HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Schirnen und Krone kaufen

SchirnenentwurfDie Schirnen sollen von der Stadt gekauft werden, dass beschloss die Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung am 27.3.2014.

Der Fraktionsvorsitzende Stefan Gerlach (SPD) sieht in der Planung des Stadtarchitekten für die Schirnen "architektonische Neuerungen" die für die Attraktivitätssteigerung des Marktes sorgen würden. Gemeint ist der Abbruch der historischen unter Denkmalschutz stehenden Fassade und Ersatz durch eine Stahl-Glas-Konstruktion. (Bild)

Der Fraktionsvorsitzende Joachim Pauli (CDU) malte die Gefahr einer Zwangsversteigerung an die Wand. Die Stadt hätte dann keinen Zugriff mehr auf die Schirnen, wenn sie jemand kauft.

Wasserschaden
Wie hoch der Schaden in der einen Schirne ausfällt, in die nach der Sanierung des darüberliegenden Kirchplatzes Wasser eindrang, ist nicht bekannt. Seit Jahren wird von Beweissicherung gesprochen, bisher ist aber noch nichts vorgelegt worden. Unklar ist auch, wann die Verjährung für die Gewährleistung des Bau- oder Planungsfehlers eintritt. Soll die Öffentlichkeit den Schaden bezahlen und die Verursacher sind fein raus?

Ob die Schirnen überhaupt wieder trocken gelegt werden können ist fraglich. Damit ist auch fraglich welche Nutzung zukünfig in den Räumen möglich sind.

Kauf der Krone
Auch für den Kauf des Gasthaus Krone sprachen sich CDU, SPD und Grüne aus. Die SPD brachte noch eine Änderung ein. Es sollte beschlossen werden, dass die Stadt erst dann kauft, wenn ein Gastronom gefunden sei. Über die Frage, ob dieser Änderungsvorschlag ein Vorratsbeschluss oder ein Absichtserklärung sei, war es 23 Uhr geworden und der Stadtverordnetenvorsteher Heinz Marx schloss, wie vorher angekündigt die Sitzung Punkt 23 Uhr, mitten im Abstimmungsverfahren. Einen Beschluss gab es nicht mehr.
Die weiteren Tagesordnungspunkte 20 bis 26, wurden nicht mehr behandelt.

Abbildung: Planung des Stadtarchitekten für die Schirnen

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Weinfest14.000 bis 15.000 Euro jährlich fürs Weinfest.

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Hilfstransport im neuen Ärztehaus oder Transport nur mit Hilfe

Nur mit Hilfe gelingt die AnlieferungDie Materiallieferung ins Ärztehaus ist katastrophal geplant sagt der Fahrer.
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Heute, 23. März 2014 berichtet die Hessenschau über die Ausstellung Resaturatoren im Handwerk aus dem Haus am Marktplatz, das gerade fachkundig restauriert wird.

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