HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Jetzt wird ge“Klotzt“

Am Donnertstag, 30. Oktober, ab 19.30 Uhr wird in der Stadthalle Christian Klotz seine Verbesserungsvorschläge zum Homberger Zustand aus der Sicht des Stadtmarketings zur Diskussion stellen.

Das machte heute ein Beitrag in der HNA bekannt. Mit sehr viel Vorschusslorbeer wird der Referent bedacht. Soviel des Lobes macht skeptisch: „Hochdekoriert“, „Cityguru“, „IHK-Vizepräsident“

Ein Blick in Berichte über seine Auftritte macht auf einen unterhaltsamen Abend neugierig.
Der inhaltliche Gewinn scheint sich in Grenzen zu halten, nach den Berichten aus früheren Städten.
Vielleicht zelebriert er auch nur gutes Eigenmarketing.

Ein Blick auf seine Homepage verrät schon mal die Kosten des Abends:

Ich komme in Ihren Ort oder in Ihren Betrieb und wir gestalten dort eine sehr lebendige Vortragsveranstaltung mit anschließend beliebig langer Diskussion.
Kosten: 2.200 €, plus Spesen, plus MwSt

Ein Artikel von H. Klotz trägt den Titel „Wettrüsten vernichtet Arbeitsplätze und zerstört unsere Städte“. Er wendet sich gegen große Einkaufzentren, zum Beispiel wie das geplante Faktory Outlet Center in Remsfeld, das im November 2006 von der Mehrheitsfraktion gefordert wurde. Es ist schon mutig von CDU und FDP, sich einen solchen Kritiker in die Stadt zu holen.

Vielleicht ist es aber auch eine gezielte Wiederbelebung eine Homberger Dauerbrenners:
Mehr Autos auf den Markt. Dafür sprach sich der Referent in mehreren Städten aus. Ist er deswegen eingeladen?

Wer schon einen Vorgeschmack auf den Abend bekommen möchte, kann die Berichte über seine Auftritte in verschiedenen Städten nachlesen.

Homburg SR-online (Saarbrücken) Remscheid Rathenow Rheinfelden
https://go-inhouse.de/home/suchergebnis/detail/70.html

Es wird interessant sein zu sehen und zu hören, was über die Ideen der Homberger hinausgeht, die schon am Herbstmarkt gesammelt worden sind. Diese Ideensammlung wird zur Zeit noch aufbereitet und in Kürze veröffentlicht.

>> Ideen-Café für Hombergs Stadtentwicklung am Herbstmarkt
>> Stadtmarketing: das verflixte siebente Jahr

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Erdwärme im Mühlhäuser Feld, ein Standortvorteil?

Bild Erdwärme ist prinzipiell auf jedem Bauplatz nutzbar. Im Mühlhäuser Feld gibt es keine zentrale Anlage für das Baugebiet. Jeder Bauherr muss es selbst planen und finanzieren.

Wieder hat der Homberger Bürgemeister ein Märchen erzählt.

>> Bauauflagen im Mühlhäuser Feld
>> Es tut sich was auf der Homberger Homepage

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Schnell abreißen dann warten

BildDer Aufbau der neuen Brücke verzögert sich „produktionsbedingt“.

Nach Aussage der Firma Glück wird die Brücke wird ab Dienstag, 28. Oktober, 2008, 8:00 Uhr aufgebaut.

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Regionalplan 2008 jetzt online

BildDer Regionalplan 2008 ist jetzt online. Die umstrittene Abbaufläche für Basalt ist in dem Plan als „Vorranggebiet Abbau oberflächennaher Lagerstätten Planung“ aufgeführt. (violette Markierung)

Das Bergamt hat schwerwiegende Bedenken gegen die Eignung des dort abbaubaren Basalts, weil er an der Luft zerkrümelt und keine Festigkeit hat. Die Firma Beisheim hat den Abbau mit Bedarf an Frostschutzmaterial begründet gehabt.

