Neben der Skaterbahn in der Efzewiese sind in den letzten Tagen die Pfosten für einen Lärmschutzzaun errichtet worden. Das vorgesehene Modell "noiStop" soll die Schallwellen durch einen Steinwoll-Kern um 9-12 dB dämpfen, was einer Halbierung des Lärms entsprechen soll.
Ob diese Werte tatsächlich bei diesem kurzen Zaun erreicht werden, kann bezweifelt werden. Beim Schall reicht es nicht; ein Hindernis gegen die Schallwellen zu errichten. An den Kanten eines massiven Körpers oder eines Erdwalls werden die Schallwellen gebeugt und strahlen auch in den Schutzbereich ein.
Wie aus der Fotobearbeitung zu sehen, in der die Wand zwischen den aufgestellten Pfosten hell dargestellt wurde, kann man noch ungehindert bis zu der Bebauung sehen. Wo der Blick hingeht, geht auch der Schall hin.
Um wirklich sicher die notwendige Schutzwirkung zu erzielen, müsste das Bauwerk höher und länger sein. Es besteht die Gefahr, dass mit dieser Lösung nicht die erforderliche Dämpfung erzielt wird.
Das beiden Bilder zeigen, wie sich die Schallwellen an einem Hindernis verhalten.


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Von Delf Schnappauf am 24.09.2010 um 17:55 Uhr
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Nachdem CDU/FDP im März 2010 unter Ausschluss der Öffentlichkeit beschlossen hatte, den Bebauungsplan zu ändern, gab es keine Grundstücksangebote mehr auf der Homepage der Hessischen Landgesellschaft.
Jetzt sind wieder Grundstücke zum Verkauf gestellt, noch 28 sind frei.
Von verdichteter Bebauung, wie die CDU/FDP plant, ist nichts mehr zu sehen.
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Von Delf Schnappauf
am 24.09.2010 um 10:37 Uhr
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Sechs Sätze des Bürgermeisters, die nur eines belegen: Er hat nichts gelernt, er macht weiter wie bisher, selbst in dieser schriftlichen Erklärung zu dem Strafbefehl.
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Von Delf Schnappauf
am 20.09.2010 um 09:03 Uhr
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Kommentatoren, die sich hinter falsche Email-Adressen verstecken, werden mit einer Anmerkung kenntlich gemacht.
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Von Delf Schnappauf
am 19.09.2010 um 10:30 Uhr
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Die Bürger können den Bürgermeister abwählen, das sieht die Hessische Gemeindeordnung im § 76, Abs. 4 vor. Doch bis dahin sind einige Hürden zu nehmen.
Eine andere Chance bietet die Kommunalwahl am 27. März 2011. Bis dahin sind es nur noch 6 Monate.
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Von Delf Schnappauf
am 18.09.2010 um 13:25 Uhr
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Fragen zur Finanzierung der notwendigen Lärmschutzwand konnten im Bauausschuss nicht beantwortet werden. Im Haupt- und Finanzauschuss unterband der Vorsitzende die Fragen, trotz Protest.
Wie die Lärmschutzwand finanziert werden soll und wo die Mittel an anderer Stelle einzusparen sind ist nicht klar.
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Von Delf Schnappauf
am 15.09.2010 um 07:56 Uhr
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auf der Homepage der CDU Homberg. Und schon wieder geht es nicht ohne Lüge.
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Von Delf Schnappauf
am 14.09.2010 um 11:24 Uhr
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Wer gehofft hatte, dass es nach der juristischen Verurteilung des Bürgermeisters zu einem Neuanfang in Homberg kommen kann, sieht sich getäuscht.
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Von Delf Schnappauf
am 14.09.2010 um 11:02 Uhr
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Auch gegenüber FFH gibt sich Martin Wagner als unschuldig.
Die SPD in Homberg prüft jetzt ein Abwahlverfahren gegen Wagner.
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Von Delf Schnappauf
am 13.09.2010 um 20:56 Uhr
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„Doch der CDU-Politiker lenkte nun ein und akzeptierte den Strafbefehl doch noch. Damit vermeidet er eine öffentliche Verhandlung seines Falls – gilt aber als rechtskräftig verurteilt.“
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Von Delf Schnappauf
am 13.09.2010 um 20:47 Uhr
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Mit der späten Anerkennung des Strafbefehls wegen Urkundenunterdrückung gilt der Bürgermeister Martin Wagner als vorbestraft. Einen Prozess vor dem Amtsgericht wird es nicht geben.
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Von Delf Schnappauf
am 13.09.2010 um 13:19 Uhr
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… koste es was es wolle.
Die Skateranlage ist an diesem Standort nur zu halten, wenn eine Lärmschutzwand errichtet und die Schutzwirkung am Ende gutachterlich nachgewiesen ist.
Das alles zu einer Zeit, wo Homberg sparen muss. Die Schulden sind in der Amtszeit immer nur gestiegen.
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Von Delf Schnappauf
am 13.09.2010 um 11:24 Uhr
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Wernswig als größter Homberger Stadtteil ohne eigenen Pfarrer? Der Kirchenvorstand kämpft für den Pfarrsitz.
Es wäre sonst ein weiteres Zeichen des Niederganges, wie schon die Schließung des Krankenhauses, der Alten- und Krankenpflegestation.
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Von Delf Schnappauf
am 10.09.2010 um 09:17 Uhr
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