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2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Bürgermeister Wagner entscheidet sich für Gerichtsverhandlung

Hessenschau-Meldung 27. 7.2010Ein Leser wies auf die Hessenschau-Meldung als erster in seinem eigenen Blog hin, nachdem er schon am Vortag diese Entwicklung als wahrscheinlich ansah.

Hessischer Rundfunk: "Bürgermeister muss vor Gericht"

Der Strafbefehl über 30 Tagessätze wäre im Verhältnis zu den Rechtsbrüchen eine milde Strafe gewesen. Das Verfahren wäre damit für ihn zu Ende gewesen. Eigentlich eine goldene Brücke für den Bürgermeister. Er hat sich anders entschieden.

Eine Verhandlung vor dem Amtsgericht Fritzlar bedeutet, der Amtsrichter macht sich selbst ein Bild und würdigt die Fakten nach seiner Sicht. Damit besteht die Chance einer umfassenderen Betrachtung. Für die Verhandlung dürften die kleinen Verhandlungsräume im Amtsgericht für die zu erwartenden zahlreichen Zuhörer nicht ausreichen.

Bildschirmfoto: Kopf der Meldung im HR

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Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht,

Bild…auch wenn er dann die Wahrheit spricht.

Eine Auflistung der bewiesenen Lügen des Bürgermeisters Martin Wagner in der Sache „Dienstwagen“

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Keine Untreue? Rechnung der Staatsanwaltschaft stimmt nicht

Bei 45 Euro sieht die Staatsanwaltschaft keine Untreue eines Beamten. Der Bürgermeister selbst hat die Kosten mit 520 Euro angegeben gehabt.

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Leichtfertiger und unverantwortlicher Umgang mit Alten und Kranken

Alten- und KrankenpflegestationHilfsbedürftige Menschen allein gelassen.
Vertrauen in Verträge mit der Stadt boten keine Sicherheit.

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Leser bringen neue Gesichtspunkten

Zu den verschiedenen Beträgen der HNA zum Strafbefehl gegen Bürgermeister Martin Wagner sind in HNA-online zahlreiche Kommentare abgegeben worden.

Hier eine Auswahl von Kommentare, die neue Gesichtspunkte einführen.

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CDU-Schulden: Ära Wagner

Von den über 40 Milliarden Euro, die Hessen an Schulden vor sich herschiebt, stammt immerhin gut die Hälfte aus der elfjährigen Ära Koch/Weimar. HNA 17. 7. 2010

Für Homberg muss der Satz lauten:

Von den über 43 Millionen Euro, die Homberg an Schulden vor sich herschiebt, stammt immerhin knapp zwei Drittel aus der achtjährigen Ära Wagner. Quelle: Haushaltsplan 2010

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Grüne nehmen Stellung zum Strafbefehl

BildIn einer Pressemitteilung vom 23. 7. 2010 nimmt die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen Stellung unter der Überschrift:

Strafbefehl bestätigt: Bürgermeister hat Urkunden unterdrückt und das Parlament belogen

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Die herausgerissene Seite aus dem Fahrtenbuch

BildAuch der Anwalt Dr Grasser bringt Falschinformationen in Umlauf, wie das Protokoll des Akteneinsichtsausschusses beweist.
60 Zuhörer waren bei der Sitzung anwesend und haben von dem tatsächlichen Ablauf Kenntnis genommen.

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Annahme oder Anklage

Strafbefehl annehmenWird der Bürgermeister den Strafbefehl annehmen oder sich vor einem unabhängigen Gericht seiner Verantwortung stellen?

14 Tage hat Wagner Zeit sich zu erklären. Nach der Pressemeldung will er sich bereits bis Montag entschieden haben.

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Strafbefehl gegen Bürgermeister Martin Wagner

Homberber Anzeiger onlineStaatsanwaltschaft verhängt gegen den Bürgermeister einen Strafbefehl über 30 Tagessätze wegen erwiesener Urkundenunterdrückung. Wenn er diesen Strafbefehl annimmt, kommt es zu keiner Gerichtsverhandlung. Er gilt dann noch nicht als vorbestraft.

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Spielkasino Westheimer Straße geschlossen

SpielhalleErfreulich. Der seltene Fall, wo die Geschäftsschließung ein gutes Zeichen ist.

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Marketing nach Homberger Art

"Aus der Stadtverwaltung ist eine Bürgerverwaltung geworden. Der Bürger ist „Kunde“, und Kunden werden gut bedient." So stellte sich Bürgemeister Martin Wagner vor der Wahl 2008 dar. Was ein Homberger Ehepaar erlebte hat, hat  damit nichts zu tun. Am Morgen mussten sie das Homberger Bad verlassen, weil sie früh schwimmen wollten und statt einer Jahresbadekarte […]

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38 Arbeitsplätze weniger in Homberg

Geburtshilfestation in Homberg geschlossen "Davon betroffen sind 38 Mitarbeiter – sieben Ärzte mit Chefarzt Prof. Dr. Hans-Harald Riedel an der Spitze, zwölf Hebammen mit Ramona Neumann als Leitender Hebamme sowie 19 Mitarbeiter im Pflegedienst." meldet die HNA am 9.7.2010. Vor Jahren noch wurde die Geburtshilfestation im Homberg Krankenhaus als vorbildlich gelobt, jetzt ist sie weg. […]

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