Eine kleine Nachricht die zum Nachdenken anregt.
Ist ein Chefarzt in einem Krankenhaus nicht ausgelastet, dass er noch 10 Stunden in der Woche in Homberg Sprechstunde hält?
Der Asklepios-Krankenhaus Konzern hat ein finanzielles Interesse daran, dass die Ärzte der Region möglichst Patienten in ihre Kliniken einweisen. Nicht umsonst versuchen private Krankenhaus-Konzerne Medizinische Versorgungszentren (MVZ) zu übernehmen, damit sie die Patienten in ihr Haus steuern können. Auch die Sprechstunde in der Praxis von Dr. Weber dient letztlich diesem Zweck.
Warum hat die Stadt nicht bereits 2011 die Zusammenarbeit mit Asklepios gesucht?
Asklepios hat vor Jahren das Homberger Krankenhaus und viele Millionen Euro geschenkt bekommen. Die Immobilie, die Gebäude und die technische Einrichtung ist einstmals aus Steuergeldern bezahlt worden.
2011 kündigte Asklepios den noch verbliebenen Arztpraxen auf dem Krankenhausgelände die Mietverträge, so jedenfalls wurde es in der Öffentlichkeit dargestellt. Die Stadt hatte nichts besseres zu tun, als mit der Kirche den ausgehandelten Mietertrag über das alte Amtsgericht platzen zu lassen und stattdessen mit Steuergeldern das Gebäude im Hauruck-Verfahren umzubauen.
Jetzt sind in dem ehemaligen Gebäude drei Arztpraxen vorhanden.
Die Dialyse-Technik wurde in dem Gebäude neu eingebaut, dazu mussten extra zusätzliche Deckenträger eingezogen werden. Im ehemaligen Krankenhaus steht die Dialyseanlage jetzt ungenutzt, wenn sie nicht inzwischen ausgebaut wurde. Zwei Mal wurden Steuergelder ausgegeben.
Mit Steuergeldern ist auch Leerstand in der August-Vilmar-Straße geschaffen worden. Die Orthopädiepraxis war dort ansäsig, es gab auch noch Erweiterungsmöglichkeiten, es gab Parkplätze und einen ebenen Zugang.
Im öffentlich geförderten Ärztehaus fehlen die Parkplätze für die Patienten. Sie können sehen, wo sie in der weiteren Umgebung ihr Auto abstellen können. Über die steile Webergasse (17% Steigung) können sie sehen, wie sie in die Praxis kommen. Eventuell sind sie auf Gehhilfe oder Rollator angewiesen. Das ist eine Verschlechterung für die Patienten, wahrscheinlich wird es auch der Praxis auf Dauer nicht gut tun.
Bleibt die Frage, warum die Stadt nicht bereits 2011 versucht hat, die Praxen im Krankenhaus zu erhalten. Denn auch Asklepios hat ein Interesse an Homberger Patienten. Stattdessen wurde Leerstand und eine Doppelstruktur auf Kosten der Bürger finanziert. Auch wenn das vorerst die Hessische Landgesellschaft (HLG) vorfinanziert, am Ende muss es Homberg bezahlen, der Nutzen ist zweifelhaft. Dieses Erbe von Wagner / Gontermann wird die Stadt noch lange beschäftigen und belasten.
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Von Delf Schnappauf am 28.09.2014 um 12:37 Uhr
gespeichert unter Planen und Bauen Unser Geld
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2000 Bürger verlangten, dass die Bürger über den Kauf der Kaserne und die Folgekosten entscheiden. Das war 2012.
Das Verwaltungsgericht tut nichts.
Wie soll es weitergehen?
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Von Delf Schnappauf
am 24.09.2014 um 05:42 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Hombergs Parteien Politische Kultur
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Trotzdem wurde eine unzureichendes Fundament, eine Bodenplatte und eine Wand gebaut.
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Von Delf Schnappauf
am 22.09.2014 um 19:48 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Hombergs Parteien Planen und Bauen Unser Geld
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Wie lange kann sich Homberg das leisten? Die Stadt muss weitere 100.000e Euro einsparen.
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Von Delf Schnappauf
am 22.09.2014 um 18:53 Uhr
gespeichert unter Unser Geld
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Ein unwirtschaftlicher Entwurf:
60 Prozent Verkehrsfläche zu 40 Prozent Nutzfläche.
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Von Delf Schnappauf
am 22.09.2014 um 08:08 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Planen und Bauen Unser Geld
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Auf mangelhaften Fundament weiterbauen ist Steuerverschwendung.
In ein paar Jahren werden die Bauschäden auftreten, wie sie vorher schon bei den Schuppen zu sehen waren.
Wer haftet dafür?
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Von Delf Schnappauf
am 19.09.2014 um 14:13 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Hombergs Parteien Planen und Bauen Tourismus Unser Geld
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Die Aussagen des Bürgermeisters entsprechen nicht den sichtbaren Tatsachen.
Mit der mangelhafte Gründung, sind die Bauschäden vorprogrammiert.
Ein Weiterbau auf dieser Grundlage ist unverantwortlich.
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Von Delf Schnappauf
am 18.09.2014 um 14:05 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Planen und Bauen Unser Geld
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17. Sept. 2014, 11:20 im Rinnetal in Homberg
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Von Delf Schnappauf
am 17.09.2014 um 11:52 Uhr
gespeichert unter Energie
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Der Wert der 3,5 ha Grundstücke und Gebäude, die an den CDU Stadtverordenten verkauft wurden, soll nicht durch einen vereidigten Sachverständigen, sondern durch den ehrenamtlichen Gutachterausschuss ermittelt werden.
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Von Delf Schnappauf
am 16.09.2014 um 11:25 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Konversion Unser Geld
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In den veröffentlichten Sitzungsunterlagen auf der Homepage der Stadt fehlen entscheidende Erläuterungen und Anhänge zum Grundstücksverkauf am 15. Mai 2014.
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Von Delf Schnappauf
am 15.09.2014 um 08:11 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Konversion
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Die Hessische Landgesellschaft (HLG) stellte am letzten Donnerstag den Stadtverordneten ihr Expose zur Vermarktung des Kasernengeländes vor und informierte über den Stand der sogenannten Infrastruktur-Ertüchtigung in der Ostpreußenkaserne.
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Von Delf Schnappauf
am 14.09.2014 um 10:38 Uhr
gespeichert unter Konversion Planen und Bauen Unser Geld
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Seit 2012 kann der Investor bauen wie er es wollte. Er tat nichts.
Jetzt will er es ganz anders.
CDU und FDP sieht nur Verhinderer und Blockier am Werk.
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Von Delf Schnappauf
am 13.09.2014 um 10:05 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Planen und Bauen
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„Was ist Sinn und Zweck des Homberger Stadtmarketingvereins“ fragt dessen Vorsitzender die Mitglieder.
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Von Delf Schnappauf
am 11.09.2014 um 14:34 Uhr
gespeichert unter Einzelhandel Handel Unser Geld Wirtschaft und Arbeit
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