HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Rechte der Bürger an Gemeinde-angelegenheiten

Bürgerentscheid HGO § 29HGO §29, Wahlrecht

"Die Bürger der Gemeinde nehmen durch die Wahl der Gemeindevertretung und des Bürgermeisters sowie durch Bürgerentscheide an der Verwaltung der Gemeinde teil."

Hessische Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 7. März 2005, § 29,

 

 

Das Bürgerbegehren steht gleichrangig neben der Wahl der Stadtverordneten und des Bürgermeisters.

Bürgerbegehren ein Trauerspiel

Das ist die rechtliche Situation, die Praxis sieht anders aus. Nicht nur in Homberg. Bürgermeister und die sie stützenden Parteien wenden alle Mittel an, um die Bürger an der Ausübung ihres Rechts zu behindern. Behindert wird eine Form der direkten Demokratie.

In Homberg wurden sogenannte formale Fehler als Begründung gegen den Bürgerentscheid angeführt, die Gerichtsentscheidung wird aber nicht abgewartet und der Kauf durchgeführt. Das ist fahrlässig und ein Affront gegen die Bürger.

In Edermünde läuft dasselbe Spiel, auch dort wird versucht mit Winkelzügen gegen die Bürger vorzugehen, die ihre Wasserversorung nicht abgeben wollen.

Auch in Bad Nauheim wehren sich die Bürger mit einem Bürgerentscheid gegen den Bau eines Fachmarktzentrums am Stadtrand. Die Sendung defacto des Hessischen Rundfunks (Video, 5 min) berichtete.

Überall wird versucht, das Bürgerrecht des Bürgerentscheids  zu behindern. Zum Glück wehren sich die Bürger gegen dies undemokratischen Verhalten von Bürgermeistern und Parteien.

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Güllebehälter

Dagegen protestieren Bewohner. Jetzt soll es eine Informationsveranstaltung durch den Bodenverband geben. 2. Nov. 2012, 17:00 Uhr im Gasthof Freund.

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Reformation und „Das unerschrockenes Wort“

keine klöster und KrankenhäuserBis heute ist diese Aussage Bürgermeister Wagners von den Reformationsbegeisterten nicht widersprochen worden. Kein gutes Zeichen. Der Lutherpreis heißt „Das unerschrockene Wort“. Davon ist in Homberg nocht nichts zu hören.

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Stand des Bürgerbegehrens

2000 Homberger haben Bürgerentscheid beantragt. Bürgermeister, CDU und SPD lehnten Antrag ab. Bürger klagten, Stadt hat auf die Klage noch nicht erwidert, die Frist dafür läuft ab.

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Staatsanwaltschaft legt Beschwerde gegen Entscheidung des Landgerichts ein.

Staatsanwaltschaft hat Beschwerde eingelegt.Das Landgericht will kein Verfahren gegen Martin Wagner einleiten, dagegen hat die Staatsanwaltschaft Beschwerde eingelegt. Seit 2009 zieht sich dieser Fall schon hin und belastet das Ansehen der Stadt.

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Stadtverordnete tagen am 1. November

BildEntwurf des Haushalts für 2012
Neue Verkehrs- und Parksituation in der Innenstadt
Ärztehaus: Weiterer Ausbau

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Merkwürdige Begründung

Das Landgericht eröffnet kein Verfahren vor der Großen Strafkammer, das die Staatsanwaltschaft 2010 gefordert hatte. Die im HNA-Bericht genannten Gründe bedürfen der genaueren Auseinandersetzung. Auffällig ist: 1. Der beim Verein eingestellte und aus dem Förderprogramm "Soziale Stadt" bezahlte Mitarbeiter hat angeblich 30 Prozent der Zeit für den Verein gearbeitet, mit anderen Worten 70 Prozent der […]

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Sparen , Schulden, Krise

Sparbuch

Schulden und Sparen sind zwei Seiten einer Münze. Schon jetzt gibt es auf den Finanzmärkten zu viel Kapital, das keine Anlagemöglichkeit findet Riskante Anlagen und Spekulationen nehem zu und verstärken die Krise.

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Nachgemessen: Keine 80 cm hoch

65 cm Tischhöhe statt 80 cmIm Solarpark seien die Module auf 80 cm angehoben worden, um die Beweidung zu ermöglichen. Nachgemessen ergibt sich nur 65 cm.

Soviel zum Wahrheitsgehalt der Aussagen.

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Solarpark entspricht nicht dem Bebauungsplan

SolartischMaßeVorgaben des Bebauungsplanes wurden nicht eingehalten, das führt zu stärkerer Verschattung und Feuchtigkeitsbereichen. Das Ökosystem wird sich verändern.

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Ermittlungen wegen Betrugsverdacht bei Solarpark

PRMeldung zum Solarpark HNA meldet, dass die Staatsanwaltschaft wegen Betrugsverdacht ermittelt.
Zur Eröffnung des Solarparks stellte eine PR-Agentur einen Bericht und Fotos zur Verfügung, darin wird von dem bestehenden Ökosystem gesprochen.

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Eine Tischvorlage, eine Frage und eine falsche Antwort

Bild

Der Haushaltsplan ist in über 200 Positionen über oder unterschritten worden, dazu erhielten die Stadtverordneten eine Tischvorlage zu Sitzungsbeginn, die keiner während der Sitzung lesen geschweige denn sogar prüfen kann. So gab es auch nur eine Frage dazu. Die Antwort des Bürgermeisters war falsch, wie sich später herausstellt. Das ist Homberger Alltag, den die Stadtverordneten von CDU und SPD billigen und decken.

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SPD: Bis 8.000 Euro für Umzug des Heimatarchivs

8.000 Euro für den Umzug des Archivs fordert die SPD. Auf der anderen Seite sollen die Bürger Vorschläge zum Sparen und zur Gebührenerhöhung machen. Der Bürgermeister schlägt schon einmal vor die Friedhofsgebühren im nächsten Jahr zu erhöhen, damit so 5.500 Euro in die Stadtkasse fließen.

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