Ein Leser wies auf die Hessenschau-Meldung als erster in seinem eigenen Blog hin, nachdem er schon am Vortag diese Entwicklung als wahrscheinlich ansah.
Hessischer Rundfunk: "Bürgermeister muss vor Gericht"
Der Strafbefehl über 30 Tagessätze wäre im Verhältnis zu den Rechtsbrüchen eine milde Strafe gewesen. Das Verfahren wäre damit für ihn zu Ende gewesen. Eigentlich eine goldene Brücke für den Bürgermeister. Er hat sich anders entschieden.
Eine Verhandlung vor dem Amtsgericht Fritzlar bedeutet, der Amtsrichter macht sich selbst ein Bild und würdigt die Fakten nach seiner Sicht. Damit besteht die Chance einer umfassenderen Betrachtung. Für die Verhandlung dürften die kleinen Verhandlungsräume im Amtsgericht für die zu erwartenden zahlreichen Zuhörer nicht ausreichen.
Bildschirmfoto: Kopf der Meldung im HR
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Von Delf Schnappauf am 27.07.2010 um 22:57 Uhr
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…auch wenn er dann die Wahrheit spricht.
Eine Auflistung der bewiesenen Lügen des Bürgermeisters Martin Wagner in der Sache „Dienstwagen“
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Von Delf Schnappauf
am 26.07.2010 um 10:33 Uhr
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Bei 45 Euro sieht die Staatsanwaltschaft keine Untreue eines Beamten. Der Bürgermeister selbst hat die Kosten mit 520 Euro angegeben gehabt.
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Von Delf Schnappauf
am 26.07.2010 um 08:38 Uhr
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Hilfsbedürftige Menschen allein gelassen.
Vertrauen in Verträge mit der Stadt boten keine Sicherheit.
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Von Delf Schnappauf
am 25.07.2010 um 10:22 Uhr
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Zu den verschiedenen Beträgen der HNA zum Strafbefehl gegen Bürgermeister Martin Wagner sind in HNA-online zahlreiche Kommentare abgegeben worden.
Hier eine Auswahl von Kommentare, die neue Gesichtspunkte einführen.
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Von Delf Schnappauf
am 24.07.2010 um 23:04 Uhr
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Von den über 40 Milliarden Euro, die Hessen an Schulden vor sich herschiebt, stammt immerhin gut die Hälfte aus der elfjährigen Ära Koch/Weimar. HNA 17. 7. 2010
Für Homberg muss der Satz lauten:
Von den über 43 Millionen Euro, die Homberg an Schulden vor sich herschiebt, stammt immerhin knapp zwei Drittel aus der achtjährigen Ära Wagner. Quelle: Haushaltsplan 2010
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Von Delf Schnappauf
am 24.07.2010 um 21:58 Uhr
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In einer Pressemitteilung vom 23. 7. 2010 nimmt die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen Stellung unter der Überschrift:
Strafbefehl bestätigt: Bürgermeister hat Urkunden unterdrückt und das Parlament belogen
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Von Delf Schnappauf
am 24.07.2010 um 21:30 Uhr
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Auch der Anwalt Dr Grasser bringt Falschinformationen in Umlauf, wie das Protokoll des Akteneinsichtsausschusses beweist.
60 Zuhörer waren bei der Sitzung anwesend und haben von dem tatsächlichen Ablauf Kenntnis genommen.
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Von Delf Schnappauf
am 24.07.2010 um 14:01 Uhr
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Wird der Bürgermeister den Strafbefehl annehmen oder sich vor einem unabhängigen Gericht seiner Verantwortung stellen?
14 Tage hat Wagner Zeit sich zu erklären. Nach der Pressemeldung will er sich bereits bis Montag entschieden haben.
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Von Delf Schnappauf
am 24.07.2010 um 09:44 Uhr
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Staatsanwaltschaft verhängt gegen den Bürgermeister einen Strafbefehl über 30 Tagessätze wegen erwiesener Urkundenunterdrückung. Wenn er diesen Strafbefehl annimmt, kommt es zu keiner Gerichtsverhandlung. Er gilt dann noch nicht als vorbestraft.
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Von Delf Schnappauf
am 22.07.2010 um 15:53 Uhr
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Erfreulich. Der seltene Fall, wo die Geschäftsschließung ein gutes Zeichen ist.
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Von Delf Schnappauf
am 16.07.2010 um 14:44 Uhr
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"Aus der Stadtverwaltung ist eine Bürgerverwaltung geworden. Der Bürger ist „Kunde“, und Kunden werden gut bedient." So stellte sich Bürgemeister Martin Wagner vor der Wahl 2008 dar. Was ein Homberger Ehepaar erlebte hat, hat damit nichts zu tun. Am Morgen mussten sie das Homberger Bad verlassen, weil sie früh schwimmen wollten und statt einer Jahresbadekarte […]
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Von Delf Schnappauf
am 10.07.2010 um 23:11 Uhr
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Geburtshilfestation in Homberg geschlossen "Davon betroffen sind 38 Mitarbeiter – sieben Ärzte mit Chefarzt Prof. Dr. Hans-Harald Riedel an der Spitze, zwölf Hebammen mit Ramona Neumann als Leitender Hebamme sowie 19 Mitarbeiter im Pflegedienst." meldet die HNA am 9.7.2010. Vor Jahren noch wurde die Geburtshilfestation im Homberg Krankenhaus als vorbildlich gelobt, jetzt ist sie weg. […]
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Von Delf Schnappauf
am 09.07.2010 um 10:57 Uhr
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