
45 Facharbeiter seien in Hoyerswerda auf der Pyrolyse-Anlage "im 3-Schichtbetrieb mit volldigitaler Siemens-Steuerung" beschäftigt, heißt in der Studie der Bauverwaltung vom 20. Juni 2012, die auf der Homepage der Stadt aufgerufen und nachgelesen werden kann.
Ein Schichtbetrieb kann zu der Zeit wohl nicht stattgefunden haben, denn im April/Mai 2012 sollte die Anlage nach den Erfahrungen der bisherigen Testläufe umgebaut worden sein. Davor also auch nur Testläufe und kein Normalbetrieb.
Nach dem Zeitungsbericht der Lausitzer Rundschau vom 20. August 2010 sollen 20 Arbeitsplätze entstehen. Tatsächlich waren laut Geschäftsbericht 2010 "durchschnittlich 5 Arbeitnehmer beschäftigt".
2009 wurden für die TPL GmbH 941.700 Euro aus EU-Mitteln (EFRE-Programm) bewilligt. Wie hoch die Fördermittel des Landes Sachsen waren, konnte noch nicht festgestellt werden.
Der Geschäftsbericht der TPL GmbH 2010 weist Verbindlichkeiten von 3.684.178.74 Euro aus, die Bilanzsumme betrug 4.978.948,51 Euro.
Anmerkung:
Zu den richtigen Fakten des Bürgermeisters: Fakten sind Fakten. Wenn der Bürgermeister von "richtigen" Fakten spricht, muss es in seiner Logik auch falsche Fakten geben.
Angesichts der vielen Falschinformationen des Bürgermeisters muss man bei den Aussagen des immer hinzufügen, ob es richtige oder falsche Aussagen sind. Die oben dargestellen Fakten zu den Arbeitsplätzen sind ein weiterer Beleg zu den geringen Wahrheitsgehalt der "richtigen" Fakten des Bürgermeisters.
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Von Delf Schnappauf am 30.07.2012 um 14:04 Uhr
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Zu dem HNA-Beitrag: „Hombergs Bürgermeister Martin Wagner zum Kauf des Kasernengeländes“ vom 26.07.12 schrieb ein Leser einen bemerkenswerten Kommentar, aus seiner Sicht als Beteiligter bei den Bewerbungen um den Solarpark und das Verhalten Bürgermeister Martin Wagners.
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Von Delf Schnappauf
am 29.07.2012 um 11:26 Uhr
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Tat: September 2008
Staatsanwaltschaftliche Ermittlung beendet:Dezember 2010
Entscheidung des Landgerichts über Verfahren:?
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Von Delf Schnappauf
am 29.07.2012 um 08:57 Uhr
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Wie die Plakate immer unansehnlicher werden, so auch die Parolen.
Aus 100 werden 18 Arbeitsplätze,
Ohne Fördergelder geht gar nichts.
Die Katze ist aus dem Sack.
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Von Delf Schnappauf
am 28.07.2012 um 16:33 Uhr
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Danke für das aufschlussreiche Interview, das Sie als Mitarbeiter für Öffentlichkeitsarbeit der Stadt mit dem Inhaber der Spedition Rauter führten und auf der Homepage der Stadt veröffentlichten.
Es belegt, dass die Aussagen des Bürgermeisters falsch sind.
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Von Delf Schnappauf
am 26.07.2012 um 10:07 Uhr
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An 4 Sonnenstunden im Jahresdurchschnitt kann ein Solarpark Strom liefern.
Dafür gibt es die höchsten Subventionen für erneuerbare Energie.
Das lockt Kapitalanleger. Bürgermeister und Planungsbüros helfen deren Gewinne zu sichern. Zu Lasten der Bürger.
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Von Delf Schnappauf
am 25.07.2012 um 11:08 Uhr
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„Glaubwürdigkeit erreicht man durch transparente und offene Politik und nicht dadurch, dass man Unwahrheiten auf bunten Plakaten verbreitet. „
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Von Delf Schnappauf
am 24.07.2012 um 23:00 Uhr
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Für die Tageszeiten, in denen genug Solarstrom vorhanden ist, muss man keine weiteren Anlagen dazubauen, deren Strom nicht gebraucht wird.
Mit solche Anlagen werden nur Subentionen kassiert. Sie tragen nichts zur Energiewende bei.
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Von Delf Schnappauf
am 23.07.2012 um 09:50 Uhr
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„Riesige Kosten“ und Pannenprojekt soll Hombergs Zukunft sein, erklären Bürgermeister und die Fraktionsvorsitzenden von CDU und SPD
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Von Delf Schnappauf
am 23.07.2012 um 08:03 Uhr
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Umweltbundeamt
„Neben der Goldgräberstimmung ist bei den meisten Anbietern von Abfallpyrolyse- und –vergasungsverfahren nur wenig zu erkennen, was auf eine Nachhaltigkeit der Konzepte schließen lässt.“
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Von Delf Schnappauf
am 21.07.2012 um 14:57 Uhr
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Pressemitteilung
Konversion
BImA favorisiert GRÜNES Konzept
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Von Delf Schnappauf
am 21.07.2012 um 14:37 Uhr
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Stück für Stück kommt die Wahrheit ans Licht.
Wie Wagner nach allen Seiten manipulierte und CDU- und SPD-Fraktionen das Spiel mitmachten. Zum Schaden für Homberg.
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Von Delf Schnappauf
am 21.07.2012 um 09:13 Uhr
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Er sei entsetzt, wenn er hört, dass Altreifen-Pyrolyse als Zukunftstechnologie bezeichnet wird, sagte im Telefongespräch Kurt Reschner, Berlin, der als unabhängiger Berater für Altreifen-Recyling international aktiv ist.
In der Branche Altreifen- und Gummirecycling ist mehr Geld „verbrannt“ als verdient worden.
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Von Delf Schnappauf
am 20.07.2012 um 20:14 Uhr
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