Homberg hat auf den bisher ausgewiesenen Wohngebieten aktuell noch viel Platz. Im Holzhäuser Feld allein gibt es 40 neue Bauplätze.
Dort ist viel Geld in den Ausbau der Infrastruktur geflossen. Durch den Grundstücksverkauf muss das wieder hereinkommen.
Für das Krankenhausgelände ist ebenfalls ein Aufstellungsbeschluss gefasst worden mit dem Ziel, einen Teil der Fläche für Wohnen zu nutzen.
Homberg sollte sich nicht selbst Konkurrenz machen, indem weitere Wohngebiete ausgewiesen werden.
Innenentwicklung hat Vorrang
In der Stadt und in den Dörfern gibt es gerade in den bereits bebauten Lagen noch zahlreiche freie Grundstücke. Nicht nur in Homberg, auch bundesweit. Deshalb ist die gesetzliche Lage im Bundesbaugesetzbuch so geändert worden, dass vorrangig die Entwicklung im Innenbereich angestoßen und durchgeführt werden soll. Auch Bürgermeister Dr. Ritz hat in den letzten Jahren vom Vorrang der Innenentwicklung gesprochen. Nun sollte er Taten folgen lassen, und nicht – wie zum Beispiel in Mardorf – immer neue Ackerflächen überbauen wollen.
Wie viele neue Wohnungen brauchen wir bei sinkender Bevölkerungszahl?
Der Abwärtstrend in der Einwohnerzahl lässt sich nur umkehren, wenn Arbeitsplätze in Homberg gesichert und neu geschaffen werden: Arbeitsplätze, die nicht im Niedriglohnsektor liegen. Damit sind Neubauten und neue Wohnungen nicht zu bezahlen.
Wie sieht es mit den Arbeitsplätzen aus? Von den 100 neuen Arbeitsplätzen allein im Kasernengelände, die die CDU plakatierte, ist nichts zu sehen. Dort kann man auch tagsüber die Ruhe genießen, so still ist es dort.
Homberg hat – gutachterlich festgestellt – ein Überangebot an Verkaufsflächen. Auch das Angebot an Gewerbeflächen ist zu groß, wie bereits der Regierungspräsident wiederholt bei den Planungen angemerkt hat. Soll jetzt auch noch ein Überangebot an Wohnflächen geschaffen werden? Das hätte für die Stadt wieder Ausgaben für Erschließung und Infrastruktur zur Folge.
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Von Delf Schnappauf am 05.11.2017 um 21:48 Uhr
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Im letzten Monat gab es die Information über das Insektensterben. Vor 27 Jahren wurde mit der Erfassung der Insektenmenge begonnen. Seit dem Beginn ist die Menge um 75 Prozent zurück gegangen. Eine der Ursachen wird in der Agrarpolitik und der danach ausgerichteten Landwirtschaft gesehen. Wo Flächen intensiv bewirtschaftet werden, sinkt die Artenvielfalt von Pflanzen […]
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Von Delf Schnappauf
am 05.11.2017 um 17:03 Uhr
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Bauleitplanung ist in Homberg nur formal, sie erfüllt nur Eigentümerwünsche ohne auf die Entwicklung der Gesamtstadt zu achten. Stadtentwicklungsplan ist in Homberg nie diskutiert und beschlossen worden.
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Von Delf Schnappauf
am 05.11.2017 um 13:08 Uhr
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Magistrat deckt rechtswidrige Fehlnutzung, Kein Nutzungsverbot durch den Kreis
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Von Delf Schnappauf
am 05.11.2017 um 09:21 Uhr
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Wird der Petitionsausschuss im Fall der Kindergartenplanung in Mardorf empfehlen sich gegen ein Bundesgesetz zu stellen?
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Von Delf Schnappauf
am 26.10.2017 um 12:29 Uhr
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Dr. Klaus Lambrecht Ich habe nach Beendigung der Fällarbeiten den Friedhof besichtigt. Ich will es nicht schön reden, aber einem unbefangenen Bürger werden die durchgeführten Maßnahmen nur auf dem zweiten Blick auffallen. Die Misere in Homberg ist, dass der Bürger einfach nur schlecht informiert wird. Hinzukommt das gerade die Friedhöfe immer ein ganz sensibler Ort […]
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Von Delf Schnappauf
am 25.10.2017 um 21:42 Uhr
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Ein Akteneinsichtsausschuss soll in den Akten die Entwicklung der Kosten sowie den aktuellen Stand für den Bau des Ärztehauses ermitteln. Am Donnerstag, 26. 10. 2017, 18:00 Uhr beginnt die Akteneinsicht im Sitzungsaal des Rathauses. Die Sitzung ist öffentlich. Zuhörer sind eingeladen und können sich ein Bild von der Arbeit "ihrer" Stadtverordneten machen.
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Von Delf Schnappauf
am 25.10.2017 um 12:25 Uhr
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Ob man in der Homberger Politk wirklich daraus lernt?
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Von Delf Schnappauf
am 24.10.2017 um 09:16 Uhr
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Die Gültigkeit des Parkinsonschen Gesetzes erneut bestätigt:
„Die auf einen Tagesordnungspunkt verwendete Zeit ist umgekehrt proportional zu den jeweiligen Kosten.“
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Von Delf Schnappauf
am 14.10.2017 um 09:46 Uhr
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