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Moderne Schaufensterfront in der Westheimer Straße

BildWieder ein positives Zeichen aus der Homberger Fußgängerzone.
Modehaus Griesel zeigt sich mit einer hellen freundlichen Eingangsfront.

Wieder ein Zeichen von Geschäftsleuten, die an Homberg glauben und sich dafür tatkräftig einsetzen. So kann es Schritt für Schritt wieder besser werden. Viel Erfolg.

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Bahnanschluss für Industriegebiet

BildEin erneuter Fall von Homberger Nicht-Information durch den Bürgermeister.
Nur im Eingang des Bauamtes kann man von der Planung eines Bahnanschlusses lesen. Weder die Bürger noch die Stadtverordneten wurden informiert.
Weder in den Beschlussunterlagen noch im offiziellen Mitteilungsblatt „Homberg aktuell“ war etwas zu lesen.
Dies sogar bei einem Thema, wo es wahrscheinlich keine Kontroverse gegeben hätte.

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Bingelbrücke: Erst Angebote einholen, dann bauen

Bild

Ist es bei der Auftragsvergabe mit rechten Dingen zugegangen?

Aus guten Grund gibt es Regelungen, wie Bauaufträge und andere öffentlichen Aufträge vergeben werden dürfen. All diese Regelungen sind geschaffen worden, um zu verhindern, dass mit Steuergeldern Mißbrauch getrieben wird. Denn wo viel Geld fließt, ist erhöhrte Aufmerksamkeit angebracht.

Die Regeln sind klar und verbindlich:

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Was soll aus Haus Wicke werden?

BildErst übereilter Ankauf, dann hohe Kostenschätzungen für Umbau, dann Anfrage nach Nutzungskonzept.

Von der angekündigten Schaubaustelle während des Hessentages war dort nichts entsprechendes zu sehen.

Eigentümer Stadt hat wenigsten für die sachgerechte Unterhaltung zu sorgen, damit weitere Schäden verhindert werden.

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Stadt muss weitere Kredite aufnehmen

HH geldscheineSchulden und Zinsbelastungen wachsen weiter. Stadt hat neue Kredite aufgenommen:

1. Kredit = 778.000 Euro
2. Kredit = 136.000 Euro
Summe = 914.000 Euro

Von wirtschaftlicher Führung ist nichts zu erkennen, stattdessen weitere Ausgaben für nicht dringend notwendige Maßnahmen. Wer muss letztlich die Zeche zahlen?

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Blumentor: Neue finanzielle Belastung für die Stadt

Blumentor Westheimer Str 1Nichts gegen Blumenschmuck, doch angesichts der prekären Haushaltssituation muss man sich doch fragen, ob es sich Homberg noch leisten kann.

Was für das Blumentor ausgegeben wird, muss an anderer Stelle eingespart werden. Wo sollte das Geld ihrer Meinung nach weggenommen werden?

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Ideen-Café für Hombergs Stadtentwicklung am Herbstmarkt

BildIdeen-Café auf dem Homberger Herbstmarkt.

Mischen Sie sich ein. Lassen Sie sich anregen. Jeder Gedanke zählt. Vielleicht ist es Ihre Idee, die die Diskussion voranbringt.

Sonntag. 5. Oktober 12:00 bis 17:00 Uhr auf dem Marktplatz.

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Regionalplan einsehen, Einsprüche abgeben

Hingucker T2Vom 19. November bis 18. Dezember liegt der Regionalplan 2008 im Rathaus aus.

Jeder kann diesen Plan einsehen und ggf. Einsprüche formuliern.

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Prinzip der Schriftlichkeit in der Verwaltung

BildIst die vorgelegte Akte zum Basaltabbau in Dickershausen wirklich vollständig? Das war die Frage in der öffentlichen Ausschusssitzung. Wesentliche Teile fanden sich nicht in der Akte. Entweder hat man nichts aufgeschrieben, das wäre dann schlechte Verwaltungspraxis oder es ist herausgenommen worden. Der Bürgermeister schien diese elemataren Verwaltungsprinzip

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