Ärztehaus: Weitere Baumaßnahmen, weitere Kosten
Seit Juni 2015 berichtet der beauftragte Architekt Mienert über die Bauaktivitäten im Ärztehaus. Das Ärztehaus ist seit Sommer 2012 in Betrieb.
Foto: Neue Fluchtstege zwischen den Gebäudeteilen.
Umbau – Baubericht April bis Juni 2016
Die vorhergehenden Bauberichte ab Juni 2015
Überblick über die Aktivitäten im Mai und Juni 2016
Brandschutz
Der Fluchtsteg im Erdgeschoss ist eingebaut, die Türelemente im Altbau und im 2. Bauabschnitt sind eingebaut; der Fluchtweg zum Aufzug wurde vom Umbaubereich getrennt.
Die Arbeiten für den Fluchtsteg im Obergeschoss (Dialyse) sind vorbereitet, zeitlich und im Arbeitsablauf koordiniert und mit dem Praxismanagement abgestimmt.
Der Einbau von Brandschutztüren im Treppenhaus des ehemaligen Gefängnisses ist abgeschlossen.
Parkraumkonzept
Das Konzept wird weiter erarbeitet; die Planungen für Kindergartenfreiflächen bzw. den Waldkindergarten werden berücksichtigt.
Praxis Menzer
Die Arbeiten im 2. Bauabschnitt können beginnen, wenn der Mietvertrag abgeschlossen ist. Die Planung ist abgestimmt.
Mangelbeseitigung
Die Verlegung von Installationskanälen in der Praxis Weber aus dem Sockelbereich in die Höhe oberhalb der Schreibtisch – Oberflächen ist vorbereitet und terminiert auf Anfang Mai, wenn die Praxis geschlossen ist.
Von der Praxis Menzer wurde die behindertenfreundliche Ausstattung des WCs im Bereich der Dialyse angefragt. Die Aufträge sind vergeben, die Materialien bestellt.
An der Zugangstreppe zum Seminarraum und auf dem Treppenpodest zwischen 1. Obergeschoss und Dachgeschoss sollen Geländer nachgerüstet werden. Die Aufträge sind vergeben, die Materialien bestellt.
Überblick über die Aktivitäten im Mai und Juni 2016
Brandschutz
Die Fluchtstege einschließlich der erforderlichen Zugänge und Verbindungen im Bereich des ehemaligen Gefängnisses sind eingebaut und nutzbar.
Am 28. 06. fand eine Übung der Freiwilligen Feuerwehr statt, bei der unter anderem die Anleiterbarkeit der strassenseitigen Fenster in den oberen Geschossen und die Orientierung im Gebäude geprobt wurde.
Parkraumkonzept
Das Konzept ist weitgehend fertiggestellt; Kostenschätzungen sind vorbereitet. Die Planungen für Kindergartenfreiflächen und Waldkindergarten sind entsprechend berücksichtigt.
Praxis Menzer:
Die Arbeiten im 2 Bauabschnitt können beginnen, wenn der Mietvertrag abgeschlossen ist Die Planung ist abgestimmt.
Mängelbeseitigung :
Die Verlegung von Installationskanälen in der Praxis Weber aus dem Sockelbereich in die Höhe oberhalb der Schreibtisch – Oberflächen ist abgeschlossen und abgerechnet.
Von der Praxis Menzer wurde die behindertenfreundliche Ausstattung des WCs im Bereich der Dialyse angefragt. Für die Umbauarbeiten wurden Angebote eingeholt und die Aufträge vergeben. Die Arbeiten sind abgeschlossen; sie werden gerade abgerechnet.
An der Zugangstreppe zum Seminarraum und auf dem Treppenpodest zwischen 1. Obergeschoss und Dachgeschoss sind Geländer nachgerüstet worden. Die Abrechnungen liegen zur Prüfung vor.
Druckansicht
Ohne Mieter kein Einkaufszentrum,
Noch ein weiteres Gebäude soll vorsorglich abgebrochen werden. Für die frei werdende Fläche gibt es keinen Interessenten.
Verkürzte Testphase, unberücksichtigter zusätzlicher Verkehr und kleingerechnete Verkehrsnutzung. Auf dieser Basis gibt es kein belastbares Testergebnis.
Seit 13 Jahren immer nur mit große Einzelprojekten gescheitert. Kleine Einzelinitiativen, doch kein Entwicklungskonzept. Der Kitabau und der zunehmende Verkehr senkt die Wohnqualität weiter.
Am Bau der Waldkindergartens lernen die Kinder wie man ohne Rücksicht auf die Natur bauen. Sie lernen, auch das das keine Folgen hat.
Statt unterschiedliche Belange gegeneinander gerecht abzuwägen, wird das Bauvorhaben als abolutes Ziel festgelegt.
… mit Fördermitteln fängt man Stadtverordnete.
Erfolgsmedlunge vor der Wahl, danach Schweigen und Vertröstung auf September 2016.
Abbruch des Wirtschaftsgebäudes in der Webergasse.
Angesichts vieler fehlender Kita-Plätze kann nicht davon gesprochen werden, dass die Waldkita beliebt ist. Manche Eltern sind in einer Notlage ihr Kind unterzubringen.