HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Die Stunden der Märchenerzähler

BildEs war einmal… so fangen viele Märchen an, so soll das Märchen weitererzählt werden und so soll die Erinnerung an das Vergangene geformt werden. Am Ende der Ära Bürgermeister Martin Wagners wird noch einmal alles in den schönsten Farben dargestellt, nicht alles, das meiste wird verschwiegen, das soll in Vergessenheit geraden.

Die Weißwäscher
Da ist einmal das Interview mit Wagner in der Druckausgabe der HNA und findet sich im Newsletter der Stadt eine lange Abhandlung über das Ärztehaus, die angeblich von der Bauverwaltung verfasst sein soll. Die Art und Weise des Berichtes lässt unschwer den Verfasser erkennen, es ist der Angestellte der Bauverwaltung, der Architekt Jochen Gontermann, der schon viele solche beschönigenden Berichte verfasst hat, die bald darauf wieder in der Versenkung verschwanden.

Grußwort

Das Interview
In einem fast ganzseitigen Interview (Druckausgabe) präsentiert Wagner sein Erinnerungsbild der letzten 12 Jahre, das eher einem Schweizer Käse ähnelt, so viele Löcher enthält es.

Die Homepage der Stadt muss ebenfalls für einen Rückblick herhalten. Auf 12 Seiten lässt er seine "Leistungen" präsentieren. Das fordert geradezu zu einem Gegenbild heraus.

Was alles noch nicht gesagt wurde
UnschuldAuch viele Homberger sagen erleichtert Danke, dass er in wenigen Tagen weg ist. Martin Wagner wird die nächsten 12 Jahre die Erinnerungen der Stadt prägen. So lange wird es wohl dauern, bis alle Schäden ausgeglichen worden sind. In nächster Zukunft werden dann wohl auch die juristischen Prozesse über die Bühne gehen. Danach wird mancher in der Stadt sagen, das haben wir nicht gewusst, das haben wir uns nicht vorstellen können. Manche werden versuchen ihre Hände in Unschuld zu waschen, sie sollten sich beeilen noch ein Seifenstück aus der Collection Cairo zu erhalten.

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Ärztehaus: Magistrat ignoriert eigene Stellplatzsatzung

Parken für Beschäftigte

Ärztehaus ist seit 2 Jahren in Betrieb ohne die notwendigen Stellplätze gebaut zu haben.

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Weiterhin fehlen viele Stellplätze für die Patienten am Ärztehaus

parken nur für die BediensteteSeit 2 Jahren tut sich nichts.
Komfortstellplätze für die Bediensteten, lange Wege für die Patienten. Und die Behörden ignorieren es.

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Was ändert sich mit dem neuen Bürgermeister?

MagistratIm elfköpfigen Magistrat ist eine Stimme neu, die Stimme des neu gewählten Bürgermeisters. Welche Chancen kann er nutzen?

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2014 kein „Tag der Land- und Forstwirtschaft“

Selbstmarketing Weitere peinliche Demonstration der Unfähigkeit zum Stadtmarketing.

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Falsche Angaben zur Finanzierung der Infrastruktur in dem ehemaligen Kasernengelände

Vor dem Kasernenkauf:
Kosten der Infrastruktur für die Stadt = 750.000 Euro
nach dem Kauf 7.800.000 Euro. Das Zehnfache.

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Letzter Tag im Amt

Mit dem 2. Juli 2014 endet die Amtszeit des Wahlbeamten Bürgermeister Martin Wagners. Am 3. Juli 2002 trat er sein Amt an und gelobte sich an Recht und Gesetz zu halten. Was daraus wurde, haben die Homberger in den letzten Jahren immer deutlicher sehen können. Der neue Bürgermeister Dr. Nico Ritz wird am 18. Juli […]

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Prüfplaketten lügen nicht

613 KuhnBürgermeister Martin Wagner als Zeuge vor Gericht.
Plaketten beweisen: Kuhn Feuerschutz war 2013 für die Stadt tätig.

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Eigenmächtige Planänderung

Pelletheizung GaswerkStatt der vorgestellten Pelletheizung für das Jugendzentrum wurde nach Erdwärem gebohrt. Ergebnislos.

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Hohe Kosten für ein ungenehmigtes Projekt: Wer haftet?

Erdbohrung
Bohrung zur Erdwärmegewinnung am alten Gaswerk bracht keinen Erfolg.
Das Projekt war von den Stadtverordneten nicht beschlossen worden.
Wer haftet für die Kosten?

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Solarparkpacht: Wo sind die 75.000 Euro?

Kasernenkaufplakate

2 Mio. Euro Pachteinnahmen versprach die CDU.
Im Haushalt ist nichts davon zu finden.

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Interkommunales Gewerbegebiet

Homberg ist mit 30 Prozent am Gewerbegebeit Knüllwald-Remsfeld beteiligt. (Knüllwald 60 %, Schwarzenborn 10%) Bisher sind nur rund 25 Prozent der gekauften und erschlossenen Flächen genutzt. Seit bald 10 Jahren liegen damit Investitionen ungenutzt da. Die Zinsen und Verwaltungskosten steigen von Jahr zu Jahr.  Demnächst läuft auch die 10-Jahres-Frist ab, in der die Hessische Landgesellschaft […]

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Kahlschlag am Schlossberg

Kahlschlag kleinMagistrat täuschte die Stadtverordneten.
Forstprivileg wurde verschwiegen.

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