HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Gefährlicher Unsinn in Wernswig

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Das ist kein sicherer Gehweg.
Hier ist für viel Geld eine Scheinsicherheit aufgestellt worden.
Zum Glück ist niemand verletzt worden.

Was ist passiert? Die Betonelemente sollen eigentlich in Wernswig an der Hauptstraße die Fußgänger auf dem Gehweg schützen.
In der letzten Woche war wohl wieder ein Fahrzeug mit den Rädern an die Betonabgrenzung des provisorischen Fußweges in der Wernswiger Hauptstraße geraten. Die Betonsteine wurden dadurch zu eine Zickzacklinie auf dem "Bürgersteig" verschoben.

Normalerweise schützt ein Bordstein den Fußgänger in einer solchen Situation. Das Fahrzeug streift mit den Reifen den Borstein und wird so auf die Fahrbahn zurückgelenkt. Wäre in dem Moment jemand an dieser Stelle gegangen, wäre er nicht geschützt worden, sondern die Betonsteine wären eine zusätzliche Gefährdung gewesen.
Wie diese neuerliche Situation zeigt, ist der Fußweg nicht sicherer sondern gefährlicher geworden.

Dieses "Bauwerk" verdanken die Wernswiger eine Wahlkampfaktion des Bürgermeisters kurz vor dem  Januar 2008. Diese Ausgabe sollte Tatkraft und Einsatz für die Bürger demonstrieren, tatsächlich ist daraus eine Verschlechterung geworden, ein gefährlicher Unsinn. Dafür wurden 3000 bis 3500 Euro ausgegeben, wie es damals auf der Anliegerversammlung hieß.

Nachtrag (11.10.09)
Heute wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass die Abgenzungselemente nicht aus Beton sondern aus Kunststoff seien. Davon konnte ich mich auch überzeugen. Aus Beton wären sie teurer gewesen. An den Auswirkungen bei eine Karambolage ändert sich nichts.

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Erfahrungsaustausch: Stadtumbau in Homberg:

Stadtumbau NetzwerktreffenNicht einmal die Stadtverordneten sind informiert.
Homberger Informationspolitik eben.

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Windkraft bringt 70% Gewerbesteuer am Standort

BildDiese Einnahmen hätte Homberg gut gebrauchen können, doch CDU und FDP verhinderten es über die Landesverbände.

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Weiterer Literaturpreis für Homberger Schriftsteller

Ulrich HolbeinUlrich Holbein hat am 23. September im Hamburger Literaturhaus den Ben-Witter-Preis 2009 erhalten.
In Homberg wurde das weder erwähnt noch wurde gratuliert. Es wäre ein posetives Zeichen für Homberg gewesen, Stadtmarketing, das weder Geld kostet noch einer Organisation bedarf.

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Gericht setzt Grenzen gegen Privatisierung

AuK FragezeichenDie Auflösung der Alten- und Krankenpflegestation durch den Bürgermeister Ende Juni 2009 stellt eine Privatisierung bisheriger öffentlicher Leistungen dar.
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Homberger Wahlergebnisse zum Bundestag

BildDie meisten Wähler entschieden sich für die „Partei der Nichtwähler“, auch das ist eine politische Aussage.

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Homberg ohne Milchbauern?

Die faire MilchDas ist die drohende Perspektive.
Um das zu verhindern kämpfen die Landwirte mit dem Mut der Verzweifelung seit über einem Jahr um politische Aufmerksamkeit und Unterstützung für ihre Lage.
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Bürger sollen nicht zu viel wissen

CDU, FDP und die kommunalen Spitzenverbände lehnen weitere Bürgerrechte zu Informationen aus der Verwaltung ab. Mit anderen Worten, man will sich nicht so sehr in die Karten schauen und sich kontrollieren lassen. Die Ausrede: zusätzliche Auskünfte belasten die Kommunen. Mit zurückgealtene Informationen können die Bürger unter Umständen nicht feststellen, wo sie durch die Verwaltung belastet […]

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Pflügerscher Garten und Gewölbe: das macht Hoffnung!

Gewölbe unter dem Pflügerschen GartenWie aus der heutigen HNA zu erfahren war, hat der Verein Bürger für Homberg in einer Versteigerung den Garten und das halbfertig sanierte Haus erworben, um es für Homberg zu sicher.

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Ein Leser fragt

…nach den Vorrechten, die sich die Stadtoberen herausnehmen. Ein weiters Beispiel, -selbst im Kleinen- wie man nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist. Von wegen Vorbild.

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Parallelen?

Dreytza BuchZwei Vorgänge aus der Homberger Kommunalgeschichte:
– Ein Vermächtnis des CDU-Bürgermeister Reichert von 1961
– Vorgänge im „Homberger Pressekrieg“ 1954

aus dem letzten Buch von Friedrich Dreytza.

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Welche Organisation für das Stadtmarketing?

Am Donnerstag 24. September 2009, 19:00 Uhr tagt der öffentliche „Ausschuss für Werbung, Wirtschaft und Verkehr“ im Bürgermeisterdienstzimmer im Rathaus.

Einziges Thema: Einrichtung einer Stadtmarketingorganisation.

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„bleibe noch 4 Jahre Homberg erhalten“

Bildung braucht GesundheitDie Ermittlungen wegen Untreue und Subventionsbetrug, das sein Aufregungen, die sich wieder geben. Er, der Bürgermeister, bleibe noch 4 Jahre Homberg erhalten. Dies versicherte der Bürgermeister in einem Grußwort den Tagungsteilnehmern am letzten Samstag.

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