Sind es detaillierte Angebote oder nur Interessenbekundungen? Den Firmen bleiben nur zwei Arbeitstage Zeit, ein Angebot abzugeben. Die sogenannten Angebote, die Bürgermeister Martin Wagner im Ausschuss auf Nachfrage vorlegte, waren jeweils nur Schreiben von der Länge einer Seite.
Kein Bürgersolarpark auf den 18 Hektar
Auf der Informationsveranstaltung am 2. April wurde auch vom Bürgermeister deutlich gesagt, dass es für diese Fläche keinen Bürgersolarpark geben wird. Wagner will ermöglichen, dass der Investor die Anlage bis Juni dort bauen und in Betrieb nehemen kann. Das ist sein einziges Ziel. Für einen Bürgersolarpark in Form einer Genossenschaft braucht es mehr Zeit allein für die Grünndung der Organisation. Vorab braucht es Zeit das Vorhaben bekannt zu machen und zu erläutern. Außerdem braucht es für ein solches Vorhaben Vertrauen, und in Homberg ist das nicht mehr vorhanden. Die geringe Teilnahme an der Informationsveranstaltung zeigte es deutlich.
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Von Delf Schnappauf am 04.04.2012 um 10:02 Uhr
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Stellungnahme der FWG Homberg zu den geplanten PV-Freiflächen-Anlagen auf dem BW-Gelände
Erst Energiekonzept erarbeiten!
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Von Delf Schnappauf
am 04.04.2012 um 08:43 Uhr
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Zum 2.April lud Bürgermeister Martin Wagner zu einem Vortrag zu dem Thema "Strategien zur Umsetzung einer Energiewende vor Ort" ein. Andreas Bauer von der Agrokraft GmbH aus Neustadt/Saale sprach von den Erfahrungen aus Nordbayern wo Bürgergenossenschaften in den Dörfern gegründet wurden und erfolgreich arbeiten. So bleibt das Geld im Dorf. Bürgergenossenschaft Der Vorteil der Organisationsform: […]
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Von Delf Schnappauf
am 03.04.2012 um 08:04 Uhr
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Ohne gültigen Haushalt soll über neue Zahlungsverpflichtungen beschlossen werden. Das widerspricht dem Haushaltsrecht.
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Von Delf Schnappauf
am 02.04.2012 um 11:21 Uhr
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Wenns ein bißchen teurer sein darf.
Wenn man bereits 51 Mill. Euro Schulden als Stadt hat, kann man auch der HLG noch 100.000 Euro zukommen lassen.
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Von Delf Schnappauf
am 02.04.2012 um 08:27 Uhr
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