Ehemalige Sporthalle der Ostpreußenkaserne zum Einstellen von PKW, Wohnmobile, Wohnwagen zu vermieten.
Das Gebäude hat eine Grundfläche von 1.057 Quadratmeter.
Es soll von dem neuen Eigentümer als Unterstellplatz genutzt werden.
So wird also der Bestand der Ostpreußenkaserne genutzt. Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung sind so nicht zu schaffen. Für die Stadt fallen stattdessen die hohen Infrastrukturkosten an.
Diese Nutzung entspricht genau dem, wovor die Studie des Hessischen Wirtschaftsministeriums gewarnt hat, es ist eine Splitternutzung. Die Warnungen wurden nicht ernst genommen. Jetzt hat die Stadt den Schaden.
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Von Delf Schnappauf am 18.09.2013 um 14:14 Uhr
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Die Fraktionen von SPD, FWG und Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Homberger Stadtparlament haben sich auf ein gemeinsames Vorgehen bei der weiteren Erschließung und Vermarktung des Kasernengebietes
festgelegt.
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Von Delf Schnappauf
am 18.09.2013 um 10:14 Uhr
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Die Initiatoren für ein Bürgerbegehren zum Kasernenkauf finden jetzt Bestätigung zu ihren Befürchtungen. Bereits 2005 warnt das Hessische Wirtschaftsministerium in ein Studie vor dem Kauf der Kasernen und der Übernahme der Infrastruktur.
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Von Delf Schnappauf
am 17.09.2013 um 09:07 Uhr
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Hessen Agentur prüft die Mittelverwendung und die Umsetzung des Programms „Lokale Ökonomie“. Nach wenigen Stunden war der Bericht auf der Homepage der Stadt wieder gelöscht worden. Waurm wohl?
Hier ist er noch zu lesen.
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Von Delf Schnappauf
am 16.09.2013 um 18:27 Uhr
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Auch die Algenzuchtanlage wurde dem Magistrat und den Stadtverordneten in einer kurzfristig anberaumten Sitzung vorgestellt. Im Bauausschuss berichtet Joachim Kothe von der Hessischen Landgesellschaft (HLG) darüber. Während des Akteneinsichtsausschusses fand sich eine erste Information zur Algenzucht in einem Artikel, der aus der Apotheken-Rundschau in den Akten abgeheftet war. Es verwundert, dass die Altreifen-Pyrolyse überhaupt nicht […]
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Von Delf Schnappauf
am 15.09.2013 um 22:21 Uhr
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Die Battle Tank Dismantling GmbH Koch mit dem Kürzel BTD interessiert sich für Hallen in der Ostpreußenkaserne und will dafür rund 800.000 Euro zahlen, berichtete Joachim Kothe von der Hessischen Landgesellschaft (HLG) im Bauausschuss. Die Firma verschrottet Panzer und weiteres militärisches Gerät in Thüringen, wo sie auf einem 120.000 Quadratmeter großen Gelände mit Schienenanschluss 17 […]
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Von Delf Schnappauf
am 15.09.2013 um 21:10 Uhr
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In der ehemaligen Ostpreußenkaserne bietet die Firma BTD für 40.000 Quadratmeter mit Hallen rund 800.000 Euro. In der ehemaligen Dörnberg Kaserne werden 36.000 Quadratmeter mit verschiedenen Gebäuden für 140.000 Euro an den CDU-Stadtverordneten Axel Althaus verkauft. Der Quadratmeterpreis liegt in dem einen Fall bei 20 Euro/qm, der Parteifreund zahlt nur 3,63 Euro/qm. Wagner antwortet nicht […]
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Von Delf Schnappauf
am 15.09.2013 um 20:07 Uhr
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Briefe, die von der Stadt nicht beantwortet werden, gehören zu den Erfahrungen, die Privatleute, Unernehmer und Investoren mit Homberg gemacht haben. Das sind Hinweise auf eine rechtswidrige Verwaltungsführung in Homberg.
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Von Delf Schnappauf
am 15.09.2013 um 12:42 Uhr
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Bürgermeister Wagner behauptet, Briefe ohne Absender werden im Homberger Rathaus vernichtet, auch die an andere Empfänger.
Das widerspricht jeglichem Recht.
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Von Delf Schnappauf
am 15.09.2013 um 08:27 Uhr
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45.000 Euro Planungskosten in den Sand gessetzt.
Magistrat und Bürgermeister waren über die Folgen informiert, leichtfertig haben die die Planung trotzdem in Auftrag gegeben.
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Von Delf Schnappauf
am 12.09.2013 um 08:08 Uhr
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120.000 Euro will die Stadt anteilig für ein neues Steigerfahrzeug ausgeben. In Knüllwald hat ebenfalls ein solches Fahrzeug, was nur selten genutz wird. Warum sucht die Stadt nicht die Zusammenarbeit? Warum dies Geldausgabe bei dem hohen Schuldenstand der Stadt?
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Von Delf Schnappauf
am 11.09.2013 um 11:08 Uhr
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Alle noch vorhandenen Fördermittel aus dem Programm Stadtumbau werden noch Knüllwald gehen, sagte Reinhard Fröde (CDU). Damit sind die Marktplatz Ost-Pläne passé.
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Von Delf Schnappauf
am 11.09.2013 um 08:58 Uhr
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Homberg sei im Tourismus Spitze und läge gegen den Trend im Landkreis, behauptet Bürgermeister Wagner.
Gegen den Trend, das stimmt.
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Von Delf Schnappauf
am 10.09.2013 um 09:00 Uhr
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