HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Mit dem Dienstwagen abgeholt: Ausschuss hat begonnen

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Am 18. Juni 2009 tagte der Akteneinsichtsausschuss zum ersten Mal. Er stieß auf großes Interesse. Die Zuhörerplätze waren reichlich von CDU-Stadtverordneten besetzt.

Als Vorsitzender wurde Herr Krannich (CDU) und als Stellvertreter Herr Gerlach (SPD) gewählt. Schriftführer sind Herr Bottenhorn, Stellvertreter Herr Debus.

Die Vertreter der SPD, die den Ausschuss beantragt hatten, erläuterten welche Unterlagen vorzulegen sind, damit die Angelegenheit geprüft werden kann. Im Einzelnen sind das:

– Fahrtenbuch des benutzten städtichen Fahrzeuges
– Versicherungsunterlagen für dieses Fahrzeug
– Vereinbarung über die Privatnutzung des Fahrzeuges durch den Bürgermeister
– Urlaubsantrag des Mitarbeiters, der das Fahrzeug fuhr
– Fahrtenbücher der Stadtverwaltung
– Berechnung des Bürgermeisters, mit der er die Wirtschaftlichkeit der Fahrt ermittelt hat
– Dienstanweisung für die Gestattung für die Fahrt durch den Fahrer
– Nachweis der Finanzflüsse für Aufwandsentschädigung und die Ausgleichszahlung für die Fahrtkosten

Auf der nächsten Sitzung am Montag, 6. Juli (genaue Uhrzeit wird noch bekannt gegeben) sind diese Unterlagen vorzulegen.

Bisherige Berichte zu dem Vorgang:

3. Akteneinsichts-Ausschuss beantragt

145 Euro Mehrkosten werden als Sparen verkauft

Dienstwageneinsatz: Begriffsklärung

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Falscher Vergleich bei den Abwasserkosten

Homberger Abwasserpreis ist höher, weil der Anliegerbeitrag in die Gebühren eingerechnet ist. In Melsungen und Fritzlar sind dagegen nach Baufertigstellung hohe Erschließungskostenbeiträge zu entrichten. Die Preissysteme sind deshalb nicht vergleichbar.

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Ein neues Lehrstück…

in der Kunst der Täuschung

Erst war der Vertrag nach Aussage des Bürgemeisters noch gar nicht unterschrieben, am Ende war er sogar rechtsgültig von zwei Magistratsmitgliedern unterzeichnet und mit einem Dienstsiegel versehen.

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Gebührenerhöhung und Erinnerungslücke

„Die Homberger
müssen sich
meinerseits auf keine
schmerzhaften Einschnitte
einstellen.“

Martin Wagner am 24. 1. 2008 in der HNA zitiert, als Aussage auf der HNA-Veranstaltung „Bürgermeisterwahl-Sie oder Er?“
Der Bürgermeiste wollte sich daran nicht mehr erinnern können.

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Kindergartengebühren erhöhen: ein teures und falsches Signal

Kindergärten in Deutschland sind im europäischen Vergleich für die Eltern am teuersten und die Ausbildung der Beschäftigsten am wenigsten entwickelt.
Der Imageschaden für die Stadt ist erheblich. Auch das ist Stadtmarketing.

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15. Juni 2009: Es geht um die Kindergartengebühren…

… in der Stadtverordnetensitzung, die diesmal an einem Montag in Wernswig stattfindet. Themen sind: 1. Haushaltssicherungskonzept siehe dazu: – Auch für Unternehmen wird es in Homberg teurer – Klärwerkern soll Lohn gekürzt werden 2. Kindergartengebühren – Tatsächlich! Homberg ist Spitze… – Sind die Kindergärten in Homberg spitze? – Kindergartengebühren im kommunalen Vergleich – Kindergartengebühren 3. […]

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Stadtmarketing-Konzept: Kommentar

Homberg sei schon über die Anlaufphase hinaus? "Wir glauben, dass Homberg (Efze) bereits einen Schritt weiter ist," In Homberg hat noch gar kein Prozess begonnen, er ist bisher nur behindert worden. Was ist aus dem großen Bündel der Vorschläge von Klotz zum Stadtmarketing bisher umgesetzt worden? Außer, dass wieder Autos über den Marktplatz rollen und […]

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Auf dem Weg zur Schaffung einer Stadtmarketing-Organisation seit 2001

Der lange Marsch der CDU seit 2001, wo sie den Antrag auf ein Stadtmarketing gestellt hatte, bis endlich nach 8 Jahren ein erstes Konzept vom CDU-Bürgermeister in der Stadtverordnetenversammlung am 28. Mai 2009 vorgestellt worden war.

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Seniorenbefragung „Wohnen im Alter“

Senioren … oder gut Ding will Weile haben.

Vor 5 Jahren wurde der Magistrat aufgrund eines CDU-Antrages beauftragt.

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Ergebnisse der Europawahl im Schwalm-Eder-Kreis

BildDie meisten Wahlberechtigten entschieden sich für die Partei der „Nichtwähler“.
Die Legitimationsbasis der Parteien wird immer geringer.

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Friedrich Dreytza

Friedrich Dreytza ist tot. In Erinnerung bleiben die Gespräche am Küchentisch, als wir der Geschichte der jüdischen Homberger nachgingen. Er erzählte von seinen Nachforschungen, seinen Reisen nach Polen, der dort gewonnenen Freundschaft und von dem Bericht des Eisenbahners auf dem Stellwerk vor Treblinka, der die Schreie der Menschen hörte, die in den Güterwagen unter seinem […]

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Bemerkenswerte Äußerungen eines CDU-Bürgermeisters

"Eine Kommune weiß was sie will und darf sich nicht an Förderprogrammen orientieren" Unter dieser Überschrift werden die bemerkenswerten Aussagen eines CDU-Bürgermeisters wiedergegeben. "Fördermittel stehen manchmal in keinem Verhältnis zu dem Aufwand, sie zu erlangen. Da ist man womöglich schneller, wenn man auf das eine oder andere Programm verzichtet. Und zur Zeit läuft vieles in […]

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Bebauungsplan für die Auenlandschaft?

… oder mitÖkopunkten Geld machen

{Rekonstruierter Beitrag}

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