Planung des EKZ mit den Bürgern?
Der Homberger Anzeiger fragt. wieviel Bürger steckt in dem Projekt.
Die Planer behaupten sie hätten Anregungen und Ideen der Bürger in der Planung aufgegriffen.
Welche das sind, sagen sie nicht.
In dem Bericht steht nur, was sie nicht übernommen haben.
Kein Technikmarkt:
"Der Projektentwickler findet keinen Interessenten für den innerstädtischen Mietpreis."
Was soll auch ein 2. Technikmarkt wenn ein solcher auf dem Schneider-Areal entstehen soll. Übrigens die Verkaufsräume des ehemaligen Technikmarktes "Dingel und Spohr" stehen weiterhin leer.
Aufwertung des Stadtparks
Dieses Thema lancierte der Planer in die Diskussion, es kam nicht von den Bürgern. Das Stadtparkthema soll wohl etwas ablenken, von den brenzlichen Punkten in dem ausgelegten Entwurf. Der Projektentwickler wird sich daran nicht finanziell beteiligen. Warum sollte er das? Mit dem Thema manipuliert ANP die Bürger.
Langfristiges Ziel sei die Aufwertung des Stadtparks, schreibt die HNA, doch das hat nichts mit dem Einkaufszentrum zu tun.
Brücke in den Stadtpark
"Es würde den Park beeinträchtigen statt aufwerten", sagt der Planer, außerdem wäre es nicht zu finanzieren.
Bindeweg für Anlieferung ungeeignet
In den Berichten der HNA und des Homberger Anzeigers kommt das Thema gar nicht mehr vor.
Anbindung an die Altstadt
Die Anbindung an die Altstadt wird propagiert, doch nicht eingelöst. Ein Kreiselbauwerk, bei dem auch die historische Bushaltestelle im Weg ist, würde eher als Barriere denn als Bindeglied zu Altstadt wirken. Die Kosten müsste die Stadt tragen.
"Fast alle, aber nicht alle Wünsche der Homberger habe man eingearbeitet" erklärte der Planer in der HNA.
Welche Wünsche man in der Planung berücksichtigt hat, ist nicht ersichtlich.
Am Abend wird man davon wohl auch nichts erfahren, weil es keine gibt.
Die Planung ist einzig auf die Interessenlage der Familie Ulrich ausgerichtet. Ob da alle Nachbarn und auch alle CDU-Mitglieder mitspielen?
Dieser Abend wird wieder zu einer Verkaufsveranstaltung für das Projekt, bei dem niemals Alternativen untersucht wurden.
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Inszenierte Bürgerbeteiligung
Der Vorschlag, die engen Anlieferung mit Probefahrten zu testen, wurde ignoriert.
Die Anwohner haben richtig vermutet, das Baurecht soll um insgesamt 7 m höher liegen.

Das eingeschossige EKZ mit einer Firsthöhe von16 m.
Die Planung für das Ulrich-Areal steht.
Tankstelle mit Shop,
Die Schoof-Gruppe hat jetzt das Ulrich-Areal sicher.
Mehrheits will Planungsrecht für Einkaufszentrum schaffen.