Grabdenkmäler auf dem „Alten Friedhof“ 3

Frau Abtissin, Freifrau von und zum Stein
Frau Abtissin von Gilsa
Metropolitan
Kreisthierarzt
Bürgermeister
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2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Frau Abtissin, Freifrau von und zum Stein
Frau Abtissin von Gilsa
Metropolitan
Kreisthierarzt
Bürgermeister
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Stadt nimmt ihr Vorkaufsrecht wahr und kauft das Haus für 4.800 Euro. Weder Abriss noch Sanierung sind geplant. Ein Gesamtkonzept gibt es nicht, so die Antwort des Magistrats auf eine Anfrage.
Obwohl der Städtetag auf die Handlungsoptionen für die Kommunen bei der Vergabe der Stromnetze ausführlich in einer Broschüre hingewiesen hat, obwohl auf die Rechtslage und die fehlenden unterschriftsreifen Verträge hingewiesen wurde, obwohl ein Kompromissantrag vorlag, verließ sich die CDU/FDP allein auf ihre Macht der einen Stimme, ignorierte alle Hinweise und stellte dem Magistrat eine Blankovollmacht aus.
Erst unterschriftsreifen Vertrag vorlegen und lesen, dann abstimmen. Das ist der redliche Weg. Die CDU/FDP nennt das Spielchen und Wortklauberei, sie will das mit ihrer 1-Stimmen-Mehrheit verhindern.
Erfreuliche Einigkeit unter den Homberger Parteien. Die KBG soll in den nächsten 20 Jahren die Stromversorgung übernehmen. Damit fällt die Entscheidung zugungsten einer Genossenschaft und gegen einen Aktiengesellschafts-Monopolisten.
Das Gebiet trägt jetzt den Namen Industriepark-A7.de
Gegen den Bebauungsplan wurde geklagt, den Lärmschutz sah das Gericht als Grund, den Plan noch einmal neu zu bearbeiten.
Es gäbe jetzt einen Interessenten für einen Autohof. 2,1 Mill. Euro für Erschließungskosten sind bewilligt.
Unsere Partnerstadt feiert Anfang November wieder Carnival. Eine ungewöhnliche Zeit für Karneval, doch der Grund liegt in der Geschichte. Ein Sprengstoffanschlag der Katholiken wurde vor 400 Jahren rechtzeitig entdeckt.
Der Bridgwater Carnival ist der größte illuminierte Umzug in Europa.
Die neue Fassung der Homberger Homepage wurde bereits Mitte Oktober Vertretern der Ortsbeiräten vorgestellt. Einige kleinere Verbesserungen sind zu finden, wesentliche Informationen fehlen aber leider immer noch, die in anderen Städten selbstverständlich sind.
oder wie in Homberg Prioritäten gesetzt werden.
36.800 Euro für neue Gardinen
50.000 Euro für einen Gehweg (Foto)
Neue Elektroherde in DGHs
Darauf gibt es keine einfache Antwort.
Hier die verschiedenen Aspekte. .
Bingelbrücke hat 250.000 Euro gekostet. Eine andere Firma, die es angeblich gar nicht gäbe, kalkulierte 180.000 bis 190.000 Euro für die Brücke. In einer Holzausführung mit Wetterschutzverkleidung liegt ein Angebot für 167.000 Euro vor.
Wieder einmal an allen zuständigen Gremien vorbei?
In einer Anfrage der SPD heißt es: „Die Stadt Homberg hat Ihr Vorkaufsrecht für das Fachwerkwohnhaus an der Ecke Holzhäuser Str./Untergasse im Homberg ausgeübt.“ [C] Sie fragt nach den Planungen.
In Homberg müssen Arbeitsplätze erhalten und geschaffen werden, dazu bedarf es guter Kontakte zur heimischen Weirtschaft. Wenn man sieht wie der Bürgermeister mit einem Unternehmen umgeht, scheint das für ihn wohl kein Thema zu sein, wie der folgende Fall zeigt.
– Brief nicht beantwortet,
– Magistrat nicht informiert,
– Firmen ungleich behandelt!
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