Die Schirnen sollen von der Stadt gekauft werden, dass beschloss die Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung am 27.3.2014.
Der Fraktionsvorsitzende Stefan Gerlach (SPD) sieht in der Planung des Stadtarchitekten für die Schirnen "architektonische Neuerungen" die für die Attraktivitätssteigerung des Marktes sorgen würden. Gemeint ist der Abbruch der historischen unter Denkmalschutz stehenden Fassade und Ersatz durch eine Stahl-Glas-Konstruktion. (Bild)
Der Fraktionsvorsitzende Joachim Pauli (CDU) malte die Gefahr einer Zwangsversteigerung an die Wand. Die Stadt hätte dann keinen Zugriff mehr auf die Schirnen, wenn sie jemand kauft.
Wasserschaden
Wie hoch der Schaden in der einen Schirne ausfällt, in die nach der Sanierung des darüberliegenden Kirchplatzes Wasser eindrang, ist nicht bekannt. Seit Jahren wird von Beweissicherung gesprochen, bisher ist aber noch nichts vorgelegt worden. Unklar ist auch, wann die Verjährung für die Gewährleistung des Bau- oder Planungsfehlers eintritt. Soll die Öffentlichkeit den Schaden bezahlen und die Verursacher sind fein raus?
Ob die Schirnen überhaupt wieder trocken gelegt werden können ist fraglich. Damit ist auch fraglich welche Nutzung zukünfig in den Räumen möglich sind.
Kauf der Krone
Auch für den Kauf des Gasthaus Krone sprachen sich CDU, SPD und Grüne aus. Die SPD brachte noch eine Änderung ein. Es sollte beschlossen werden, dass die Stadt erst dann kauft, wenn ein Gastronom gefunden sei. Über die Frage, ob dieser Änderungsvorschlag ein Vorratsbeschluss oder ein Absichtserklärung sei, war es 23 Uhr geworden und der Stadtverordnetenvorsteher Heinz Marx schloss, wie vorher angekündigt die Sitzung Punkt 23 Uhr, mitten im Abstimmungsverfahren. Einen Beschluss gab es nicht mehr.
Die weiteren Tagesordnungspunkte 20 bis 26, wurden nicht mehr behandelt.
Abbildung: Planung des Stadtarchitekten für die Schirnen
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Von Delf Schnappauf am 28.03.2014 um 10:25 Uhr
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14.000 bis 15.000 Euro jährlich fürs Weinfest.
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Von Delf Schnappauf
am 27.03.2014 um 10:28 Uhr
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Homberg hat bereits 2008 Gelder aus dem Landesausgleichstock erhalten, damit waren Auflagen verbunden, die bis heute gelten. Die Auflagen für die neue Zuwendungen von 4 Mio. Euro sind weitgehend wortgleich, lediglich einige kurze Aktualisierungen sind hinzugekommen. Was hat die Aufsichtsbehörde bisher getan? Die Aufsichtsbehörde wurde mit folgenden Satz verpflichtet: "Die Aufsichtsbehörde ist aufgefordert, die Einhaltung […]
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Von Delf Schnappauf
am 26.03.2014 um 08:48 Uhr
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Die Materiallieferung ins Ärztehaus ist katastrophal geplant sagt der Fahrer.
Ohne fremde Hilfe geht es nicht. Personal aus der Praxis muss herauskommen und helfen.
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Von Delf Schnappauf
am 24.03.2014 um 23:23 Uhr
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Am 20. 02.2014 glaubte der Bürgermeister sich freuen zu können. Der Innenminister erlaubt der Stadt den Namenszusatz "Reformationsstadt" und brachte den Bewilligungsbescheid über 4 Mio. Euro. Verschwiegen wurden die Auflagen, die mit dem Geld aus dem Landesausgleichsstock verbunden sind. Selbst mir als Stadtverordneten antwortete der Magistrat widerrechtlich nicht, als ich zeitnah den Bescheid anforderte. Erst […]
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Von Delf Schnappauf
am 23.03.2014 um 19:31 Uhr
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Heute, 23. März 2014 berichtet die Hessenschau über die Ausstellung Resaturatoren im Handwerk aus dem Haus am Marktplatz, das gerade fachkundig restauriert wird.
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Von Delf Schnappauf
am 23.03.2014 um 10:48 Uhr
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Träume und Erinnerungen könne schön sein. Die Realität in Homberg gebietet es nach andern Lösungen zu suchen.
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Von Delf Schnappauf
am 21.03.2014 um 10:58 Uhr
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Ein Dialog fand nicht statt, die Verantwortlichen der Stadt versteckten sich hinter den Podiumsteilnehmern und bedauerten, dass niemand was zu neuen Fördermitteln sagen konnte.
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Von Delf Schnappauf
am 21.03.2014 um 10:06 Uhr
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Homberg glänzt mit Aktionismus. Immer neue Projekte, die mit viel Tam tam verkündet werden und dann einschlafen.
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Von Delf Schnappauf
am 21.03.2014 um 09:46 Uhr
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Je höher die Schulden, desto mehr verlangt der Bürgermeister nach Fördermitteln.
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Von Delf Schnappauf
am 20.03.2014 um 10:58 Uhr
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Der Bürgermeister versprach „in den nächsten Tagen“ alles zur Zufriedenheit zu lösen.
Ein Monat später ist nichts davon getan.
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Von Delf Schnappauf
am 20.03.2014 um 10:09 Uhr
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In der Einladung zur Stadtverordnetenversammlung am 27. März 2014, 19:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Sondheim befinden sich zwei Unterschriften. Vom Stadtverordnetenvorsteher Heinz Marx und auf einer anderen Seite der Tagesordnung von Bürgermeister Martin Wagner. Wer ist verantwortlich?
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Von Delf Schnappauf
am 20.03.2014 um 09:22 Uhr
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Kleines genutztes Gebäude im Ortsteil verkaufen.
Großes leerstehendes Gebäude in der Innenstadt kaufen.
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Von Delf Schnappauf
am 20.03.2014 um 08:29 Uhr
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