
Das ist kein sicherer Gehweg.
Hier ist für viel Geld eine Scheinsicherheit aufgestellt worden.
Zum Glück ist niemand verletzt worden.
Was ist passiert? Die Betonelemente sollen eigentlich in Wernswig an der Hauptstraße die Fußgänger auf dem Gehweg schützen.
In der letzten Woche war wohl wieder ein Fahrzeug mit den Rädern an die Betonabgrenzung des provisorischen Fußweges in der Wernswiger Hauptstraße geraten. Die Betonsteine wurden dadurch zu eine Zickzacklinie auf dem "Bürgersteig" verschoben.
Normalerweise schützt ein Bordstein den Fußgänger in einer solchen Situation. Das Fahrzeug streift mit den Reifen den Borstein und wird so auf die Fahrbahn zurückgelenkt. Wäre in dem Moment jemand an dieser Stelle gegangen, wäre er nicht geschützt worden, sondern die Betonsteine wären eine zusätzliche Gefährdung gewesen.
Wie diese neuerliche Situation zeigt, ist der Fußweg nicht sicherer sondern gefährlicher geworden.
Dieses "Bauwerk" verdanken die Wernswiger eine Wahlkampfaktion des Bürgermeisters kurz vor dem Januar 2008. Diese Ausgabe sollte Tatkraft und Einsatz für die Bürger demonstrieren, tatsächlich ist daraus eine Verschlechterung geworden, ein gefährlicher Unsinn. Dafür wurden 3000 bis 3500 Euro ausgegeben, wie es damals auf der Anliegerversammlung hieß.
Nachtrag (11.10.09)
Heute wurde ich darauf aufmerksam gemacht, dass die Abgenzungselemente nicht aus Beton sondern aus Kunststoff seien. Davon konnte ich mich auch überzeugen. Aus Beton wären sie teurer gewesen. An den Auswirkungen bei eine Karambolage ändert sich nichts.
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Von Delf Schnappauf am 07.10.2009 um 12:54 Uhr
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Nicht einmal die Stadtverordneten sind informiert.
Homberger Informationspolitik eben.
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Von Delf Schnappauf
am 05.10.2009 um 13:47 Uhr
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Diese Einnahmen hätte Homberg gut gebrauchen können, doch CDU und FDP verhinderten es über die Landesverbände.
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Von Delf Schnappauf
am 02.10.2009 um 13:08 Uhr
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Ulrich Holbein hat am 23. September im Hamburger Literaturhaus den Ben-Witter-Preis 2009 erhalten.
In Homberg wurde das weder erwähnt noch wurde gratuliert. Es wäre ein posetives Zeichen für Homberg gewesen, Stadtmarketing, das weder Geld kostet noch einer Organisation bedarf.
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Von Delf Schnappauf
am 02.10.2009 um 11:01 Uhr
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Die Auflösung der Alten- und Krankenpflegestation durch den Bürgermeister Ende Juni 2009 stellt eine Privatisierung bisheriger öffentlicher Leistungen dar.
Das Bundesverwaltungsgericht hat eine bemerkenswertes Entscheidung getroffen, die auch für die Beurteilung der Schließung der Homberger Station herangezogen werden muss.
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Von Delf Schnappauf
am 01.10.2009 um 11:31 Uhr
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Die meisten Wähler entschieden sich für die „Partei der Nichtwähler“, auch das ist eine politische Aussage.
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Von Delf Schnappauf
am 28.09.2009 um 13:12 Uhr
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Das ist die drohende Perspektive.
Um das zu verhindern kämpfen die Landwirte mit dem Mut der Verzweifelung seit über einem Jahr um politische Aufmerksamkeit und Unterstützung für ihre Lage.
Die Folgen wären auch für Homberg tiefgreifend.
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Von Delf Schnappauf
am 25.09.2009 um 13:48 Uhr
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CDU, FDP und die kommunalen Spitzenverbände lehnen weitere Bürgerrechte zu Informationen aus der Verwaltung ab. Mit anderen Worten, man will sich nicht so sehr in die Karten schauen und sich kontrollieren lassen. Die Ausrede: zusätzliche Auskünfte belasten die Kommunen. Mit zurückgealtene Informationen können die Bürger unter Umständen nicht feststellen, wo sie durch die Verwaltung belastet […]
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Von Delf Schnappauf
am 25.09.2009 um 13:13 Uhr
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Wie aus der heutigen HNA zu erfahren war, hat der Verein Bürger für Homberg in einer Versteigerung den Garten und das halbfertig sanierte Haus erworben, um es für Homberg zu sicher.
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Von Delf Schnappauf
am 24.09.2009 um 13:49 Uhr
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…nach den Vorrechten, die sich die Stadtoberen herausnehmen. Ein weiters Beispiel, -selbst im Kleinen- wie man nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht ist. Von wegen Vorbild.
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Von Delf Schnappauf
am 21.09.2009 um 06:33 Uhr
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Zwei Vorgänge aus der Homberger Kommunalgeschichte:
– Ein Vermächtnis des CDU-Bürgermeister Reichert von 1961
– Vorgänge im „Homberger Pressekrieg“ 1954
aus dem letzten Buch von Friedrich Dreytza.
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Von Delf Schnappauf
am 16.09.2009 um 15:44 Uhr
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Am Donnerstag 24. September 2009, 19:00 Uhr tagt der öffentliche „Ausschuss für Werbung, Wirtschaft und Verkehr“ im Bürgermeisterdienstzimmer im Rathaus.
Einziges Thema: Einrichtung einer Stadtmarketingorganisation.
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Von Delf Schnappauf
am 16.09.2009 um 13:55 Uhr
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Die Ermittlungen wegen Untreue und Subventionsbetrug, das sein Aufregungen, die sich wieder geben. Er, der Bürgermeister, bleibe noch 4 Jahre Homberg erhalten. Dies versicherte der Bürgermeister in einem Grußwort den Tagungsteilnehmern am letzten Samstag.
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Von Delf Schnappauf
am 15.09.2009 um 13:50 Uhr
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