HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Antrittsrede von Dr. Nico Ritz

Ab heute, 19. Juli 2014, heißt der neue Homberger Bürgermeister für die kommenden sechs Jahre Dr. Nico Ritz.

In seiner gestrigen Antrittsrede setzte er bereits deutliche Zeichen, auch wenn er erst einmal Zeit braucht, um sich in die verschiedenen Themen einzuarbeiten, um sich ein eigenes Urteil zu bilden und eine Prioritätenliste zu erarbeiten. Die 100 Tage, die nach einem Amtswechsel allgemein üblich sind, sollten auch ihm gewährt werden. Er weiß aber auch, dass die Zeit drängt, gerade was die Finanzlage der Stadt angeht.

Energiewende mit regional und dezentralen Konzepten, Nein zur geplanten Stromtrasse
Zu der geplanten Stromtrasse des Netzbetreibers Tennet hat er sich bereits ein Urteil gebildet und befindet sich damit in Übereinstimmung mit den Bürgermeistern der Region und der Bürgerinitiative gegen die Stromautobahn. Er sagte Nein zu der Trasse. Damit hebt er sich von seinem Vorgänger Wagner ab, der eine Trassenführung durchs Rinnetal ins Gespräch brachte.

Bürgerbegehren von 2012
Die Aufgaben der Stadt können nur gemeinsam mit den Bürgern gelöst werden. Es sei deshalb auch wichtig die Entscheidung über das Bürgerbegehren zum Kasernenkauf von 2012 nicht dem Verwaltungsgericht zu überlassen. Hier müsse im Gespräch mit den Bürgern ein Weg gefunden werden.

Kasernengelände
Die zukünftige Nutzung des Kasernegeländes war in den letzten Jahren Anlass für heftige Kontroversen. Auch hier müssen Auswege gesucht werden, auch das geht nur mit den Bürgern zusammen.

Um die Wahrnehmung der Stadt, bei den Bürgern. aber auch von außen zu verbessern, muss das Konzept des Stadtmarketings überarbeitet werden. Mit seinem Amtsantritt scheint auch in der Region Homberg neues Ansehen aufzukeimen, erstaunlich viele Bürgermeister aus der Region nahmen an der Amtseinführung teil. Ausdrücklich betonte Ritz auch die internationale Zusammenarbeit, die sich darin zeigte, dass die Partnerstädte Bridgwater und Fresnes am Abend hochrangig vertreten war. Ritz begrüßte sie in englischer und französischer Sprache.

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12 Jahre Abrisspläne

Frankfurter HofIn den letzten 12 Jahren wollte Bürgermeister Martin Wagner immer wieder historische Gebäude in der Altstadt abreißen. Zum Glück für Homberg: Sie stehen noch.

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Was der Bürgermeister in seiner Leistungsbilanz vergessen hat

BildEinige Beispiele aus der Leistungsbilanz des Bürgermeisters.
Er bleibt sich bis zum Ende treu mit tricksen und täuschen.

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Nach außen penibel, nach innen schlampig

unterlassene PflichtenDie eigenen Ordnungswidrigkeiten, für die der Bürgermeister verantwortlich ist, werden verschlampt. Regelen gelten nur für andere.

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Hans Staden-Lesung vor dem Rathaus

Konzertlesung Staden

Ein Versuch der kulturellen Belebung der Innenstadt wie des Erbes von Hans Staden.
2. Teil Sonntag, 13. Juli, 22 Uhr

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Offener Brief zum Bürgerbegehren 2012

BildDer Direktor des Hessischen Städttages hatte 2012 zum Bürgerbegehren eine ablehnende Stellungnahme verfasst.
Am 18. Juli 2014 wird er zur Amtseinführung des neuen Bürgermeisters ein Grußwort sprechen.

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Einführung des neuen Bürgermeisters

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Dürfen die Bürger die Antrittsrede des neuen Bürgermeisters hören, die nicht in dem offiziellen, öffentlichen Teil vorgesehen ist?

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Die Stunden der Märchenerzähler

12jahreDie Weißwäscher, Verklärer und Unschuldslämmer machen sich auf den Weg.

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Ärztehaus: Magistrat ignoriert eigene Stellplatzsatzung

Parken für Beschäftigte

Ärztehaus ist seit 2 Jahren in Betrieb ohne die notwendigen Stellplätze gebaut zu haben.

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Weiterhin fehlen viele Stellplätze für die Patienten am Ärztehaus

parken nur für die BediensteteSeit 2 Jahren tut sich nichts.
Komfortstellplätze für die Bediensteten, lange Wege für die Patienten. Und die Behörden ignorieren es.

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Was ändert sich mit dem neuen Bürgermeister?

MagistratIm elfköpfigen Magistrat ist eine Stimme neu, die Stimme des neu gewählten Bürgermeisters. Welche Chancen kann er nutzen?

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2014 kein „Tag der Land- und Forstwirtschaft“

Selbstmarketing Weitere peinliche Demonstration der Unfähigkeit zum Stadtmarketing.

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Falsche Angaben zur Finanzierung der Infrastruktur in dem ehemaligen Kasernengelände

Vor dem Kasernenkauf:
Kosten der Infrastruktur für die Stadt = 750.000 Euro
nach dem Kauf 7.800.000 Euro. Das Zehnfache.

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