Am 2. Juli 2009 gibt das Heersmusikkorps 2 ein Konzert auf dem Marktplatz. Der Eintritt ist frei, die Spenden sind für einen wohltätigen Zweck bestimmt. Für welchen, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden. Es wäre interessant zu wisssen, einmal für die spendenden Musikliebhaber und zum anderen, weil die Bigband der Bundeswehr bereits im letzten Jahr 10.000 Euro für gemeinnützige Zwecke gespendet hat.
Zu der Verwendung der damaligen Bigband-Spende gibt es noch Fragen und Recherchebedarf.
Auf der Homepage des Bundesministeriums für Verteidigung (Bildschirmfoto) ist zu lesen: (sieh auch Nachtrag)
"Den Erlös der Veranstaltung übergab Jung in Form von zwei Schecks an die ortsansässigen karitativen Einrichtungen Russlandhilfe e.V. und Initiative Homberg-Efze – Stolin."
Auf der Homepage der Stadt Homberg ist die Initiative Homberg-Stolin als "Partnerschaftsverein Homberg-Stolin e.V." eingetragen. In der langen Homberger-Vereinliste ist aber kein Verein "Russlandhilfe e.V." zu finden.
Ebenfalls beim zuständigen Amtsgericht in Fritzlar ist ein solcher Verein nicht im Vereinsregister zu finden. Eine Auskunft zu den Verantwortlichen des Vereins konnte man deshalb auch von seiten des Amtsgerichts nicht machen.
Wenn die Russlandhilfe nicht als Verein eingetragen ist, kann sie auch nicht als gemeinnützig anerkannt sein.
Fragt sich, wer hat das Geld in Empfang genommen?
Was ist mit dem Geld geschehen?
Kann kontrolliert werden, ob diese Spende tatsächlich zu karitativen Zwecken eingesetzt worden ist?
Diese Fragen bedürfen einer Klärung.
Nachtrag 7. 12. 2009
Der Link zeigt nicht mehr die oben abgebildete Meldung sondern seit Monaten nur noch eine Fehlermeldung., nachdem um Aufklärung gebeten wurde. Bis heute ist die versprochen Aufklärung nicht erfolgt.
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Von Delf Schnappauf am 26.06.2009 um 07:28 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Hessentag Politische Kultur
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Grundstückspreise und zukünftige Kosten für die Stadt
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Von Delf Schnappauf
am 25.06.2009 um 03:35 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Planen und Bauen Unser Geld
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Leere Worte.
Von den vielen interessierten Investoren ist nichts zu sehen.
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Von Delf Schnappauf
am 23.06.2009 um 09:02 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Wirtschaft und Arbeit
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Gebühren für Kindergärten steigen nicht nur um bis zu 21,4 %, wie erst vom Magistrat vorgeschlagen worden war, sondern jetzt bis zu 35%. Wer auf die Kinderbetreuung wegen Berufstätigkeit angewiesen ist, muss erheblich mehr zahlen. Und im Schwalm-Eder-Kreis liegt Homberg mit an der Spitze.
Innerhalb Europas hat Deutschland die höchsten Kindergartengebühren.
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Von Delf Schnappauf
am 23.06.2009 um 06:18 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Kind und Familie Unser Geld
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Konzept von „Ideen für Homberg ein neues Homberg“ nicht vorgelegt.
Parkleitsystem seit zwei Jahren nicht umgesetzt.
Stattdessen jede Menge Falschaussagen!
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Von Delf Schnappauf
am 21.06.2009 um 19:24 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus
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Testversion der neuen Homberger Homepage.
Bisher nur eine neue Oberfläche und weiterhin viele fehlende Informationen, die heute fast jede Stadt bietet.
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Von Delf Schnappauf
am 21.06.2009 um 18:52 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus
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Aufgeklärt werden soll der Vorgang, wo der Bürgermeister einen CDU-Stadtverordneter mit dem Dienstwagen der Stadt aus Tirol zur Abstimmung abholen ließ.
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Von Delf Schnappauf
am 19.06.2009 um 08:07 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Unser Geld
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Homberger Abwasserpreis ist höher, weil der Anliegerbeitrag in die Gebühren eingerechnet ist. In Melsungen und Fritzlar sind dagegen nach Baufertigstellung hohe Erschließungskostenbeiträge zu entrichten. Die Preissysteme sind deshalb nicht vergleichbar.
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Von Delf Schnappauf
am 17.06.2009 um 15:24 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Medien Berichterstattung Unser Geld
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in der Kunst der Täuschung
Erst war der Vertrag nach Aussage des Bürgemeisters noch gar nicht unterschrieben, am Ende war er sogar rechtsgültig von zwei Magistratsmitgliedern unterzeichnet und mit einem Dienstsiegel versehen.
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Von Delf Schnappauf
am 16.06.2009 um 15:43 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Unser Geld
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„Die Homberger
müssen sich
meinerseits auf keine
schmerzhaften Einschnitte
einstellen.“
Martin Wagner am 24. 1. 2008 in der HNA zitiert, als Aussage auf der HNA-Veranstaltung „Bürgermeisterwahl-Sie oder Er?“
Der Bürgermeiste wollte sich daran nicht mehr erinnern können.
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Von Delf Schnappauf
am 16.06.2009 um 11:59 Uhr
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Kindergärten in Deutschland sind im europäischen Vergleich für die Eltern am teuersten und die Ausbildung der Beschäftigsten am wenigsten entwickelt.
Der Imageschaden für die Stadt ist erheblich. Auch das ist Stadtmarketing.
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Von Delf Schnappauf
am 15.06.2009 um 12:14 Uhr
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… in der Stadtverordnetensitzung, die diesmal an einem Montag in Wernswig stattfindet. Themen sind: 1. Haushaltssicherungskonzept siehe dazu: – Auch für Unternehmen wird es in Homberg teurer – Klärwerkern soll Lohn gekürzt werden 2. Kindergartengebühren – Tatsächlich! Homberg ist Spitze… – Sind die Kindergärten in Homberg spitze? – Kindergartengebühren im kommunalen Vergleich – Kindergartengebühren 3. […]
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Von Delf Schnappauf
am 15.06.2009 um 10:16 Uhr
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