HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Auch für Unternehmen wird es in Homberg teurer

Gewerbesteuerhebesatz soll auf 350 erhöht werden

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Quelle: Bund der Steuerzahler Hessen

Das in den letzten Jahren geschaffene Schuldenloch – noch verstärkt durch den Hessentag – zwingt jetzt dazu, die Bürger zur Kasse zu bitten. Höhere Kosten für junge Familien und Unternehmen machen Homberg nicht attraktiv, da bieten die Nachbarstädte bessere Konditionen.

Die Steigerung der Kindergartengebühren trifft vor allem junge Familien mit Kindern. Aber auch die ortsansässigen Unternehmen werden zur Kasse gebeten. Nach dem vorgelegten Haushaltssicherungskonzept soll der Gewerbesteuerhebesatz von jetzt 340 auf 350 angehoben werden. Das soll 80.000 Euro in die Stadtkasse bringen.
Der Standort Homberg verliert an Attraktivität, das ist die bittere Wahrheit des Hessentags.

Die frühere Spitzenposition im Kreis ist in den letzten Jahren verspielt worden. Das musste auch der Bürgermeister eingestehen. Wieder einen Platz in der Spitzengruppe zu erlangen, wird mit der Politik des Bürgermeisters nicht gelingen, auch wenn er es postuliert.

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Zukünftige Einnahmen der Stadt: ein Luftschloss

BildDie Annahmen für die städtischen Einnahmen der kommenden Jahre stehen im krassen Widerspruch zur wirtschaftlichen Entwicklung. Das ist Augenwischerei

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5000 qm Spielhalle im gemeinsamen Zweckverband

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3,3 ha sind an die Gauselmann-Gruppe im Gewerbegebiet Remsfeld verkauft worden, dort sollen Spielhallen entstehen.

In der Verbandsversammlung des Zweckverbandes am 2. März war von einer Spielhalle nichts zu hören.

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Mitgliederladen-Idee stößt auf großes Interesse

BildDer Vorschlag, mit einem Mitgliederladen für ein attraktives Naturkost-Angebot auf dem Homberger Marktplatz zu sorgen, stößt auf großes Interesse.

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Knirschende Zusammenarbeit im Zweckverband?

In der Interkommunalen Zusammenarbeit im Zweckverband scheint es zwischen Homberg, Knüllwald und Schwarzenborn zu knirschen. Nicht offiziel, doch verschiedene Äußerungen geben Anlass genauer hinzuschauen. Stichworte sind: Ausweisung Gewerbegebiet, Radlader, Bauhof Schwarzenborn

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Ein Gastkommentar zur Fußgängerzone

Am 6. Februar lud mich die Redaktion des Homberger Anzeigers zu einem Gastkommentar ein. "Sie haben alle Freiheiten, pro Fußgängerzone zu argumentieren." 9. Februar: Der Kommentar war pünktlich in der Redaktion. Kurz darauf schrieb sie: Nach Rücksprache mit Herrn Schneider muss ich Ihnen leider mitteilen,dass Ihr Gastkommentar in den nächsten zwei Wochen nicht erscheinen kann, […]

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Mega-Autohof kommt nicht

Bild„Mit den zehn Hektar Fläche für 310 Lkw- und 124 Pkw-Stellplätze, Service-Bereich, Großtankstelle, Restaurant, Hotel, Kasino und Supermarkt läge die Anlage deutlich über der Durchschnittsgröße eines deutschen Autohofes“
Dies war im Landkreis Harburg geplant. Ähnliches hätten wir in Remsfeld zu erwarten gehabt.

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Zusammenarbeit zwischen Homberg, Schwarzenborn und Knüllwald

Sitzung der Verbandsversammlung nach gut einer viertel Stunde beendet.
5000 Euro für Flyer und Internetauftritt bewilligt, um für das Gewerbegebiet zu werben.

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Die Logistikbranche und das Homberger Gewerbegebiet

Bild „Speditionen fahren auf Abgrund zu“ titelte das Handelsblatt Anfang Februar.

In Homberg scheinen die Uhren anders zu gehen, neue Flächen für die Logistikbranche sind ausgewiesen worden.

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Gewerbegebiet gegen die Einwände um 22 ha erweitert

Gewichtige Einwände des Regierungspräsidiums, des Kreisbauernverbandes, der Landwirte wurden beiseite geschoben. Die großen sich abzeichnenden Krisen wurden ganz ausgeblendet. Ist das eine zukunftsfähige Politik?

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Kasernengelände zu Ackerflächen

BildFrüher hieß es „Schwerter zu Pflugscharen“. Jetzt „Kasernengelände zu Ackerland“, das sieht der Bürgermeister als letztes Mittel wenn sich die Bundes-Verwaltung für die Kasernenflächen nicht bewegt.
In Schwalmstadt konnte man offensichtlich mit der BIMA verhandeln.

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Februarsitzung: Haushalt, Industriegebiet, Stadtumbau

BildErster Kurzbericht aus der Stadtverordnetenversammlung.

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Akzeptieren oder umgelegt werden

Das klingt nach Wildwest, ist aber der besondere Verhandlungsstil im Homberger Rathaus, wie er jetzt auch bei der Neuausweisung des Gewerbegebietes praktiziert wurde.

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