HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Dickershausen: Fa. Beisheim zieht zurück /12

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HNA vermeldet schon heute, Samstag ab 16:00 Uhr in der online-Ausgabe den Rückzug der Fa. Beisheim von dem Steinbruch-Projekt in Dickershausen.
Am Montag wird die Meldung in der gedruckten Ausgabe zu lesen sein.

Interessant die Überschrift: "Drohung: Firma gibt auf"

Mit dieser Überschrift wird der Eindruck zu erwecken versucht, dass dies eine Bedrohung für Homberg sei, da die Firma zurück zieht. Das der Steinbruch für Homberg ein Gewinn geworden wäre, wird bisher nur von den Befürwortern behauptet.
Eine Berechnung, ein Vertrag ist nie vorgelegt worden. Die Beweise fehlen für diese Behauptung.
Oder sollten die zwei bis drei Arbeitsplätze im Steinbruch, die dann von der Firma von andern Stellen verschoben worden wären ein Gewinn sein?
Bleibt noch die Gewerbesteuer: Eine Luftnummer, die wäre ja nur an Homberg geflossen, wenn hier der Firmensitz läge. Eine Verlagerung des Bebraer Firmensitzes nach Homberg hat der Bürgermeister schon in der HNA als Zusicherung der Firma Beisheim verkündet. Ein Blick auf die Landkarte zeigte, das war nur eine Luftnummer, mit der der Bürgermeister die Öffentlichkeit beruhigen wollte.

Die Firma Beisheim führt als Gründe für die Aufgabe des Projektes an, es hätte Drohungen und Denunziationen gegeben. Mit was sollte jemand einer solch großen Firma drohen können? Schließlich hatte sogar der Haupausschuss der Regionalversammlung dem Abbau zugestimmt. Und Denunziation? Denunziation: Wikipedia erklärt "die (häufig anonyme und/oder öffentliche) Beschuldigung oder Anzeige einer Person". Jemand kann nur denunziert werden, wenn etwas nicht ans Tagelicht kommen soll, sonst würde ein solches Druckmittel doch gar nicht wirken.

Vielleicht sind diese Behauptungen, die nach dem HNA-Bericht nicht genauer dargestellt worden sind, auch nur Vorwände, um gesichtswahrend aus dem Konflikt herauszukommen.
Es könnte gut sein, dass die Initiative auch vom Bürgermeister ausging. Schließlich könnte er damit die Hoffnung verbinden, dass so nicht weiter nachgeforscht wird und möglicherweise Dinge ans Licht der Öffentlichkeit gelangen, die er scheut. Die bisherige geheime Vorbereitung und Unwahrheiten nähren solche Vermutungen.


Dickershausen nachgerechnet/11

Der Bürgermeister und seine Anhänger weisen auf die 60.000 Euro hin, die der Steinbruch für Homberg bringen soll. Ist das viel oder wenig? Das kann man nur beurteilen, wenn man die Preise vergleichen kann. Was sind die branchenüblichen Preisspannen, die an den Eigentümer als Abbauzins zu zahlen ist? Der Homberger Hingucker wird das weiter recherieren. […]

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Die Worte des Bürgermeisters: Dichtung und Wahrheit/10

BildWelchen Aussagen wollen Sie glauben. Freie Auswahl.

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Dickershausen: Stand der Regionalplanung /9

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Viele Fragen zum Vertrag mit der Firma Beisheim /8

BildMit bis zu 60.000 Euro pro Jahr versucht der Bürgermeister für den Abbau zu werben.
Wie hoch die Konventionalstrafe bei Vertragsrücktritt sei, „weiß „er nicht, obwohl er den Vertrag unterschrieben hat.

Fragen zur Wirtschaftlichkeit, zu Risiken, zu Schäden, zu…
So viele Fragen, so wenig Antworten.

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.Dickershausen: Gestern platzte die Bombe /7

BildSchon 2007 hat der Bürgermeister einen Pachtvertrag unterschrieben. Vor der Bürgermeisterwahl verschwieg er es den Dickershäusern.

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„Das Unternehmen habe zugesichert, seinen Sitz nach Homberg zu verlagern.“ /6

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Der Bürgermeister will den Basaltabbau den Dickershäusen schmackhaft machen.

Das Manöver ist zu durchsichtig, um damit die Bürger zu täuschen.

>>Neuer Basaltsteinbruch bei Dickershausen geplant /1
>>Basaltabbau Dickershausen: Ortstermin /2
>>Dickershausen und Basaltabbau: Lageplan /3
>>Dickershausen: der Regionalplan und die Worte des Bürgermeister /4
>>Protest in Dickershausen /5

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Erinnerung zum 150. Geburtstag von Heinrich Otto in Wernswig

BildIm Beisein seines 87-jährigen Neffens wurde am Geburtshaus in Wernswig eine Tafel enthüllt.

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Erinnerungstafel zum 150. Geburtstag von Heinrich Otto

BildEnthüllung einer Erinnerungstafel am Wernswiger Geburtshaus zu seinem 150. Geburtstag am Sonntag, 6. Juli 2008, 10 Uhr

Ausstellung seiner Arbeiten in Willingshausen noch bis 3. August.

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Wenn man von der Arbeit nicht mehr leben kann, gibt es auch kein Umsatzwachstum

BildMit McJob hat man auch in Homberg nicht genug Geld in der Tassche, um den Einzelhandel zu stärken. Da helfen auch keine Jubelmeldungen über sinkende Arbeitslosenzahlen. Sie sind Augenwischerei.

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Vertuschungsversuch zu den 100.000 Euro Planungskosten

100tausendeuroFür die kommunalaufsichtliche Prüfung der Vorgänge um die Planungskosten stellte der Magistrat Behauptungen auf, die sich als nicht stichhaltig erwiesen. Wer wird auf den Kosten sitzen bleiben der Bürgermeister oder die Bürger als Steuerzahler?

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Homberger Gesamtschulden 2007

BildHombergs pro Kopf-Schulden liegen höher als alle anderen Vergleichsgrößen in Hessen.

194% höher als im Kreisduchschnitt
222% höher als vergleichbar große Kommunen
165% höher als im Landesdurchschnitt

Die Schulden von 2008 sind noch nicht erfaßt.

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Protest in Dickershausen /5

BildWer durch Homberg-Dickershausen fährt, kann die zahlreichen Schilder an der Straße nicht übersehen.

Neuer Basaltsteinbruch bei Dickershausen geplant /1
Basaltabbau Dickershausen: Ortstermin /2
Dickershausen und Basaltabbau: Lageplan /3
Dickershausen: der Regionalplan und die Worte des Bürgermeister /4

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