HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Es gibt wichtigeres

Hessische Jäger am Westheimer Tor 1819Hessische Jäger am Westheimer Tor 1819.

Das Tor in der bekannten Darstellung möchte das Stadtmarketing mit Spendengelder duch Verhängung wieder sichtbar machen, berichtet die HNA am 1.8.2012.

Da gäbe es erst einmal wichtigeres
Wegweiser zur Burg
Wie wäre es mit einem wegweisenden Schild zur Burg auf dem Parkplatz vor der Kreisverwaltung. 2008 hatte der "Stadtmarketingguru" Christian Klotz bereits die mangelhafte Wegweisung zur Burg festgestellt. Sein Honorar damals soll 5.000 Euro betragen haben. Wenn danach nicht einmal ein Schild finanziert werden kann, was soll dann die Beratung? Besucher werden zu dem Parkplatz in der Parkstraße geleitet, es wird aber nicht auf die unscheinbare Ausfahrt am Ende hingewiesen, die darüber hinaus zu Burg führt.

Glasscheibe in das Fenster zur Vergangenheit
Mit den Spenden könnte man das verschlossene Fenster im Boden der Westheimer Straße wieder mit einer Glasscheibe versehen, durch die einmal die Reste des Fundaments des Westheimer Tores zu sehen waren. Fenster in die VergangenheitDas wäre ein Blick in die Vergangenheit am richtigen Ort, der liegt auf der Höhe des Hotels Stadt Cassel. Damit würde auch der ehemalige Verlauf der Stadtmauer sichtbar werden.

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Das ist erst der Anfang

BildEin geschlossenes Jugendzentrum in der Ferienzeit ist erst der Anfang der massiven jährlichen Einsparungen die auf die Stadt zukommen. Statt 4,5 Mio. Euro mehr heißt es dann 1,4 Mio. Euro weniger.
Darüber schweigt die Stadt und schwelgt im Kasernenkaufrausch.

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„Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit der Stadt erlebt? “ – „Sprunghaft“

Ein Interview mit einem Homberger Unternehmer wurden nach kurzer zeit wieder von der Homepage der Stadt gelöscht. Eine Aussage war nicht sehr schmeichelhaft für die Stadt.

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Wo der Bürgermeister abschreibt

Volkswirt WagnerWagner kopiert seine Informationen zur Pyrolyse von der Homepage einer dubiosen Politiksekte.
Hat er nur zufällig kopiert ohne zu wissen von wo?

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Die „richtigen“ Fakten des Bürgermeisters zu den Arbeitsplätzen

100 Arbeitsplätze angekündigt, 45 sollen ein der Pyrolyseanlage in Hoyerswerda arbeiten, tatsächlich waren es im Jahresdurchschnitt 2010 nur „5 Arbeitnehmer“.

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PV-Anlage ohne Anbindung

Solarpark Zaun und ÜberwachungskameraZu dem HNA-Beitrag: „Hombergs Bürgermeister Martin Wagner zum Kauf des Kasernengeländes“ vom 26.07.12 schrieb ein Leser einen bemerkenswerten Kommentar, aus seiner Sicht als Beteiligter bei den Bewerbungen um den Solarpark und das Verhalten Bürgermeister Martin Wagners.

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Justiz lässt sich viel Zeit

Aktenzeichen Martin WagnerTat: September 2008
Staatsanwaltschaftliche Ermittlung beendet:Dezember 2010
Entscheidung des Landgerichts über Verfahren:?

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CDU Parolen verblassen

CDU Parolen verblasst verknicktWie die Plakate immer unansehnlicher werden, so auch die Parolen.
Aus 100 werden 18 Arbeitsplätze,
Ohne Fördergelder geht gar nichts.
Die Katze ist aus dem Sack.

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Danke Herr Dittmer

Dittmer RauterDanke für das aufschlussreiche Interview, das Sie als Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit der Stadt mit dem Inhaber der Spedition Rauter führten und auf der Homepage der Stadt veröffentlichten.
Es belegt, dass die Aussagen des Bürgermeisters falsch sind.

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Die Subventionssonne lacht

Sonnenstunden im JahresdurchschnittAn 4 Sonnenstunden im Jahresdurchschnitt kann ein Solarpark Strom liefern.
Dafür gibt es die höchsten Subventionen für erneuerbare Energie.
Das lockt Kapitalanleger. Bürgermeister und Planungsbüros helfen deren Gewinne zu sichern. Zu Lasten der Bürger.

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FWG unterstützt Bürgerbegehren

JA Bürgerentscheid„Glaubwürdigkeit erreicht man durch transparente und offene Politik und nicht dadurch, dass man Unwahrheiten auf bunten Plakaten verbreitet. „

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Weitere Solarparks bringen nichts

Sonnenenergie im TagesverlaufFür die Tageszeiten, in denen genug Solarstrom vorhanden ist, muss man keine weiteren Anlagen dazubauen, deren Strom nicht gebraucht wird.
Mit solche Anlagen werden nur Subentionen kassiert. Sie tragen nichts zur Energiewende bei.

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Homberg erneut blamiert

Inkompetenzzeichen„Riesige Kosten“ und Pannenprojekt soll Hombergs Zukunft sein, erklären Bürgermeister und die Fraktionsvorsitzenden von CDU und SPD

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