HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Weiter im alten Stil – keine Beweise bitte

Antrag TonaufnahmeBei den Sitzungsprotokollen der Stadt Homberg gab es immer wieder Anlass zu Einsprüchen. Mal war eine Aussage in ihr Gegenteil verkehrt, mal waren Anträge nicht aufgenommen worden. Einmal stand sogar im Protokoll, die Arbeitsgruppe stimme dem Kasernenkauf zu, obwohl es keine entsprechende Äußerung in diese Richtung gab. Diese Manipulationen mit Hilfe der Protokolle wurden immer wieder zum Ärgernis. Ein Ärgernis, das vermeidbar ist.

Antrag abgelehnt
Sascha Henschke-Meyl (FWG) stellte deshalb den Antrag zukünftig in der Stadtverordnetenversammlung von allen Redebeiträge Tonaufnahmen zu machen, die beim Verfassen des Protokolls im Zweifelsfall herangezogen werden können. Nur zu diesem Zweck sollten die Aufnahmen verwendet werden.

Der Antrag wurde von allen Parteien abgelehnt, nur die FWG unterstützte den Antrag.

Beispiel Kassel
In der Kassler Stadtverordnetenversammlung werden alle Redebeiträge aufgenommen, seit über 20 Jahren. Die Büroleiterin, Frau Schneider, ist hörbar erstaunt, dass das ein Thema sein soll und erst recht, dass man dieses Hilfmittel nicht nutzt. In Kassel ist es selbstverständlich. Früher wurden davon vollständige Wortprotokolle abgeschrieben. In den letzten Jahren ist der Aufwand reduziert worden, es werden nur noch Beschlussprotokolle geschrieben. Allerdings hat jede Fraktion das Recht auf Wortprotokolle zu einzelnen Beiträgen. Die Tonaufnahmen können im Büro auch angehört werden.

WorthülsenEin Protokoll als Urkunde
Eine solche Streit vermeidende Vorgehensweise ist in Homberg nicht gewollt. Der Manipulation bleibt weiter das Tor geöffnet oder das Protokoll wird mit Worthülsen gefüllt, wie diesen aus dem Protokoll vom 15. Juni 2009..

In Homberg scheint man noch nicht zur Kenntnis genommen zu haben, dass einem Protokoll Beweiskraft zu kommt, einer Urkunde vergleichbar.

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Justiz: Kontrollierte Kontrolleure

JusticiaAn die Unabhängigkeit der Justiz mochte in Homberg kaum noch glauben, wer die Vorgänge im Rathaus verfolgte.
Jetzt verweist selbst ein Jura-Professor auf das Problem hin und fordert mehr Unabhängigkeit an.

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6 Monate Warten auf die Entscheidung über den Bürgerentscheid

Stadt und HLG setzen sich über die fehlende Gerichtsentscheidung hinweg und versuchen Tatsachen zu schaffen. Das ist eine offene Kampfansage an die Bürger und gegen demokratisches Verhalten. Eine rasche Gerichtsentscheidung wäre hilfreich.

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Schäferin Miriam Seidlitz gestorben

Miriam SeidlitzEin Jahr kämpfte sie für den Erhalt der Weideflächen, den Erhalt der Schäferei und damit für den Erhalt der Kulturlandschaft. Am Ende ging der Kampf über ihre Kräfte.

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Taxiersatz für den Stadtbus ist keine dauerhafte Lösung

Bild3000 Euro für Taxikosten, mit denen nur 10 bis 15 Bürgern geholfen wird. Das ist keine Lösung für die Mobilität im ländlichen Raum. Neue Konzepte werden anderenorts entwickelt. Auch Homberg muss sich darum kümmern.

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Marktplatz Ost: Gesamtkosten

15 Mio. Euro Baukosten, das ist noch nicht alles, viele weitere Kosten sind noch nicht benannt und noch nicht einmal grob abgeschätz und genannt worden.
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Marktplatz Ost: Parkplatz Berechnung.

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Kasernenkauf: Von Rosinenpickern und Strohmänner

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Strohmänner gaben „verbindliche Kaufangebote“ ab, lösten die Versprechen aber nicht ein.
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Stadtverordnete tagen am 7. Februar

Stavo Februar 2013

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Marktplatz Ost: Waren-Anlieferung nur mit 7,5 Tonner

LKW verfahrenIn die engen Gassen können keine größeren Fahrzeuge als 7,5 Tonner einfahren. Der Handel liefert nur mit 40-Tonnern aus, nur so kann er wirtschaftlich im Wettbewerb bestehen.

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Spektrum: Ein Verlust für Homberg

Spektrum es war einmalEs war einmal ein engagiertes Unternehmen am Marktplatz, das weit über die Stadt hinhaus Kunden anzog, ein breites Kulturprogramm bot und ein beliebter Treffpunkt wurde. Das jahrelange Engagement und die Vorreiterrolle hatte in Homberg nichts für die Belebung über das eigenen Engagement hinaus bewirken können. Es bleibt ein Verlust.

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Wo ist die Alternative?

Marx will Buergermeister werdenDer bisherige stellvertretende Franktionsvorsitzende der SPD will Bürgermeister werden. Bisher trug er die Politik der SPD mit, gegen den Bürgerentscheid, für höhere Kassenkredite. Wo ist die Alternative?

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Marktplatz Ost: 12. Energiekonzept

Blockheizkraftwerk BHKWDie dichte Bebauung in der Altstadt bietet sich für Nahwärmenetze an. Unverständlich bleibt warum wieder die Geothermie als erneuerbare Energiequelle eingestzt werden soll, sie ist eine der teuersten und wenig ertragreichsten.

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