HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Bündnis90/Die Grünen: Bürger sollen entscheiden

Bündnis 90/DIE GRÜNEN in Homberg nehmen in ihrer Pressemitteilung Stellung:

Bürger sollen entscheiden

Der Versuch, einen Bürgerentscheid über den Kauf der Kasernen durch die Stadt Homberg aufgrund angeblicher formaler Mängel abzuwenden, zeigt die Ratlosigkeit und die Arroganz des Bürgermeisters und seiner Unterstützer, die längst den Bezug zu den Bürgerinnen und Bürgern verloren haben. Das Bürgerbegehren ist ein Hindernis bei einem Geschäft, bei dem es um sehr viel Geld, um Versprechungen und um Machterhalt geht. Deshalb soll mit allen Mitteln ein Bürgerentscheid verhindert werden. Wenn das mit politischen Argumenten nicht funktioniert, muss eben versucht werden, formale Gründe herbei zu reden. Dies ist ein leicht durchschaubare Strategie.

Bündnis 90/DIE GRÜNEN fordern weiterhin den Bürgerentscheid und sind der Auffassung, dass die formalen Voraussetzungen erfüllt sind. Es wurden weit mehr Unterschriften als erforderlich abgegeben. Die Fraktion kann der Argumentation der Gutachter des Bürgermeisters nicht folgen. Die Vertrauenspersonen und ihre Stellvertreter waren klar erkennbar genannt. Da es das Anliegen des Bürgerentscheid ist, öffentliche Gelder zu sparen, ist die Forderung, Kostendeckungsvorschläge zu machen, mehr als zynisch.

Bündnis90/DIE GRÜNEN haben sich politisch klar positioniert:

– Der Kauf der Kasernen kann nur durch eine Entwicklungsgesellschaft erfolgen, die auch die Erschließungskosten trägt. Diese Kosten würden hei einem Kauf durch die Stadt voll zu Lasten der überschuldeten Stadt und damit der Bürgerinnen und Bürger gehen.

– Bündnis90/DIE GRÜNEN können der Argumentation der Gutachter des Bürgermeisters nicht folgen. Die formalen Voraussetzungen für einen Bürgerentscheid sind gegeben.

– 2000 Bürgerinnen und Bürger fordern nicht anonym, sondern offen und überprüfbar einen Bürgerentscheid. Dem müssen sich die Fraktionen politisch stellen und können das nicht einfach formal abschmettern.

– Der Bürgerentscheid muss durchgeführt werden, der Kauf der Kasernen durch die Stadt muss gestoppt werden.

Die parteiunabhängige Bürgerbewegung für einen Bürgerentscheid ist eine gute Entwicklung für Homberg. Die Entscheidung über die Entwicklung der Stadt müssen die Bürgerinnen und Bürger treffen – nicht die Gutachter des Bürgermeisters.

Klaus Bölling, Fraktionsvorsitzender

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Hektar für Hektar wird für den Solarpark bebaut

Schweres Gerät

Alle Verantwortlichen wissen es, diese Fläche ist keine Fläche im Sinne des Erneuerbare Energie Gesetztes (EEG). Doch die Behörden sehen weg.

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Die „Gutachten“ mehr als ungenügend

ParagraphenDie beiden Verfasser der Schriftsätze legen strenge Maßstäbe bei der Beurteilung der Zulässigkeit des Bürgerbegehrens an.
Sie selbst genügen aber nicht einmal den einfachen formalen Standards ihres Berufsstandes.

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Die Inszenierung – Anwälte nennen es vorbildlich

Zu Donnerstag, 23. August 2012, 17:00 Uhr waren die Vertreter der Inititiative für das Bürgerbegehren und die Fraktionsvorsitzendn zu der Magistratssitzung eingeladen worden. Aus Wiesbaden war Direktor Stephan Gieseler vom Hessischen Städtetag und aus Kassel der Rechtsanwalt Jörg Blum als Haupakteure eingeladen.
Rechtsanwalt Blum verspätetet sich, die Vorstellung begann deshalb erst um 17:16 Uhr.

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Abgeschmettert, freut sich Bürgermeister Wagner

ExtraTip abgeschmettert„Abgeschmettert“ das klingt nicht nach einer sachlichen , abgewogenen Prüfung des Homberger Bürgebegehrens

Abgeschmettert heißt, mit einem durchsichtigen Trick ist es gerade noch einmal gelungen eine kleine Frist herausgeschlagen – bis der Ball zurück kommt.

Die Aussage des Bürgermeisters, das Bürgerbegehren sei unzulässig, wird als fadenscheiniges Manöver des Bürgermeisters verstanden und hat heftige Diskussionen ausgelöst.

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Verwirrspiel um den Solarpark

SolartischeWer ist Bauherr/Investor des Solarparks?
Die Angaben auf dem Bauschild stimmen nicht mit denern der Presse und der BImA überein.

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Regionale Wirtschaftförderung á la CDU und SPD

Bauschild PV MuenschenEin Blick auf das Bauschild des Solarparks zeigt wer davon profitiert. Selbst die Arbeiter kommen aus München. Lediglich einige wenige Wachleute sollen aus Homberg und Umgebung sein.

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Begehren ist noch lange nicht gescheitert

Begehren scheiterWas als Gutachten vorgelegt wurde, sind nur Meinungen der vom Bürgermeister bestellten und vom Steuerzahler zu bezahlten Anwälten.

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Die Angst vor den Bürgern bei CDU und SPD

Muster und OriginalDie Angst vor den Bürgern muss bei CDU, SPD und dem Bürgermeister sehr groß sein. Nur so läßt sich erklären, dass er Steuergelder ausgibt, um mit fadenscheinige Schriftssätzen Mängel im Bürgerbegehren kontruieren lässt, die vor keinem Gericht bestehen könne.

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FreiRaum wird Treffpunkt – am Samstag

Am morgigen Samstag, 25. August, stehen ab 10 Uhr die Initiatoren des Bürgerbegehrens im FreiRaum der FWG Homberg in der Untergasse für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Auch die von Bürgermeister Martin Wagner vorgelegten Gutachten können dort eingesehen werden.

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Bürgermeister: Bürgerbegehren sei formal nicht zulässig

Für das Bürgerbegehren seien zwar ausreichende Unterschriften vorgelegt worden, jedoch seien die strengen Formvorschriften in zwei Punkten nicht eingehalten worden. Dies ließ der Bürgermeister von zwei Rechtsanwälten vortragen: Stephan Gieseler, Direktor des Hessischen Städtetag und Rechtsanwalt Jörg Blum von der Kassler Kanzlei Brach, Nottelmann, Börner & Partner. Punkt 1: Vertrauenspersonen und Stellvertreter Beide Rechtsanwälte bemängelten, […]

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Gute Einblicke in die Stadtpolitik

Bauausschuss ,Montag, 27. August, 18:00 Uhr:
Haupt- und Finanzausschuss, Dienstag, 28. August, 17:30 Uhr
Stadtmarketing und Kultur, Dienstag, 28. August, 19:00 Uhr:

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Neuer Solarpark-Auftrag für BIL

Solarpark 2 neben der SchießanlageWarum beschloss der Magistrat diesen Auftrag nicht selbst und ließ es durch die Stadtverordneten beschließen?

Auch für dieses Gebiet fehlen die Voraussetzungen nach dem Erneuerbar-Energie-Gesetz.

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