
Stadtverordnete und Bürger bekommen die Ausschreibungen für Bauarbeiten der Stadt nicht zu sehen. Umso aufschlussreicher ist es, die knappen Angaben der Ausschreibungsdatenbank anzuschauen um zu sehen, wie plausibel sie sind.
Rohrgräben 2,50 m breit?
1.000 m Rohrgraben für Rohre mit einem Durchmesser von 15 bis 30 cm.
2.500 m² Asphaltdecke und Straßenbau.
Das bedeutet eine Grabenbreite von 2,50 m, um darin Rohre mit einem Durchmesser von 15 bis 30 cm zu verlegen.
Laut DIN EN 1610 ist die Mindestgrabenbreite von dem Durchmesser der zu verlegenden Rohre und der Grabentiefe abhängig.
Bei 30er Rohren ergäbe sich daraus eine notwendige Breite von 0,85 m. Bei einer Grabentiefe bis 4 m eine Mindestbreite von 0,90 m.

2,50 m Grabenbreite ist demnach um mehr als das Doppelte überdimensioniert. Selbst wenn man von einer Grabenbreite von 1,20 m ausginge, wären es immer noch 100 Prozent zu breit bemessen. Das ist nicht nur die doppelt Straßenfläche, die wieder hergestellt werden muss, sondern auch die doppelte Menge Erdaushub und Verfüllung, sofern auch so breit ausgehoben wird.
Die Plausibilitätsprüfung wirft viele Fragen auf. Welche Erklärung gibt es für diese überbreiten und technisch nicht notwendige Asphalt- und Straßenbaumaßnahmen – und wohl auch Grabenbreite?
Quelle: TÜV Süd: Baubegleitendes Qualitätscontrolling
im Kanalbau
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Von Delf Schnappauf am 11.08.2010 um 12:05 Uhr
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Stadt wollte Kanalbauauftrag an den CDU-Stadtverordneten Fröde vergeben obwohl ein anderer Anbieter ein günstigeres Angebot abgegeben hatte. Erst der Wiederspruch des Mitbewerbers beim Regierungspräsidenten stoppte diese rechtswidrige Vergabe.
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Von Delf Schnappauf
am 10.08.2010 um 09:53 Uhr
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„Warum Kommunalpolitiker trotz schwerer Verfehlungen an ihrem Stuhl kleben „REPORT MAINZ, 9.8.2010 | 5:56 min, Sendung ansehen hier.
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Von Delf Schnappauf
am 10.08.2010 um 09:17 Uhr
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Die Redaktion des Politmaganzins „Report“ wird in ihrem heutigen Beitrag den Teil über den Homberger Bürgermeister nicht senden. Die Hausjuristen des Senders hätte davon abgeraten, da noch ein Gerichtsverfahren aussteht.
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Von Delf Schnappauf
am 09.08.2010 um 12:33 Uhr
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Die große Überraschung 2003: Marktzentrum Ost. Der große Wurf!
Er funktionierte nur nicht, wie schon damals der Plan zeigt. Mittlerweile spricht niemand mehr davon, auch nicht vom Parkdeck. 100.000 Euro sind allein für die Planung des Parkdecks zum Fenster hinausgeschmissen worden.
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Von Delf Schnappauf
am 07.08.2010 um 22:05 Uhr
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„Warum Kommunalpolitiker trotz schwerer Verfehlungen an ihrem Stuhl kleben.“
Montag, 9. August, 21:45 Uhr im Ersten.
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Von Delf Schnappauf
am 06.08.2010 um 14:13 Uhr
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Am 3. 8. 2010 wurde durch einen handgeschriebenen Zettel auf eine Luftmessung in Halle 3 der ehemaligen Dörnberg-Kasernen hingewiesen. Alle Hallen sind durch die Sanierung des Asbestdaches mit asbesthaltigen Staub belastet. Die Nutzer dieser Hallen sind nicht davor gewarnt worden, einige haben sogar die Hallen gefegt und erst recht den Asbeststaub aufgewirbelt gehabt. Warum wurde diese untaugliche Messung durchgeführt?
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Von Delf Schnappauf
am 05.08.2010 um 18:50 Uhr
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Erinnerungen an Momente eines weinseligen Sommerabends aber auch an eine langjährige finanzielle Durststrecke. Beides ist mit dem Hessentag verbunden.
Was andere Hessentagsstädte in einem halben Jahr leisteten, das hat Homberg nicht einmal in zwei Jahren geschafft: eine vollständige Schlussabrechung und eine ehrlich Aussage über die Kosten für jeden Bürger.
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Von Delf Schnappauf
am 04.08.2010 um 11:28 Uhr
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Wenn mehr als 100 Fasern/ m³ Luft vorhanden sind, ist von einer Asbestkontamination auszugehen.
Die allgemein vorhande Faserbelastung beträgt 1 Faser/m³ Luft.
Wird im Mikroskop Asbest festgestellt, liegt eine höher Konzentration als die allgemeingegenwärtige Belastung vor und es muss gehandelt werden.
Seit 18. Juni 2010 ist nichts zur Gefahrenabwehr unternommen worden.
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Von Delf Schnappauf
am 02.08.2010 um 20:38 Uhr
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Vorübergehend könnte die Skaterbahn auf dem letzten alten Straßenstück an der Umgehungsstraße eingerichtet werden.
Es gibt eine befestigte Fläche.
Es gibt keine unmittelbaren Anlieger, die durch Lärm gestört werden könnten.
Der Platz ist auch noch gut zu Fuß zu erreichen.
Mit ein wenig guten Willen, läßt sich das schnell verwirklichen.
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Von Delf Schnappauf
am 01.08.2010 um 22:56 Uhr
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Die HNA nimmt für sich in Anspruch: „Prinzip der HNA ist es, den Dingen auf den Grund zu gehen, auch bei denen, die uns Informationen liefern.“ (H.Rohde)
Der HNA-Bericht „Asbest-Sanierung sorgt für Wirbel“ 31.7.2010 bietet einige Proben von der Gründlichkeit der HNA-Recherche.
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Von Delf Schnappauf
am 01.08.2010 um 22:24 Uhr
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Der Provider, bei dem der Homberger Hingucker, seinen Platz hat, zieht auf einen anderen Server um. Durch diesen Umzug kommt es technisch bedingt immer einmal wieder zu Unterbrechungen, so dass die Seite kurzzeitig nicht erreichbar ist. Ab Mitte August soll dann alles wie reibungslos laufen. Bitte haben Sie Verständis für diese Störung und versuchen […]
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Von Delf Schnappauf
am 01.08.2010 um 08:27 Uhr
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1. Neutraliätspflicht als Beamter verletzt
2. Städtische Gelder veruntreut
3. Mißbrauch städtischer Arbeiter für eigene Interessen
4. Verdacht der Bestechung oder Nötigung
5. Falsche Wirtschaftlichkeitsberechnung
6. Vertuschung rechtswidriger Handlung
7. Seite aus dem Fahrtenbuch herausgerissen
8. Falscheinträge im Fahrtenbuch
Das Gericht hat viel aufzuarbeiten.
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Von Delf Schnappauf
am 30.07.2010 um 09:54 Uhr
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