Wenn zukünftig nach und nach auch auf den gelben Ortseingangsschildern das Wort "Reformationsstadt" stehen wird, soll sich der Tourismus beleben, vor allem werden Menschen Homberg besuchen wollen, die etwas über die Reformation erfahren wollen, die von Homberg ausgegangen sein soll. So die großen Hoffnungen.
Warum ist bisher dieser Besucherstrom nicht eingetroffen? Seit Jahren schon kann man an den Ortseingängen der Stadt lesen: "Reformationsstadt Hessens". Sollte die blaue Schrift auf weißem Grund nicht diese Anziehungskraft besitzten wie die schwarze Schrift auf dunkelgelben Grund? Es grenzt schon an den Glauben einer Zauberkraft, die dem neuen Schild zugesprochen wird:
"Martin Wagner freute sich über den Namenszusatz "Reformationsstadt", mit dem die Stadt Homberg (Efze) zukünftig noch intensiver werben werde."
Das Hauptstaatsarchiv hat den Antrag der Stadt gründlich geprüft, bevor das Ministerium den Namenszusatz bewilligt hat. Bei der Prüfung der historischen Unterlagen wurde bestätigt, was Historiker schon lange wussten. Die Beschlüsse, die sogenannte ‚Reformatio ecclesiarum Hassiae' oder ‚Homberger Kirchenordnung', die im Oktober 1526 von der Synode in der Kirche St. Marien beschlossen wurden sind niemals umgesetzt worden. Luther nannte sie einen "Hauffen Gesetze", er verlangte, dass die Pfarrer durch Visitationen kontrolliert werden ob sie sich an die Kirchenordnung halten. Dabei sollte auch der Lebenswandel der Pfarrer überprüft werden. Quelle
Werbung für Homberg
Homberger Besucher, die an der Religionsgeschichte interessiert sind, hatten in der Vergangenheit beim Tourismusbüro der Stadt gefragt, was sie im Zusammenhang mit der Synode von 1526 in Homberg besichtigen können. Vom Tourismusbüro bekamen sie keinen Hinweis. Was sollen die Mitarbeiter auch sagen?
Sie können nur sagen, das ist die Stadtkirche St. Marien und neben dem Eingang befindet sich eine in Stein gehauene Tafel, die an das Ereignis von 1526 erinnert. Das ist alles.
Foto (Ausschnitt) des Abdrucks des neuen Ortseingangsschildes auf der Homepage der Stadt
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Von Delf Schnappauf am 20.02.2014 um 10:00 Uhr
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Wie 2012 so kann auch heute wieder Stefan Gerlach diesen Satz zum Bürgermeister rufen. Vor einem Jahr beantragte die SPD, den Namenszusatz für die Stadt. Ein alter Wunsch des Bürgermeisters konnte so realisiert werden.
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Von Delf Schnappauf
am 19.02.2014 um 14:51 Uhr
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Die Antworten des Magistrats auf eine Anfrage zur Algenzucht und das Schweigen zu den Nachfragen.
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Von Delf Schnappauf
am 18.02.2014 um 23:03 Uhr
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Das Angebot gilt für Parteifreunde, wie der großflächige Schnäppchenkauf des Stadtverordneten Axel Althaus (CDU) zeigt. Da hilft der Bürgermeister im Hintergrund auch kräftig mit.
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Von Delf Schnappauf
am 17.02.2014 um 11:58 Uhr
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Wer Homberg eine Reformationsstadt nennen möchte, muss sich auch zu den Schattenseiten der Reformation bekennen: Religiöse Dogmatismus und grausame Hinrichtungen, schlimmster Antisemitismus, der bis zum Holocaust als Legitimation genutzt wurde und Teufelswahn: Tausende Frauen, wurden als Hexen bezichtigt und mit kirchlichen Segen bestialisch ermordet.
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Von Delf Schnappauf
am 16.02.2014 um 10:20 Uhr
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Der Griff in fremden Taschen fällt dem Bürgermeister leichter, als wirtschaftlich die Verwaltung zu führen und seine Pflichtaufgaben zu erfüllen. Das Spiel ist aus, der Bürgermeister weiß nicht weiter und schiebt jetzt den Stadtverordneten die Verantwortung für den Haushaltsplan zu, den sie gar nicht kennen.
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Von Delf Schnappauf
am 15.02.2014 um 21:14 Uhr
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Ein weiterer Verlust für Homberg. Ein weiterer „Erfolg“ des Einsatzes von Bürgermeister Martin Wagner für die Stadt. 2009 stellt Wagner fest, dass wir weiter abrutschen wenn nichts passiert. Und Homberg ist weiter abgerutscht mit Hilfe der Mehrheitsfraktion in der Stadtverordnetenversammlung und im Magistrat.
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Von Delf Schnappauf
am 15.02.2014 um 13:24 Uhr
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Der Arbeitslose erhält 21 Monate Haftstrafe, ein Wahlbeamter einen Strafbefehl über 30 Tagessätze.
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Von Delf Schnappauf
am 14.02.2014 um 14:59 Uhr
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„…bedingt durch die Einführung des Haushaltes, die Durchführung der Bauleitplanung in den Kasernen und Einführung der gesplitteten Abwassergebühr ist es erforderlich, Sitzungstermine zu verschieben.“
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Von Delf Schnappauf
am 12.02.2014 um 15:13 Uhr
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Mit den Algen läßt sich die Welt noch nicht retten, noch geht es nur um Grundlagenforschung. Doch in Homberg fällt man auf die Versprechen herein. Netzwerke von Scheinfirmen werden als ernsthafte Interessenten vorgeführt.
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Von Delf Schnappauf
am 12.02.2014 um 13:43 Uhr
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Die Verwendung von Fördermitteln ist auch in Homberg ein Problem. Über die Verwendung von Teilen der Fördermittel aus dem Programm "Soziale Stadt" wartet Homberg auf die Gerichtsverhandlung. Die Fördermittel aus dem Programm "Lokale Ökonomie" werfen ebenfalls noch Fragen auf. Um die größten Beträge geht es bei den Fördermitteln für das Kasernengelände. Auch in Homberg spielt […]
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Von Delf Schnappauf
am 11.02.2014 um 19:23 Uhr
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Das neue Ärztehaus von Architekt J. Gontermann sorgt auch baulich für Ärger bei Patienten, Angehörigen und den Mitarbeitern der Krankentransporte. Die Auffahrrampe für die Liegendtransporte ist mit 22 % Steigung zu steil.
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Von Delf Schnappauf
am 09.02.2014 um 20:23 Uhr
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Eine kleine Firma der Stadt macht positiv auf sich aufmerksam.
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Von Delf Schnappauf
am 09.02.2014 um 19:29 Uhr
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