HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Blendwerk: Hessentag brachte keine hohen Zuschüsse

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Auf Antrag der SPD-Fraktion sollte der Magistrat eine Schlussabrechung für den Hessentag vorlegen. Was vorgelegt wurde, war ein Aufstellung zur Ermittlung der Landeszuschüsse. Die Bilanz war ernüchternd, trotz Manipulation war der Verlust weit höher, als er vorab im Haushalt genehmigt war.

Schöngerechnet: Kein Zusammenhang mit dem Hessentag

Um dieses negative Bild abzuschwächen, referierte der Bürgermeister in der letzten Stadtverordnetenversammlung lange über die Investitionen, die auf aufgrund des Hessentages hoch gefördert worden seien. Die aufgelisteten Projekte wurden aus Programmen gefördert, die jeder Kommune zustehen, wenn die Voraussetzungen gegeben sind. Mit dem Hessentag hatte das nichts zu tun. Allenfalls wurde eine Förderung zeitlich vorgezogen oder ein Förderbeitrag etwas erhöht. Die vom Bürgermeister vorgetragenen 6 Millionen Landeszuschüsse sind ein Blendwerk. Bereits vor einem Jahr wurde darauf hingewiesen, dennoch wird weiter falsch argumentiert.

Beispiele

Marktplatz, langfristige Verkehrsplanung und "Stadtumbau-Programm"
Der Umbau des Marktplatzes ergab sich aus der langfristigen Verkehrsplanung für die Innenstadt: Erst die Nordumgehung, um den Durchgangsverkehr aus der Altstadt zu halten, dann die Erneuerung der Abwasserleitungen in der Westheimer Straße und auf dem Marktplatz und danach folgerichtig wieder die Herstellung des Marktplatzes. Auch die Wallstraße war erst nach dem Bau der Nordumgehung sinnvoll. Das alles wurde aus dem Förderprogramm "Stadtumbau" finanziert. Die Kosten tragen zu je einem Drittel der Bund, das Land, die Kommune. Diese Regelung gilt bundesweit und hat nichts mit dem Hessentag zu tun.
Auf diese Weise wurde die "Zehntscheune" und wird soll auch  "Haus Wicke" gefördert werden.

Renaturierung/Hochwasserschutz
Die Baumaßnahmen zwischen Holzhausen und Relbehausen wurden durch das Landesförderprogramm "Naturnahe Gewässer" zu 80% finanziert. 10% trug der Schwalm-Verband und 10% Homberg. Mit dem Hessentag hat das nichts zu tun.

Jetzt wird noch die Maßnahmen in Mühlhausen in diesem Jahr dem Hessentag zugeschrieben, auch die Dorferneuerung in Berge, der Radwegebau. All diese Förderungen basieren auf anderen Förderprogrammen.

Das OmenKrampfhafte Täuschungsmanöver

Die verheerenden finanziellen Folgen des Hessentags sind wohl auch im Rathaus bewusst, sonst würden nicht solche krampfhaften Versuche unternommen, alle Maßnahmen zusammen zu kratzen, um damit den Hessentag in einem besseren Licht erscheinen zu lassen.

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Hessentagskosten: vorläufige, unvollständig und manipuliert

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Eine Abrechung zeigt, der Hessentag ist noch teurer geworden, nicht billiger gegenüber dem Nachtragshaushalt 2008. Die Mehrwertsteuer wurde einfach ausgeblendet.

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Lärmmessung an der Skaterbahn?

SkaterbahnelementeWie kann eine Lärmmessung an der Skaterbahn erfolgen, wenn diese gesperrt, abgebaut und gelagert ist?

Pläne hängen ab 31. Mai im Bauamt in der Obertorstraße öffentlich aus.

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Bauarbeiten am Haus Wicke haben begonnen

BildIm Haus Wicke hat die Firma Fröde mit Bauarbeiten begonnen. Im Keller werden neue Ziegelwände vor die vorhandenen Natursteinwände gemauert.

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Noch mal Glück gehabt

Auch in Homberg hatte man in den vergangenen Jahren mit Zinsderivaten geliebäugelt. Zum Glück ist es nicht dazu gekommen, trotzdem wird es als Sparmöglichkeit im Haushaltssicherungskonzept dargestellt.

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„Zukunftsprojekt“ Bachgeländer

34.000 Euro34.000 Euro für ein Geländer von 1,30 Meter Höhe.

Warum das Geld nicht für dringendere Maßnahmen eingesetzt wurde, bleibt rätselhaft. Wer ist für diese Entscheidung verantwortlich?

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Tatsachenverdrehung durch den Stadtverordneten-Vorsteher

Vier falsche Behauptungen und ihre Widerlegung.

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Bildzitat versus politische Meinungsbildung

Aus einem Wahlwerbeprospekt war ein Ausriss mit Text und Bild (Familienfoto) in einem Beitrag veröffentlicht worden, der dieses Zitat der aktuellen Politik gegenüberstellte. Die Kläger verlangten die Entfernung aus dem Internet und Schmerzensgeld.
Das Landgericht wies die Klage ab. Das Oberlandesgericht wies die Berufung wegen Erfolglosigkeit zurück. Damit sprachen sich die Gerichte für die Presse- und Meinungsfreiheit aus. Auch dieser Blog dient der politischen Meinungsbildung befand das Gericht.

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Amtsgericht: Kein Anspruch auf Löschung eines Kommentars

Seit Februar 2008 berichtet der "Homberger Hingucker" über die Kommunalpolitik in Homberg. In dieser Zeit wurden zahlreiche Rechtsbrüche und Skandale aufgedeckt und veröffentlicht, die manch einer lieber im Verborgenen gehalten hätte. Verständlich, dass der Homberger Hingucker deshalb bei manchen nicht gern gesehen ist. Drohungen mit Staatsanwalt und Gerichtsprozessen blieben nicht aus. Es gab berechtigte Beschwerden […]

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Aus dem Urteil zu der Besetzung der Ausschüsse

Seit 2006 sind die Ausschüsse der Stadtverordnetenversammlung rechtswidrig besetzt. Die Wahlen von 2006 verstoßen gegen das Grundgesetz, Artikel 28.
Die Homberger Fraktionen von CDU/FDP führen diesen rechtswidrigen Zustand fort.

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„Echt?“

Es heißt: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Manchmal zeigt auch ein kurzer Dialog mehr als ein langer Bericht. Bei der letzten Sitzung des Akteneinsichtsausschusses zur Schließung der Alten- und Krankenpflegestation am 10. Mai gelang es der HNA solche vielsagenden Dialoge einzufangen.  

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„Rund ums Rad“ Mit welchem Erfolg?

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Contra Recht und Gesetz

JustiziaHomberger CDU und FDP entlarven sich selbst: Machterhalt geht vor Recht und Gesetz.
Hombergs Stadtverordnetenvorsteher ignoriert Entscheidung das oberste Gerichts.
Selbst gutes Zureden hilft nicht.

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