2004 hat der Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) in eine Umfrage bei den Mitgliedern auch nach den "Vorrangigen Zielen der Stadtentwicklung – aus der Sicht des Einzelhandels" gefragt.
Am häufigsten genannt sind:
Schaffung eines attraktiven Branchenmix
Begrenzung Flächenzuwachs
Stärkere Kooperation zwischen Stadt und Handel
Erst weit unten geht es um
Verbesserung der Erreichbarkeit/Infrastruktur.
In Homberg nennen auch die Kunden – so beim Ideen-Café – immer wieder den Branchenmix.
Der Wunsch nach Begrenzung des Flächenzuwachses findet in Homberg überhaupt kein Gehör, stattdessen wird der Erweiterung von LIDL und der Planung eines neuen Sondergebietes für den Einzelhandel zugestimmt, obwohl selbst der teure "Stadtmarketing-Guru" eindringlich davor gewarnt hat..
Von großer Kooperation zwischen Stadt und Handel kann also keine Rede sein.
Stattdessen konzentriert man sich nun seit Jahren nur auf die "Verbesserung der Erreichbarkeit/Infrastruktur", ein nachrangiger Punkt, wie die Umfrage zeigt.
In Homberg wird nicht nach sachlichen Erwägungen gehandelt, sondern nur nach Wunschzettel einzelner Geschäftsinhaber am Markt. Und die sind "undankbar" wie die FDP erst kürzlich wieder klagte.
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Von Delf Schnappauf am 28.12.2008 um 22:30 Uhr
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In Hülsa ist man verbittert über die Täuschung durch den Bauherrn, aber auch durch die Sinnlosigkeit an dieser Stelle, für die es keinen sachlichen Notwendigkeit gibt.
Wer in Solaranlagen investieren will, hat dazu viele Möglichkeiten, auch in Homberg.
Entsetzen auch über die Homberger Politiker, die dieses Spiel decken.
Letzlich wird so der gute Ruf der erneuerbaren Engergie in Mißkredit gezogen.
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Von Delf Schnappauf
am 26.12.2008 um 12:37 Uhr
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Ein Mensch hat die Größe des roten Rechtecks am Fuße des Gärbehälters.
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Von Delf Schnappauf
am 24.12.2008 um 10:33 Uhr
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Die Schauseite der Stadt wird weiter beeinträchtigt.
Verschwindet die Stadt und der Burgberg im Gärbehälter?
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Von Delf Schnappauf
am 23.12.2008 um 21:41 Uhr
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Der Bürgermeister bescherte den Hülsaer Bürgern ein besonderes Weihnachtsgeschenk.
Zusammen mit seiner CDU und FDP Stimmenmehrheit machten sie dieses Bauwerk möglich, dass dem Betreiber die Gelegenheit gibt einen höheren Preis für den erzeugten Strom zu bekommen, obwohl das nicht im Sinne des Erneuerbare Energie Gesetzt (EEG) ist.
Die höheren Gewinne des Betreibers müssen alle Stromkunden zahlen. Die Hülsaer aber auch noch mit der Verschandelung der Landschaft. Dafür bestand keine Notwendigkeit.
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Von Delf Schnappauf
am 23.12.2008 um 18:33 Uhr
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„Da es sich bei dem Interessenten nicht um einen landwirtschaftlichen Betrieb handelt und auch die Errichtung einer Photovoltaikanlage im Außenbereich nicht nach § 35 BauGB privilegiert ist, ist das geplante Vorhaben unter den gegebenen planungsrechtlichen Voraussetzungen bauordnungsrechtlich nicht realisierbar.“
Auszug aus der Begründung zur Änderung des Bebauungsplans
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Von Delf Schnappauf
am 18.12.2008 um 20:35 Uhr
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Information a la Homberg.
Erst weiß man gar nichts, dann ein bißchen und dann war doch alles klar, Homberg braucht Flächen für einen Baumarkt für einen Herrn Schneider aus Korbach, der in Homberg den ‚Zugreifmarkt‘ betreibt, weil ihm dort nicht abertausend Fliegen zugemutet werden können.
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Von Delf Schnappauf
am 12.12.2008 um 11:07 Uhr
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Ein „Unterstand für Pferdehaltung und landwirtschaftliche Geräte“ wird in Hülsa gebaut. Genehmigt ist allerdings nur eine Sonderfläche für Fotovoltaik. So soll auf Kosten der Stromverbraucher ein Extra-Gewinn erwirtschaftet werden. Mal sehen, ob die EON als Abnehmer da mitspielt, jetzt wo die Rechtslage durch denBundesgerichtshof entschieden ist.,
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Von Delf Schnappauf
am 10.12.2008 um 16:03 Uhr
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Ein Magnetbetrieb für Hombergs Innenstadt, scheint für manche die Lösung zur Belebung der Innenstadt zu sein. Mit Metaphern muss man vorsichtig umgehen.
Ein Magnet hat zwei Pole, einer zieht an, der andere stößt ab.
Magnete müssen nicht großflächig sein, um zu wirken.
Magnete für die Belebung der Innenstadt müssen vor allem kreativ sein.
Zum Glück haben wir das schon in Homberg.
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Von Delf Schnappauf
am 04.12.2008 um 10:48 Uhr
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Einzelhandelsumsatz auf Talfahrt, in Deutschland viel zu viel Verkaufsfläche und die geringsten Arbeitsentgelte. Sinkende Bevölkerungszahl in Homberg und Anfang einer schweren Rezession. Da fällt dem Bürgermeister nichts anderes ein als neue Verkaufsflächen am Stadtrand zu schaffen.
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Von Delf Schnappauf
am 03.12.2008 um 13:49 Uhr
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Alle Achtung, das ging ganz schnell.
Kaum waren die Hinweise im Hingucker veröffentlich, folgten auch schon Taten.
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Von Delf Schnappauf
am 28.11.2008 um 19:13 Uhr
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Das Besondere, die Qualität ist da, doch es muss ins rechte Licht gesetzt werden. Hier könnte ein kleiner Magnet entstehen.
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Von Delf Schnappauf
am 25.11.2008 um 21:53 Uhr
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Der oft erwähnte Bezugspunkt des Stadtmarketing-Gurus Chr. Klotz ist Mitglied in der Interessengemeinschaft der autofreien Kur- und Fremdenverkehrsorte.
Netzwerk europäischer Tourismus mit sanfter Mobilität
– hat eine Fußgängerzone von 2 km Länge
– hat ein Parkleitsystem
– bewirtschaftete Parkplätze
– städtische Verkehrsüberwachung
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Von Delf Schnappauf
am 20.11.2008 um 14:14 Uhr
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