HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Neues Steigerfahrzeug

Ruthmann SteigerGut dass der Stadtverordnete Thomas Hoffmann (FWG) mit offenen Augen durch die Stadt gegangen ist, wie er in der Stadtverordnetenversammlung am 5. 9. 2013 sagte und das alte Steigerfahrzeug des Bauhofs auf der Straße gesehen hat. Das Fahrzeug, dass bereits im Juni zum TÜV hätte vorgeführt werden müssen. Mittlerweile ist das Fahrzeug abgemeldet.

Durch diese Beobachtung kommt die Neuanschaffung in den Blick.

Im November 2012 waren 160.000 Euro in dem Haushalts für den Neukauf einngeplant, der allerdings einen Sperrvermerk erhielt, Das Geld darf erst ausgegeben werden, wenn die Sperre aufgehoben wird. Das tat der Magistrat im März 2013.

Für ein neues Fahrzeug läge ein Angebot in Höhe von 105.012,74 Euro vor. Laut Sitzungsprotokoll würde durch die gemeinsame Anschaffung mit der Gemeinde Frielendorf nur 75 Prozent von der Stadt zu tragen sein, also nur 78.759,55 Euro, also nur die Hälfte des freigegebenen Betrags von 160.000 Euro. Was macht der Magistrat mit den 80.000 Euro, die einmal für das Steigerfahrzeug eingeplant wurden und jetzt nicht gebraucht werden?
Gibt es im Haushalt noch mehr Posten, die weit überhöht angesetzt wurden, um so "Spielgeld" für den Bürgermeister zu schaffen, mit dem er unkontrolliert agieren kann?
Oder soll das eine Demonstration sein wie sparsam der Magistrat wirtschaftet? Dann wäre eine Absprache mit der Gemeinde Knüllwald  sicherlich preiswerter, denn dort wird das Steigerfahrzeug nur wenige Male im Jahr benötigt.
Wieso benötigt Homberg das Fahrzeug 250 Tage im Jahr, während Knüllwald und Frielendorf einen Stieger seltener einsetzen?

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Erläuterung Steiger

 


Kasernengebäude: Luxus-Abstellraum

BildEhemalige Sporthalle der Ostpreußenkaserne zum Einstellen von PKW, Wohnmobile, Wohnwagen zu vermieten.

Hat die Stadt die Kasernen gekauft, um solche Splitternutzung zu ermöglichen?

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Ohne Rückabwicklung des Grundstücksverkaufs keine weiteren Beschlüsse zu den Kasernen

Die Fraktionen von SPD, FWG und Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Homberger Stadtparlament haben sich auf ein gemeinsames Vorgehen bei der weiteren Erschließung und Vermarktung des Kasernengebietes
festgelegt.

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Informationen zum Kasernenkauf verschwiegen

BildDie Initiatoren für ein Bürgerbegehren zum Kasernenkauf finden jetzt Bestätigung zu ihren Befürchtungen. Bereits 2005 warnt das Hessische Wirtschaftsministerium in ein Studie vor dem Kauf der Kasernen und der Übernahme der Infrastruktur.

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Besuch von der Hessen Agentur

Hessen Agentur BesuchHessen Agentur prüft die Mittelverwendung und die Umsetzung des Programms „Lokale Ökonomie“. Nach wenigen Stunden war der Bericht auf der Homepage der Stadt wieder gelöscht worden. Waurm wohl?
Hier ist er noch zu lesen.

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Algenzuchtanlage

Auch die Algenzuchtanlage wurde dem Magistrat und den Stadtverordneten in einer kurzfristig anberaumten Sitzung vorgestellt. Im Bauausschuss berichtet Joachim Kothe von der Hessischen Landgesellschaft (HLG) darüber. Während des Akteneinsichtsausschusses fand sich eine erste Information zur Algenzucht in einem Artikel, der aus der Apotheken-Rundschau in den Akten abgeheftet war. Es verwundert, dass die Altreifen-Pyrolyse überhaupt nicht […]

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Panzerverschrottung nach Homberg?

Die Battle Tank Dismantling GmbH Koch mit dem Kürzel BTD interessiert sich für Hallen in der Ostpreußenkaserne und will dafür rund 800.000 Euro zahlen, berichtete Joachim Kothe von der Hessischen Landgesellschaft (HLG) im Bauausschuss. Die Firma verschrottet Panzer und weiteres militärisches Gerät in Thüringen, wo sie auf einem 120.000 Quadratmeter großen Gelände mit Schienenanschluss 17 […]

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Wagner-Althaus Geschäft: 500.000 Euro Schaden für die Stadt

In der ehemaligen Ostpreußenkaserne bietet die Firma BTD für 40.000 Quadratmeter mit Hallen rund 800.000 Euro. In der ehemaligen Dörnberg Kaserne werden 36.000 Quadratmeter mit verschiedenen Gebäuden für 140.000 Euro an den CDU-Stadtverordneten Axel Althaus verkauft. Der Quadratmeterpreis liegt in dem einen Fall bei 20 Euro/qm, der Parteifreund zahlt nur 3,63 Euro/qm. Wagner antwortet nicht […]

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Von Eingangsbestätigungen, Zwischenbescheiden und schriftlichen Antworten

Briefe, die von der Stadt nicht beantwortet werden, gehören zu den Erfahrungen, die Privatleute, Unernehmer und Investoren mit Homberg gemacht haben. Das sind Hinweise auf eine rechtswidrige Verwaltungsführung in Homberg.

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Rechtswidriger Umgang mit Briefen

PosteingangsstempelBürgermeister Wagner behauptet, Briefe ohne Absender werden im Homberger Rathaus vernichtet, auch die an andere Empfänger.
Das widerspricht jeglichem Recht.

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Solarparkplanung gestoppt

PVParks45.000 Euro Planungskosten in den Sand gessetzt.
Magistrat und Bürgermeister waren über die Folgen informiert, leichtfertig haben die die Planung trotzdem in Auftrag gegeben.

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Steigerfahrzeug und kommunale Zusammenarbeit

Steiger am Blumentor120.000 Euro will die Stadt anteilig für ein neues Steigerfahrzeug ausgeben. In Knüllwald hat ebenfalls ein solches Fahrzeug, was nur selten genutz wird. Warum sucht die Stadt nicht die Zusammenarbeit? Warum dies Geldausgabe bei dem hohen Schuldenstand der Stadt?

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Kein Fördergeld mehr für Homberg?

Alle noch vorhandenen Fördermittel aus dem Programm Stadtumbau werden noch Knüllwald gehen, sagte Reinhard Fröde (CDU). Damit sind die Marktplatz Ost-Pläne passé.

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