Heute, 6.11.2012 sind auf der Homepage der Stadt zwei Beiträge des Bürgemeisters veröffentlicht worden, eine Bürgeinformation und seine Antworten auf Fragen der HNA.
In dem Text kann man drei neue Informationen finden:
1. 100 Dauerwohnplätze im Krankenhaus
Statt der bisher bekannten 400 Plätzen für die Erstaufnahem der Asylbewerber sind 100 Plätze als Dauerunterbringung geplant. Das widerspricht den bisherigen Einsichten, nach denen Heime höchstens mit 50 Asylsuchende belegt werden sollen. Schon das ist eine Obergrenze, weniger an einem Ort wäre besser und für eine Integration förderlicher. Diese Dauerunterkünfte lägen zusammen mit den 300 Ankömmlingen, die nur kurze Zeit im ehemaligen Krankenhaus bleiben sollen. Das bringt einen ständigen Wechsel und erschwert den Aufbau von stabilen Beziehungen für die dort länger Wohnenden.
2. Der Magistrat hätte der Stadtverordnetenversammlung eine Empfehlung gegeben.
In den Antworten an die HNA schreibt der Bürgermeister:
Der Magistrat hat der Stadtverordnetenversammlung empfohlen, zu beschliessen, „dass die Einrichtung eines Durchgangslagers städtischerseits mit Befremden zur Kenntnis genommen wird. Dies sei gegenüber den Asylbewerbern als auch der Homberger Bevölkerung inhuman.“
In der Stadtverordnetenversammlung am 1. November ist das Thema nicht auf die Tagesordnung gesetzt worden. Eine solche Empfehlung ist in der Stadtverordnetenversammlung nicht ausgesprochen worden. Lediglich am Ende der Sitzung hat der Bürgermeister unter "Informationen" etwas von der Diskussion im Magistrat gesagt.
3. Verspätete Information, erst nach Aufforderung
Seit dem 24. Oktober 2012 ist der Bürgermeister über das geplannte Vorhaben informiert. Erst nachdem die Presse über die Pläne berichtete, erwähnte es der Bürgermeister kurz am Ende der Sitzung des Stadtparlaments. Erst nachdem die Bürger am 5. November deutlich mehr Informatioen eingefordert hatten, kam vom Bürgermeister die erste Information für die Bürger .
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Von Delf Schnappauf am 06.11.2012 um 20:12 Uhr
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Asylanträge haben in diesem Jahr bis September um 24 Prozent zugenommen. Die Platzkapazitat wurde in Gießen erhöht. Zusammen mit Homberg würden die Plätze um 200 Prozent ausgeweitet werden.
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Von Delf Schnappauf
am 06.11.2012 um 14:01 Uhr
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Pressemitteilung der Grünen.
Bisher ist nur die Zahl von 400 Asylbewerbern bekannt, das reicht für Entscheidungen nicht aus. Mehr Informationen sind notwendig. Die Anzahl ist zu hoch. Der Bürgermeister muss informieren und handeln.
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Von Delf Schnappauf
am 06.11.2012 um 12:23 Uhr
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Seit Monaten sind die Protokolle der Stadtverordnetensitzung nicht mehr auf der Homepage der Stadt veröffentlicht worden. Sie werden deshalb hier den Hombergern zugänglich gemacht, in der Hoffnung, dass der Bürgermeister wieder seine Pflicht erfüllt und die Beschlüsse der Stadtverordneten umsetzt.
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Von Delf Schnappauf
am 05.11.2012 um 20:09 Uhr
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Montag 5. Nov. Bürgerversammlung unter freiem Himmel. Die Unterbringung von 400 Asylbewerbern im ehemaligen Krankenhaus halten sie für zu viel. Bürgermeister und Landrat werden zum Handeln aufgefordert.
Informations- und Diskussionsveranstaltung am 8. Nov., 18:30 Uhr in „Stadt Cassel“
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Von Delf Schnappauf
am 05.11.2012 um 17:47 Uhr
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Die vom Bürgermeister behaupteten Gründe für die Baumfällung gibt es nicht. Es gibt keine Schäden an der Stützmauer, die Schäden auf der Hoffläche gehen nicht auf die Bäume zurück.
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Von Delf Schnappauf
am 04.11.2012 um 21:07 Uhr
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Die Hessische Landgesellschaft (HLG) ist vom Magistrat beauftragt worden das Kasernengelände zu kaufen und zu vermarkten. So wurde es den Stadtverordneten und den Bürgern erzählt. Eine Suchanfrage nach Gewerbe- flächen auf der Homepage der HLG gibt für Homberg nur ein Ergebnis: Bergacker, Lützelwig. Kein Grundstück aus dem Kasernengelände, keine Halle wird von der HLG öffentlich […]
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Von Delf Schnappauf
am 04.11.2012 um 20:51 Uhr
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Die Schäfer sind über den Tisch gezogen worden. Mit Versprechen und mit Besprechungen wurden sie ruhig gestellt, bis der Solarpark gebaut war. Keine Zusage, kein Versprechen wurde gehalten. Ihnen fehlt jetzt Weideland für die Tiere und die Gelder aus Pflegprogrammen.
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Von Delf Schnappauf
am 03.11.2012 um 17:16 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Hombergs Parteien Konversion Politische Kultur Wirtschaft und Arbeit
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Warum Krankenhaus und nicht Kasernen?
Warum Geld für Aklepios und nicht für die Stadt?
400 Asylbewerber hält auch der Hessische Flüchtlingsrat für Hombergs Größe nicht für angebracht.
Von 500 auf knapp 2.000 Plätze in Hessen für die Erstaufnahme von Flüchtlingen. Das ist weit über den Bedarf.
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Von Delf Schnappauf
am 02.11.2012 um 16:59 Uhr
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Eine Saison lang ist es der CDU gelungen, einen stadtnahem Platz für Touristen mit Wohnmobil zu verhindern. Dabei wurde mit allen Tricks gearbeitet, auch mit Falschinformationen.
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Von Delf Schnappauf
am 02.11.2012 um 10:29 Uhr
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Der Einzelhandel hat es schwer. Seit Jahren sinken die Umsätze. Selbst die Großen leiden jetzt schon unter der Konsumschwäche. Selbst die Metro mit ihren Elektronikmärkten bekommen das zu spüren.
Mehr Parkplätze in der historischen Altstadt lösen das Problem nicht, es lenkt ab von den notwendigen, gemeinsamen Maßnahmen, die Homberg als Einkaufsstadt attraktiv machen können.
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Von Delf Schnappauf
am 01.11.2012 um 10:45 Uhr
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Der Preis eines Grundstücks wird von der Lage bestimmt. Homberg hat die niedrigsten Grundstückspreis im gewerblichen Bereich, somit ist Homberg am unattraktivsten. Wen wundert das noch?
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Von Delf Schnappauf
am 31.10.2012 um 20:18 Uhr
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8 Euro/qm für Grundstück und Gebäude. Das ist kein marktgerechter Preis. Hier wird der Käufer begünstigt. Der Verkauf geht zu Lasten der Bürger, denn diese müssen später alle Kosten tragen.
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Von Delf Schnappauf
am 31.10.2012 um 00:07 Uhr
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