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HNA vermeldet schon heute, Samstag ab 16:00 Uhr in der online-Ausgabe den Rückzug der Fa. Beisheim von dem Steinbruch-Projekt in Dickershausen.
Am Montag wird die Meldung in der gedruckten Ausgabe zu lesen sein.
Interessant die Überschrift: "Drohung: Firma gibt auf"
Mit dieser Überschrift wird der Eindruck zu erwecken versucht, dass dies eine Bedrohung für Homberg sei, da die Firma zurück zieht. Das der Steinbruch für Homberg ein Gewinn geworden wäre, wird bisher nur von den Befürwortern behauptet.
Eine Berechnung, ein Vertrag ist nie vorgelegt worden. Die Beweise fehlen für diese Behauptung.
Oder sollten die zwei bis drei Arbeitsplätze im Steinbruch, die dann von der Firma von andern Stellen verschoben worden wären ein Gewinn sein?
Bleibt noch die Gewerbesteuer: Eine Luftnummer, die wäre ja nur an Homberg geflossen, wenn hier der Firmensitz läge. Eine Verlagerung des Bebraer Firmensitzes nach Homberg hat der Bürgermeister schon in der HNA als Zusicherung der Firma Beisheim verkündet. Ein Blick auf die Landkarte zeigte, das war nur eine Luftnummer, mit der der Bürgermeister die Öffentlichkeit beruhigen wollte.
Die Firma Beisheim führt als Gründe für die Aufgabe des Projektes an, es hätte Drohungen und Denunziationen gegeben. Mit was sollte jemand einer solch großen Firma drohen können? Schließlich hatte sogar der Haupausschuss der Regionalversammlung dem Abbau zugestimmt. Und Denunziation? Denunziation: Wikipedia erklärt "die (häufig anonyme und/oder öffentliche) Beschuldigung oder Anzeige einer Person". Jemand kann nur denunziert werden, wenn etwas nicht ans Tagelicht kommen soll, sonst würde ein solches Druckmittel doch gar nicht wirken.
Vielleicht sind diese Behauptungen, die nach dem HNA-Bericht nicht genauer dargestellt worden sind, auch nur Vorwände, um gesichtswahrend aus dem Konflikt herauszukommen.
Es könnte gut sein, dass die Initiative auch vom Bürgermeister ausging. Schließlich könnte er damit die Hoffnung verbinden, dass so nicht weiter nachgeforscht wird und möglicherweise Dinge ans Licht der Öffentlichkeit gelangen, die er scheut. Die bisherige geheime Vorbereitung und Unwahrheiten nähren solche Vermutungen.
Von Delf Schnappauf am 12.07.2008 um 18:38 Uhr
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Der Bürgermeister und seine Anhänger weisen auf die 60.000 Euro hin, die der Steinbruch für Homberg bringen soll. Ist das viel oder wenig? Das kann man nur beurteilen, wenn man die Preise vergleichen kann. Was sind die branchenüblichen Preisspannen, die an den Eigentümer als Abbauzins zu zahlen ist? Der Homberger Hingucker wird das weiter recherieren. […]
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Von Delf Schnappauf
am 12.07.2008 um 16:25 Uhr
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Welchen Aussagen wollen Sie glauben. Freie Auswahl.
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Von Delf Schnappauf
am 11.07.2008 um 08:33 Uhr
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Mit bis zu 60.000 Euro pro Jahr versucht der Bürgermeister für den Abbau zu werben.
Wie hoch die Konventionalstrafe bei Vertragsrücktritt sei, „weiß „er nicht, obwohl er den Vertrag unterschrieben hat.
Fragen zur Wirtschaftlichkeit, zu Risiken, zu Schäden, zu…
So viele Fragen, so wenig Antworten.
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Von Delf Schnappauf
am 09.07.2008 um 23:08 Uhr
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Schon 2007 hat der Bürgermeister einen Pachtvertrag unterschrieben. Vor der Bürgermeisterwahl verschwieg er es den Dickershäusern.
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Von Delf Schnappauf
am 08.07.2008 um 15:14 Uhr
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Im Beisein seines 87-jährigen Neffens wurde am Geburtshaus in Wernswig eine Tafel enthüllt.
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Von Delf Schnappauf
am 06.07.2008 um 15:32 Uhr
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Enthüllung einer Erinnerungstafel am Wernswiger Geburtshaus zu seinem 150. Geburtstag am Sonntag, 6. Juli 2008, 10 Uhr
Ausstellung seiner Arbeiten in Willingshausen noch bis 3. August.
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Von Delf Schnappauf
am 03.07.2008 um 21:10 Uhr
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Mit McJob hat man auch in Homberg nicht genug Geld in der Tassche, um den Einzelhandel zu stärken. Da helfen auch keine Jubelmeldungen über sinkende Arbeitslosenzahlen. Sie sind Augenwischerei.
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Von Delf Schnappauf
am 02.07.2008 um 22:17 Uhr
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Für die kommunalaufsichtliche Prüfung der Vorgänge um die Planungskosten stellte der Magistrat Behauptungen auf, die sich als nicht stichhaltig erwiesen. Wer wird auf den Kosten sitzen bleiben der Bürgermeister oder die Bürger als Steuerzahler?
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Von Delf Schnappauf
am 01.07.2008 um 13:39 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Stadtumbau Unser Geld
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Hombergs pro Kopf-Schulden liegen höher als alle anderen Vergleichsgrößen in Hessen.
194% höher als im Kreisduchschnitt
222% höher als vergleichbar große Kommunen
165% höher als im Landesdurchschnitt
Die Schulden von 2008 sind noch nicht erfaßt.
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Von Delf Schnappauf
am 30.06.2008 um 17:21 Uhr
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