HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Klagen vor dem Verwaltungsgericht Kassel

VGKSIn den beiden letzten Stadtverordnetenversammlungen wurde über Ankauf und Verkauf von Grundstücken abgestimmt, ohne dass dafür die notwendigen Informationen vorlagen.

Die Stadtverordneten müssen sich selbst dafür einsetzen, dass sie alle notwendigen und auch wahrheitsgemäßen Informationen erhalten, sonst können sie ihr Mandat nicht wahrnehmen. Darauf wies die Kommunalaufsicht wiederholt hin.

Use it or lose it
Man muss die Rechte wahrnehmen, sonst verliert man sie.
Zu Beginn der beiden Sitzungen hatte ich auf die fehlenden Informationen hingewiesen und die Absetzung des jeweiligen Tagesordnungspunktes verlangt. Gleichzeitig hatte ich den Gang zum Gericht angekündigt, sollte über diese Punkte doch abgestimmt werden.

Kauf der Schirnen
Nach der Entscheidung zum Kauf der Schirnen klagte ich beim Verwaltungsgericht über die Behinderung meiner Mandatsausübung. Inzwischen sind die Schriftsätze ausgetauscht und die Stadtverordnetenversammlung hat die Gerichtskosten überwiesen. Die Stadt hat 94 Seiten Unterlagen an das Gericht geschickt, die ich eingesehen habe. Dabei kamen interessante Neuigkeiten ans Licht über die noch extra berichtet wird.
Die Informationen zum Kauf der Schirnen waren nicht nur nicht vollständig, sie waren falsch, wie bereits hier beschrieben wurde.

Verkauf zum Zwecke der Algenzucht
Am Donnerstag 15.05.2014 sollte über den Verkauf der ehemaligen Standortschießanlage zum Zwecke der Algenzucht entschieden werden. Die Mehrheit der Stadtverordneten lehnte die Absetzung dieses Punktes ab und entschied über den Verkauf an eine Firma, die vorher überhaupt nicht genannt war. Auch die hier vorgelegten Informationen waren falsch.
Am Freitag, 16. 05.2014 reichte ich beim Verwaltungsgericht in Kassel Klage dazu ein. Die Gerichtsrechnung liegt bereits im Rathaus.

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So haben sich die Wähler entschieden

Wentscheid 2

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Ergebnis der Bürgermeisterwahl: Es gibt eine Stichwahl

Ergebnis Wahl1
Homberger können noch entscheiden. Am 15. Juni werden in einer Stichwahl Opitz und Ritz antreten.

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Lichtblick für Homberg: Haus Ellenberger am Marktplatz

im neuen 'GlanzDas fast 400 Jahre alte Haus mit dem Doppelgiebel am Marktplatz ist von dem jungen Zimmermann und Restaurator zu einem Schmuckstück für den Homberger Marktplatz verwandelt worden. Ein Geschenk für Homber, ein Zeichen für einen Neuanfang.

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Was ist aus den CDU-Versprechungen geworden?

versprochengebrochen

2012 von der CDU versprochen,
2014 gebrochen.

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Weinfest 2013 noch teurer als bisher bekannt.

Zu den Verlusten des Weinfestes 2013 in Höhe von 14.000 bis 15.000 Euro kommen noch die Leistungen des Bauhofs von 8.000 Euro hinzu, die dem Verein nicht in Rechnung gestellt wurden.

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Kommentar zur Bürgermeisterwahl

Wagnerschulden12 Jahre wuchsen die Schulden. Die Bürger haben die Wahl: Weiter so wie bisher oder aufräumen und aufbauen.
Wer ist willens und fähig aufzuräumen?
Wer steht hinter den Kandidaten?

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Wo ist der Erlös aus dem letzten Jahr?

HolzTrotz Gewinn aus dem Vorjahr sollten Ausgaben für den Stadtwald bereitgestellt werden.
Die Antwort des Magistrat ist nicht nachvollziehbar.

Wer kann helfen?

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Bewährte Zusammenarbeit

bewährte ZusammenarbeitDie bewährte Zusammenarbei zum Nutzen einiger weniger soll weitergehen.

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Die Spielchen von Magistrat und HLG

fastfertig

Fünf Tage nach der Genehmigung des Grundstückskaufvertrags ist der Rohbau schon fast fertig.
Oder: Die Missachtung des Parlaments

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Keine Baugrundstücke in Homberg?

BildStadt verkauft eigene Grundstücke über Makler. Für die Käufer wird es teurer.
Wer soll da mitverdienen?

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FDP informiert

Der Fraktionsvorsitzende Manfred Ripke (FDP) informiert in der HNA (20.05.2014), die FDP habe nicht für die Flächen zum Verkauf für die Algenzucht gestimmt. Sie gab ihre Zustimmung nur für den Verkauf der Flächen an die Firma Battle-Tank. Es ist erfreulich, dass sich die FDP von dem Verkauf der ehemaligen Schießanlage "zum Zwecke der Algenzucht" distanziert. […]

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Urkundenfälschung im Amt

aktuellDie Entwässerungssatzung ist nicht rechtmäßig zustande gekommen und damit unwirksam.
Die Fakten sind offenkundig. Beamte schauen weg, statt ihre Pflicht zu tun.

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