HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Unsinnige hessenweite Werbung

Stadt wirbt für vergangene VeranstaltungWährend die Stadt die kommunalen Steuern und Gebühren kräftig erhöht, finanziert sie hessenweite Werbung um auf eine Abendveranstaltung für die Homberger Bürger hinzuweisen. Diese Anzeige ist auch noch sechs Tage nach dem Termin geschaltet, in wechselnder Folge erscheinen die vier Bilder. www.nh24.de

Jeder Werbefachmann hätte von einer solchen Platzierung der Werbung abgeraten, weil die Streuverluste zu groß sind, wenn nur die Homberger erreicht werden sollen.

Die Homberger Bürger erhielten mit dem amtlichen Bekanntmachungsblättchen schon drei Wochen lang die Information zur Veranstaltung in ihrem Briefkasten. Die Anzeigen waren ganzseitig und zum Schluss auch farbig, also kaum zu übersehen. Außerdem hingen in den Geschäften Plakate aus.

Die Veranstaltung und die Werbung wird aus Mitteln des Förderprogramms Stadtumbau West finanziert. Die Stadt hat ein Drittel der Kosten des Programms zu tragen. Wie die Stadt ihren Anteil finanziert ist unbekannt, denn es gibt noch keinen Haushalt.

Das Innenministerium mahnt mit Schreiben vom 27. Januar 2014 die Stadt an:

"In Anbetacht der abzudeckenden Fehlbeträge aus Vorjahren und der zukünftig erwarteten weiteren Fehlbeträge ist bei der Haushaltsführung wesentlich stärker als bisher auf äußerste Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit Wert zu legen."

Wie allein schon an diesem Beispiel zu erkennen ist, fruchten diese Ermahnungen nicht. Der Bürgermeister sieht es wohl eher als Belohnung für seine Arbeit, dass er aus der Solidargemeinschaft der Kommunen 4 Mio. Euro erhalten hat.

Über die Veranstaltung Innenstadt-Vitalisierung  titelte die Lokalpresse: Tausendmal gehört…, Nullnummer; Kein Licht im Dunkel.

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Jetzt kommt die Rechnung

Grundsteuer steigtGrund- und Gewerbesteuer steigen in Homberg.
Gebühren werden ebenfalls angehoben.

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Professor Großmanns Kritik an der bisherigen Planung

Schirnen saniert eine Homberger BesonderheitDeutlich kritisierte Prof. Großmann die von Gontermann vorgelegte Planung und verwies auf die architekonischen Besonderheiten, die den Wert der Stadt, die die Stadt attrakiv machen.

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Fachwerkhaus am Marktplatz: Restauratoren zeigen ihr Handwerk

ZimmererwerkzeugAm Marktplatz wird ein 400 Jahre altes Fachwerkhaus restauriert.
Ab 22. März kann die Baustelle und die Wanderausstellung „25 Jahre Restaurator im Handwerk“ besichtigt werden.
Vorträge am 27. März und 3. April.

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Ein Abgesang: Nach 12 Jahren „Belebung der Innenstadt“

Ankündigung letzte FassungAuf die lieblose knappe Vorstellung der Bauverwaltung über Homberg folgte höfliche aber klare Kritik von den Podiumsteilnehmern.
Zahlreiche Bürger wiesen auf die Mängel der bisherigen Planungsarbeit und den Umgang mit den Bürgern hin.

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Die Sprache der Planer verrät die Absicht

Podiumdiskussion ohne Bürger auf den PodiumViel Besucher würden den Bürgermeister erfreuen.
Darum scheint es in der Tat zu gehen.

Bürger als Kulisse für den Auftritt von Wagner und Gontermann.
Um später sagen zu können, die Bürger sind beteiligt gewesen.
Die Strategie ist zu durchsichtig.

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Alibiveranstaltung nach 12 Jahren Blockade von Bürgerbeteiligung

Bürgerdialog 2Eine kleine Chronologie wie Bürgerbeteiligung in 12 Jahren blockiert und verhindert wurde.
Auf sachliche Kritik reagiert der Angestellte Jochen Gontermann nur mit Diffamierung, der Magistrat lässt ihn gewähren, er wird so zum Sprachrohr der Stadtverwaltung.

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Träumereien zum Gebäudekomplex des ehemaligen Krankenhauses

Ausriss keien Traumtänzer

Die Bewerber um das Amt des Bürgermeisters greifen nur die Träumerein auf, die der der Angestellte Gontermann erträumt, wozu ihm vom Bürgermeister äußergewöhnliche Sonderrechte eingeräumt sind. Mit der traurigen Situation Hombergs hat das wenig zu tun.

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Des SPD Kandidaten merkwürdige Bedenken

Sollten organisiert werdenSPD fordert: Bürgerversammlungen sollten organisiert werden.
Ja warum fängt sie nicht damit an, warum empfiehlt sie nur.
Hat sie selbst keine Kraft dazu?

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Kleine Arbeitsprobe des Stadtmarketings

MarktvertragDie Platzmiete – ungenannt
Der Ton – abschreckend
Das Datum – falsch

Marketing?!

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Verwirrung im Amt

Name der Gaststätte auf dem BurgbergNamen und Termine gehen durcheinander.
Leider bleibt es nicht bei diesen Kleinigkeiten, wie am Ärztehaus leidvoll zu erfahren ist.

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Pächter gesucht: Keine Ausschreibung, keine Informationen

Bild

Es gibt keine „weiteren Informationen“

Die Meldung ist falsch.
Mal wieder.

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Architektonische Sonderheiten auf dem Burgberg

Dachrinne vor TürTür kann nicht geöffnet werden, Dachrinne ist davor gebaut.
Nur eine Architektenleistung, die sich einreiht in die Planungen mit zugemauerten Fenstern und anderen Schildbürgerstreichen.

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