HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Konzeptloser Umgang mit Fördermitteln

BPEU Ausschuss

In der nächsten Sitzung des Bauausschusses sollen Fördermittel für die "Schirnen am Marktplatz" und für das "Gasthaus Krone" freigegeben werden.

Noch Anfang September sollten diese Mittel aus dem Städtebauförderungsprogramm ausgegeben werden zur:

1. Durchführung strukturierte Öffentlichkeitsarbeit für 30.000 Euro.
2. verformungsgerechten Vermessung des Quartiers, [gemeint ist das Gebiet östlich des Markplatzes] für 70.000 Euro.

Im Bauauschuss fand dazu keine Entscheidung statt.

Eine planvolle Linie ist nicht zu entdecken. Schon in der Vergangenheit wurden immer wieder Projekte dargestellt, die dann sang- und klanglos wieder in der Versenkung verschwanden. Da gab es einmal das Haus Dechand in der Bischofstraße, dass zu Wohnnutzung vorgesehen war. Ein Zusammenlegung der Stadtbücherei mit der Bücherei in der Hermann-Schafft-Schule wurde einschließlich Plänen vorgestellt, und noch zahlreiche andere Projekt. Dass bei aller Förderung auch die Stadt ihren Anteil aufzubringen hat, wird dabei anscheinand vergessen.

30 Prozent muss die Stadt finanzieren. Wie?
30 Prozent müsste die Stadt vei diesen Projekten tragen, heißt es in der Vorlage der Verwaltung. 30 Prozent – das Programm wird zu je einem Drittel von Bund, Land und Gemeinde finanziert.

Selbst bei 30 Prozent wird die Stadt mit 9.000 Euro für die "strukturierte Öffentlichkeitsarbeit" belastet. Was sich hinter dem Begriff verbirgt bleibt unklar.

Für die Vermesssung sind 21.000 Euro von der Stadt zu finanzieren. Insgesamt 30.000 Euro soll nach diesen Plänen von der hochverschuldeten Stadt finanziert werden, die jährlich rund 1 Mio. Euro einsparen soll, so sind die Auflagen des kommunalen Rettungsschirmes.

Die Stadt erläutert, woher die 21.000 Euro für den städtischen Anteil der Vermessung kommen sollen: "aus der Investitionummer 3030100901" – eine Ziffer, bei der weder ein Stadtverordneter und erst recht kein Bürger weiß, was sich hinter dahinter verbirgt.

Schattenhaushalt der Stadt
Der Blick in den Haushaltsplan 2013 zeigt: Investitionummer 3030100901 "Investitionszuschuss HLG Stadtumbau Schwalm-Eder-Mitte: 2. BA Ärztehaus". Für diese Investitionnummer sind 464.000 Euro ausgewiesen. In der Spalte "Zukünftige finanzielle Auswirkungen und Erläuterungen" heißt es: "Städtebauliche Ziele werden umgesetzt. Unterhaltungs- und Bewirtschaftungskosten der Liegenschaft und Gebäude bei öffentlichen Maßnahmen."

Die HLG vergibt aber keine Zuschüsse, sie vergibt Kredite. Alles was die HLG für die Stadt ausgibt, muss die Stadt einmal mit Zinsen und Aufschlägen für Verwaltung der HLG teuer bezahlen.

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Ausschuss ausgefallen

Am 24. Oktober 2013 war zum Haupt- und Finanzausschuss öffentlich eingeladen worden. Kurzfristig wurde der Ausschuss abgesagt. Begründung: Herr Althaus und Herr Hucke könnten nicht zum Termin kommen. Dass sie eingeladen waren, ging aus der Einladung nicht hervor. Diese Begründung verwundert, denn die Tageordnung war ungewöhnlich kurz: 1. Sachstand Schutzschirm 2. Sachstand Konversion 3. Verschiedenes

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Homberg in der Spitzengruppe

Platz 5Im Kreis und landesweit liegt Homberg mit 3 536 Euro Gemeidneschulden je Einwohner in der Spitzengruppe der 426 Gemeinden in Hessen.

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Eine Kritik, die Aufmerksamkeit verdient

Zu dem Beitrag zu einem barrierefreien Zugang zu der oberen Gehwegebene am Marktplatz schrieb ein Kommentarverfasser eine Kritik, die in mehrerer Hinsicht bedeutsam ist. Kritik mit Argumenten Diese Kritik hebt sich positiv ab von der Kritik in Kommentaren und der aktuellen Medienkampagne in der HNA, dem Homberger Anzeiger und deren Online-Versionen, die aus Behauptungen, Beschimpfungen […]

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Falsch gerechnet: Statt 4 Mio. schon jetzt 9,1 Mio. Euro

Stadtverordneter Reinhard Fröde (CDU) errechnete im März 2012 die Investitionen für den Kasernenkauf mit 4 Mio. Euro für 20 Jahre hoch.
Bereits 6 Monate später sind daraus 10,1 Mio. Euro geworden.

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Rechenbeispiel des Stadtverordeten Fröde (CDU)

40 cmAuf einen barrierefreien Zugang zur oberen Gehwegebene am Marktplatz muss weiter gewartet werden, trotz eines einstimmigen Auftrags an den Magistrat.
Auch das alte Gaswerk wird jetz barrierefrei. Der Aufzug kostet rund 50.000 Euro zusätzlich. Ein Velfaches mehr als die Rampe auf dem Marktplatz. Da geht es sofort.

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Nicht abgearbeitete Beschlüsse

WohnmobilplaltzUnliebsame Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung an den Magistrat werden verschoben und verschoben.

Beispiel der Beschluss eine barrierefreien Zugangs zur oberen Gehwegebene am Marktplatz.

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Interkommunale Zusammenarbeit im Bereich Bauhof

Fördervoraussetzungen kleinFördergelder für die Zusammenarbeit der Bauhöfe in Homberg und Frielendorf gibt es nur, wenn mindestens drei Kommunen zusammenarbeiten. Das sagt das Ministerium, Wagner sagt etwas anderes. Wem kann man glauben?

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Akten beschlagnahmt: Welche Folgen hat das?

Solarpark HRWas kann aus der Durchsuchung des Homberger Rathauses folgen?

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Lobbyist Alwin Altrichter bei Martin Wagner

IHK-SprecherAltrichter ist kein IHK-Sprecher, er ist Lobbist für den Mittelstand, der auch die Homberger Politik für seine Ziele nutzt.

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Die Graue Eminenz Jochen Gontermann und der Bürgermeister Martin Wagner bauen Homberg auf, bringen Homberg voran, so stellen sie sich mit immer neuen Projekten dar.

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Fördermittel sind zurück zu zahlen

Zweckentfremdet eingesetzte Fördermittel müssen zurück-gezahlt werden. Das entschied das Verwaltungsgericht in Regensburg, meldet der Bayrische Rundfunk. Die Verwendung der Fördermittel war schon einmal geprüft worden, bei einer späteren Prüfung waren die Prüfer strenger, die bereits ergangenen Zuwendungsbescheide wurden widerrufen. siehe hier Im Homberger Fall heißt es weiter warten Auch in Homberg liegt die Entscheidung über […]

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Besichtungsfahrt zur Algenproduktion und zur Panzerverschrottung fällt aus

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