HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Lärmschutzzaun in der Efzewiese: Reicht das?

LärmschutzzaunNeben der Skaterbahn in der Efzewiese sind in den letzten Tagen die Pfosten für einen Lärmschutzzaun errichtet worden. Das vorgesehene Modell "noiStop" soll die Schallwellen durch einen Steinwoll-Kern um 9-12 dB dämpfen, was einer Halbierung des Lärms entsprechen soll.

Ob diese Werte tatsächlich bei diesem kurzen Zaun erreicht werden, kann bezweifelt werden. Beim Schall reicht es nicht; ein Hindernis gegen die Schallwellen zu errichten. An den Kanten eines massiven Körpers oder eines Erdwalls werden die Schallwellen gebeugt und strahlen auch in den Schutzbereich ein.

Wie aus der Fotobearbeitung zu sehen, in der die Wand zwischen den aufgestellten Pfosten hell dargestellt wurde, kann man noch ungehindert bis zu der Bebauung sehen. Wo der Blick hingeht, geht auch der Schall hin.

Um wirklich sicher die notwendige Schutzwirkung zu erzielen, müsste das Bauwerk höher und länger sein. Es besteht die Gefahr, dass mit dieser Lösung nicht die erforderliche Dämpfung erzielt wird.

Das beiden Bilder zeigen, wie sich die Schallwellen an einem Hindernis verhalten.

Schalleinfall durch Beugung

 

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Doch keine verdichtete Bebauung im Mühlhäuser Feld?

MHFNachdem CDU/FDP im März 2010 unter Ausschluss der Öffentlichkeit beschlossen hatte, den Bebauungsplan zu ändern, gab es keine Grundstücksangebote mehr auf der Homepage der Hessischen Landgesellschaft.
Jetzt sind wieder Grundstücke zum Verkauf gestellt, noch 28 sind frei.
Von verdichteter Bebauung, wie die CDU/FDP plant, ist nichts mehr zu sehen.

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Die Worte des Bürgermeisters

BM nimmt Einspruch zurück Sechs Sätze des Bürgermeisters, die nur eines belegen: Er hat nichts gelernt, er macht weiter wie bisher, selbst in dieser schriftlichen Erklärung zu dem Strafbefehl.

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Anonyme Kommentare

KommentarfensterKommentatoren, die sich hinter falsche Email-Adressen verstecken, werden mit einer Anmerkung kenntlich gemacht.

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Die Hürden des Abwahlverfahren

HürdenlaufDie Bürger können den Bürgermeister abwählen, das sieht die Hessische Gemeindeordnung im § 76, Abs. 4 vor. Doch bis dahin sind einige Hürden zu nehmen.

Eine andere Chance bietet die Kommunalwahl am 27. März 2011. Bis dahin sind es nur noch 6 Monate.

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Ausschüsse: Fragen unerwünscht

LärmschutzwandFragen zur Finanzierung der notwendigen Lärmschutzwand konnten im Bauausschuss nicht beantwortet werden. Im Haupt- und Finanzauschuss unterband der Vorsitzende die Fragen, trotz Protest.

Wie die Lärmschutzwand finanziert werden soll und wo die Mittel an anderer Stelle einzusparen sind ist nicht klar.

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Erklärung des Bürgermeisters

HP CDU Hombergauf der Homepage der CDU Homberg. Und schon wieder geht es nicht ohne Lüge.

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CDU und FDP verstockt

Wer gehofft hatte, dass es nach der juristischen Verurteilung des Bürgermeisters zu einem Neuanfang in Homberg kommen kann, sieht sich getäuscht.

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Und so berichtet FFH über die Verurteilung des Bürgermeister

Auch gegenüber FFH gibt sich Martin Wagner als unschuldig.

Die SPD in Homberg prüft jetzt ein Abwahlverfahren gegen Wagner.

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hr zur Verurteilung des Bürgermeisters

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„Doch der CDU-Politiker lenkte nun ein und akzeptierte den Strafbefehl doch noch. Damit vermeidet er eine öffentliche Verhandlung seines Falls – gilt aber als rechtskräftig verurteilt.“

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Bürgermeister erkennt den Strafbefehl jetzt doch an

Gasser ZitatMit der späten Anerkennung des Strafbefehls wegen Urkundenunterdrückung gilt der Bürgermeister Martin Wagner als vorbestraft. Einen Prozess vor dem Amtsgericht wird es nicht geben.

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Schwarzbau Skateranlage soll legalisiert werden,

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… koste es was es wolle.

Die Skateranlage ist an diesem Standort nur zu halten, wenn eine Lärmschutzwand errichtet und die Schutzwirkung am Ende gutachterlich nachgewiesen ist.
Das alles zu einer Zeit, wo Homberg sparen muss. Die Schulden sind in der Amtszeit immer nur gestiegen.

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Größter Stadtteil ohne Pfarrer

BildWernswig als größter Homberger Stadtteil ohne eigenen Pfarrer? Der Kirchenvorstand kämpft für den Pfarrsitz.
Es wäre sonst ein weiteres Zeichen des Niederganges, wie schon die Schließung des Krankenhauses, der Alten- und Krankenpflegestation.

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