Lesertreff zur Wahl vor. Dies hätte den Vorteil einer besseren Gestaltung des Übergangs der Kinder vom Kindergarten zur Grundschule. Die Kindergärten sind in der Hand der Stadt, zwei in der Hand der Kirche und der AWO. Außerdem könnte die Stadt Geld sparen, denn dann könnte die Kreisumlage gekürzt werden.

Die Bürgermeisterkanditatin Marianne Hühn hatte diesen Vorschlag bereits durchrechnen lassen. Es würde der Stadt nach Berechnungen des Kreises 280.000 Euro im Jahr mehr kosten.

Der Kreis verwaltet bisher die Unterhaltung der Schulgebäude, wenn dies die Stadt übernähme, wie sollte sich das auf die pädagogische Frage des guten Übergangs von Kindergarten zur Grundschule auswirken?

Falls sich einem Leser der Vorteil dieser Idee erschließt, möge das bitte im Kommentar allen Lesern erläutert werden.


Wird die Fußgängerzone schleichend aufgehoben?

In der oberen Westheimer Straße und auf dem Marktplatz sind Autos nur von 0-11 Uhr erlaubt. Diese Fahrzeuge fuhren jedoch außerhalb der erlaubten Zeit hindurch, so wie zahlreiche andere Autos kurz davor und danach. Hat die Ortspolizeibehörde kein Interesse an der Einhaltung der Verkehrsregelung? Wieso wird nur der ruhende Verkehr überwacht, aber nicht die Einhaltung […]

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Wernswig: Bürgermeister schmückt sich mit fremden Federn

Den Glockenturm auf dem Wernswiger Friedhof führt der Bürgermeister in seiner Leistungbilanz im Wernswiger Wahlkampfflyer an. Nur in der Vereinsgemeinschaft kann sich keiner erinnern, wann und wie er da mitgewirkt haben will.

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100 neue Arbeitsplätze in Homberg – wo sind sie?

100 neue Arbeitsplätze im Amt für Bodenmanagement , so verkündet es der Bürgermeister in seinem Wahlkampfflugblatt. Stimmt das? Es läßt sich prüfen: Zur Zeit arbeiten im Amt ca. 75 Mitarbeiter. Wenn im August das nächst Gebäude fertiggestellt ist, werden es insgesamt 150-160 Mitarbeiter sein. Diese Arbeitsplätze sind nicht neu, sie sind von anderen Standorten verlagert. […]

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Was kostet ein Bürgermeister?

Ein Bürgermeister einer Stadt mit mehr als 15.000 Einwohner wird nach der Besoldungsgruppe B3 bezahlt, liegt die Einwohnerzahl darunter nach B2. Die Differenz beträgt: 4077,36 Euro im Jahr. 2003 hatte Homberg noch über 15.000 Einwohner, ein Bürgermeister hatte damit Anspruch auf die Besoldungsgruppe B3. Von 2003 bis 2008 ist die Einwohnerzahl auf unter 15.000 Einwohner […]

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Investorentäuschung: Gleisanschluss

Der Standort Homberg-Knüll/A7: zentraler geht’s nicht Die Stadt Homberg (Efze) mit ihren rund 16.000 Einwohnern…. Die Vorteile: (…) 4. ein Gleisanschluss im Industriegebiet“ Ein Gleisanschluss im Industriegebiet, damit wirbt Homberg auf der offiziellen Homepage der Stadt* um Investoren. Der Zustand des Gleisanschlusses wird verschwiegen. Sicherlich ist die Bahntrasse ein gewichtiger Vorteil, den Homberg bieten kann. […]

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Berge: Bäume abholzen und neu pflanzen

Ein unsinniger Schnellschuss, bezahlt aus Steuergeldern   Bei der Ortsbegehung gab der Bürgermeister sein ok , dass die Bäume zum Friedhof gefällt werden können. Am nächsten Tag waren sie gefällt. Heftige Diskussion und Protest im Ort waren die Folge. Damit wieder Frieden einkehrt wurden neue Bäume gepflanzt. Ein Teil wurde von der Stadt finanziert. Der […]

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Merken: „Keine schmerzhaften Einschnitte“

„Die Homberger müssen sich meinerseits auf keine schmerzhaften Einschnitte einstellen.“ (Martin Wagner am 24. 1. 2008 in der HNA zu der Befragung „Bürgermeisterwahl – Sie oder Er?“) Diese Aussage gilt es sich zu merken. Wenige Tage vor der Bürgermeisterwahl gab Martin Wagner den Bürgern diese Zusicherung. Welchen Wert diese Worte haben, werden die Homberger, angesichts […]

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„Wo gearbeitet wird, fallen Spähne“

    Mit diesen Worten erklärte Bürgermeister Wagner die hohen Stimmenverluste gegen über seiner Wahl 2003.

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Wernswig: Neuer Gehweg – ein „Wahlgeschenk“?

Ein Wahlgeschenk, das keiner will

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Hessentags-Gelände: Erhöhte Kosten für den Stellplatz einer Achterbahn – die nicht kommt.

  Eine der größten Achterbahnen sollte auf dem Hessentagsgelände im Mühlhäuser Feld aufgebaut werden, dafür sind entsprechende Vorleistungen bei der Befestigung des Untergrundes erfolgt. Aus Wiesbaden wurde von dem Vorhaben abgeraten. Die Kosten bleiben bei der Stadt Homberg.

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Wernswig: Jubiläumspflanzungen abgeholzt

Bepflanzung zu 900 Jahr-Feier gegen den Willen des Ortes abgeholzt. Ortsvorsteher und Bürger entsetzt. Zur 900-Jahr Feier Wernswigs 1997 wurden von der Dorfgemeinschaft Bäume am Heinrich-Ruppel-Weg in in Richtung Waldhof gepflanzt. Kurz vor der Bürgermeisterwahl ist bis auf wenige Ausnahmen alles abgeholzt und zu Kleinholz gemacht worden. Der Ortsvorsteher war entsetzt als er das sah. […]

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Bürgermeisterwahl 2008

Die Wähler entschieden sich zwischen zwei Kandidaten und der Möglichkeit nicht zu wählen. 640 Stimmen Unterschied zwischen den Bewerbern. 320 + 1 Stimme hätten ein anderes Ergebnis gebracht. Es zeigt, auch wenige Stimmen können Einfluß haben. Bürgermeister Wagner verlor gegenüber dem Wahlergebnis von 2003 13,2 Prozent der Wähler.  

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