HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Schmerzliche Einschnitte und höhere Abgaben

BildMit der Einladung zur nächsten Stadtverordnetensitzung wurde auch die Schlussbemerkung des Rechnungsprüfungsamtes des Kreises über den Homberger Haushalt 2006 veröffentlicht.

Die Lage ist in keiner Weise rosig, wie einige Anmerkungen aus dem Bericht zeigen.

Das Ergebnis kann zusammengefasst werden mit den Worten "schmerzliche Einschnitte und höhere Abgaben".

"Die derzeitige prekäre Haushaltssituation wird sich daher aufgrund der Haushalts- und Finanzplanung und durch die hierzu benötigte weitere starke Netto-Neuverschuldung von ca. 10,9 Millionen bis Ende 2010, die zu einem Schuldenanstieg auf ca. 36 Millionen EUR führen würde, weiter verschlechtern. Der zusätzliche Schuldendienst wird zu weiteren Belastungen beitragen und die Wiedererlangung von finanziellen Spielräumen zusätzlich erschweren."

"Auf die Belastung des Schuldendienstes und dessen Auswirkung auf den finanziellen Spielraum, die sich aus der in den letzten Jahren merklich gestiegenen Verschuldung der Stadt ergeben, bin ich bereits ausführlich eingegangen." [Hervorhebung im Original]

"Belastend für das Rechnungsergebnis des Verwaltungshaushaltes sind die stark gestiegenen bereinigten Soll-Ausgaben mit einer Summe von 1.223.607,08 EUR (7,81 %). Diese Steigerung übertrifft damit deutlich die Vorgaben des Finanzplanungsrates, der eine Steigerungsrate von 1 % angeraten hatte." [Hervorhebung im Original]

"Die Stadt wird daher auch weiterhin nicht ohne schmerzliche Eingriffe in das derzeitig sicherlich wünschenswerte und gute Leistungsangebot der Stadt herumkommen, um das Ziel zu erreichen."

"Es wird daher Aufgabe der städtischen Gremien sein, immer wieder erneut zu prüfen, ob die geleisteten Aufgaben für die städtischen Einrichtungen und Angebote an die Bürger in der bisherigen Weise aufrecht erhalten werden können und sollen. Hierzu gehört auch erneut zu überdenken, ob die Einnahmenseite unter Anhebung der Gebühren und Steuern nicht weiter verbessert werden kann."

Zum Thema Zuweisungen aus dem Landesausgleichsstock heißt es in dem Bericht:

"Künftig wird bei Anträgen defizitärer Kommunen auf Zuweiseungen aus dem Landesausgleichsstock die Frage der Vermeidbarkeit auch hieran gemessen." [Vermeidbarkeit von weiteren Schulden]

 

Das Fazit des Rechnungsprüfungsamtes:

 

"Nur wenn deutliche Ausgabeneinschränkungen verwirklicht und Einnahmenpotenziale ausgeschöpft werden sowie letzlich ein Haushaltssicherungskonzept umgesetzt wird, das der defizitären Haushaltslage gerecht wird, kann die Stadt Homberg/Efze wieder Handlungsspielräume erlangen und die Aufgaben der Daseinsfür- und vorsorge, wenn auch sicherlich in einem reduzierten Umfang, künftig erfüllen." [Hervorhebung im Original]

 

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14. August, öffentliche Sitzung der Stadtverordneten

Sie beginnt um 19:30 Uhr im Veranstaltungssaal, Spitzenweg in Hülsa.
Die Sitzungen sind öffentlich. Es verspricht auch dieses Mal wieder einen spannenden Verlauf. Außerdem ist es eine gute Möglichkeit zu prüfen, wie die Vertreter dier verschiedenen Parteien argumentieren. Diese Information gibt es nur dort.

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Wie haben sich die Wohnhaustypen, die Kosten und Flächen entwickelt?

BildWohnungsbau ging zurück.
Als Gründe nennen die Statistiker eine Marktsättigung und den Wegfall staatlicher Förderungen

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Stadtumbau: Bürger wollen mitreden

Bild „Der Kreis um den Homberger Wolfgang Pietruschka lädt für
Montag, 4. August, ab 18 Uhr
zu einem Treffen ins Spektrum am Homberger Marktplatz ein.“ HNA

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Es tut sich was auf der Homberger Homepage

BildEinladung zu einem virtuellen Rundgang über das Mühlhäuser Feld. Doch der Link führt ins Nichts und hinterläßt viele Fragen.

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1.122.174 Euro aus dem Landesausgleichsstock?

Wann wird der Bürger, wann werden die Stadtverordneten erfahren ob Homberg Mittel aus dem Landesausgleichsfond erhalten haben?

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Energie und Kosten sparen bei der Scheinwerferbestrahlung

BildMuss dass Rathaus mit hohem Energieverbrauch nachts angestrahlt werden? Hier ließen sich Kosten sparen. Auch würde das nächtliche Bild harmonischer, wie es ja mit dem Konzept des Lichtarchitekten vorgeschlagen und zum Glück auf umgesetzt worden ist.

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Schilderwald sichten und lichten

BildAlle zwei Jahre soll eine Verkehrsschau stattfinden, um den Schilderwald zu sichten und zu lichten.

Eine gute Gelegenheit Bürger zu beteiligen und so interne Betriebsblindheit zu vermeiden.

Wann findet die nächste Sichtung und Lichtung statt?
Wann gibt es den Aufruf an die Bürger?

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Die Sonne ist da. Wo sind die Solarpanele?

BildAuf der Kompostierungsanlage wurden schon vor längerer Zeit Halterungen für Solarpanele montiert. Doch die Panele fehlen seit längerem schon. Und das jetzt, wo die Sonne eine reiche „Ernte“ an Solarstrom verspricht.

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Wohnen in der Altstadt: Projektauswahl

BildWelches Gebäude sollte im Förderprogramm Stadtumbau beispielhaft für Wohnen in der Altstadt ausgewählt werden? Hierüber ist eine öffentliche Diskussion notwendig, schließlich fließen viele Steuergelder in ein solches Projekt.

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Wie gut ist das Homberger Kindergartenangebot?

BildDas Angebot sei gut, sagt der Bürgermeister. Die Umfrage liegt bisher nicht vor. Ist das wieder Schönreden oder ist das durch Fakten belegt?

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Gewerbegebiet mit Bahnanschluss: eine Chance für Homberg.

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Wird die Chance genutzt werden?

Den Vorteil von Gewerbegebieten mit Bahnanschluss in zentraler Lage in Europa dürfen wir nicht verschenken. Gerade wurde in Berlin der ‚“Masterplan für Güterverkehr und Logistik“ in Berlin verabschiedet. Fördermittel wurden massiv aufgestockt.

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Homberger Hingucker: Ein halbes Jahr alt

BildDas Interesse am Homberger Hingucker wächst von Monat zu Monat. Neue Leser findet die Online-Plattform vor allem durch die Mund zu Mund -Kommunikation.

In einem halben Jahr 10.000 Zugriffe
knapp 200 Beiträge
1.000 Kommentare und Bemerkungen.

Hier finden Sie Handzettel mit der Internetadresse zum Weitergeben.

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