HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Burgberggaststätte: Ein gutes Zusammenspiel

 

Burghof

Bild

 

Blick von der Burggaststätte auf das neue Podium  (2010)

Burgberg-Restaurant 2009, gedeckt für ein festliches Menue

Burgberg-Restaurant muss attraktiver werden
Im Herbst letzten Jahres berichtete mir die Pächterin, Frau Andrea Fischer, von den schwierigen Bedingungen das Lokal wirtschaftlich zu führen: Hoher Energieverbrauch durch schlechte Wärmedämmung, Geruchsprobleme in der Toiletten, fehlender Gastraum im Winter. Sie hatte Ideen entwickelt, wie das zu ändern wäre. Eine schöne Idee: In der kalten Jahreszeit den offenen Laubengang mit mobilen Fensterelementen schließen und einen Kaminofen in den dann geschützen Raum aufstellen. Diese Ideen und noch einige weitere technische Verbesserungen sind jetzt innerhalb eines Jahres wahr geworden.

Gutes Zusammenspiel
Die Ideen der Pächterin trug ich der SPD-Fraktion vor, die sich kundig machte und am 18. Nov. 2009 einen Antrag in der Stadtverordnetenversammlung einbrachte, in dem es heißt:

"Die Installation einer flexiblen Abtrennung des Außenbereiches soll dazu dienen, das wirtschaftliche Überleben des Restaurantbetriebes zu ermöglichen. So könnten auf diese Weise ganzjährig auch größere Gruppen bewirtet sowie entsprechende Veranstaltungen angeboten werden. Dies ist auf Grund des recht kleinen Gastraumes zurzeit nur eingeschränkt möglich."

Der Antrag wurde angenommen. Eine Arbeitsgruppe im Magistrat kümmerte sich um das Projekt. Mit Hilfe des Architekten Jochen Gontermann, der seit diesem Jahr bei der Stadt arbeitet, konnten viele kostensparende Ideen geplant werden. So wurde der 2007 für 20 Jahre mit der Brauerei abgeschlossene Vertrag umgestaltet, die Laufzeit verkürzt und eine Beteiligung an den Umbaukosten erreicht.

Aus dem Konjunkturprogramm konnten Mittel für die Wärmedämmung finanziert werden. Mitglieder der Burgberggemeinde legten mit Hand an. So kann Anfang Dezember ein gutes Zusammenspiel abgeschlossen werden. Etwa zum Clobesmarkt wird dann auch das Kaminfeuer einladend in dem dann geschützten Bereich prasseln und hoffentlich viele Gäste anziehen.

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siehe auch:

Gute Entwicklung auf dem Burgberg
Touristen besser informieren
Auf dem Burgberg tat sich was
Touristinformation zur Burg: Ein Jahr nach Klotz
Wegweiser zur Burg: Ein Jahr nach Klotz
Burgberg: Es tut sich was


Solarstrom: Gewinner und Verlierer

Gewinne aus Investitionen sind gerechtfertigt, wenn sie auch einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wo der energetische Nutzen gering, die Allgemeinheit aber mit hohen Kosten und weiteren Landschaftsverbrauch belastet werden, sollte das nicht noch von der Stadt gefördert werden.

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Einzelhandel: Rufen im Wald

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Erneuerbare Energie: Kritische Prüfung notwendig

SonneneinstrahlungGeringe Sonneneinstrahlung in Homberg. Anlagen lohnen sich nur, weil sie durch die Stromkunden hoch „subventioniert“ werden. Erneuerbare Energie bringt mehr für den Klimaschutz.

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CDU und Klinikverkauf

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Gemeinsames Archiv ?

Ein gemeinsames Archiv für standesamtliche Unterlagen soll gegründet werden. Während in Knüllwald bereits eine Satzung beschlossen wurde, sind in Homberg nocht nicht einmal die Stadtverordneten darüber informiert worden.

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Parlamentarier gaben sich mit Andeutungen zufrieden

Solarflächen gekürztSolaranlagen auf dem ehemaligen Militärgelände, dafür sollen Planungsgrundlagen geschaffen werden. Eine große Fläche wurde vor der Stadtverordnetenversammlung wieder herausgenommen.
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Asbestsanierung „für kleines Geld“

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DORVKonzepte für ein neues Leben auf dem Dorf.
Beispiele, die Mut machen.

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Wochenmarkt: In Homberg versprochen, in Borken erfolgreich

Wochenmarkt BorkenWas in Borken seit 15 Jahren erfolgreich funktioniert, wude in Homberg im Wahlkampf versprochen. Zu sehen ist nichts davon.

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CybercafeWeltweit findet der Tourist heute Gelegenheiten unterwegs ins Internet zu gehen. Wo kann er das in Homberg?

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