Am 29. Januar 2015 hatte die Stadt noch keinen Kaufvertrag über das ehemalige Landratsamt in der Freiheiter Straße 26 abgeschlossen. Auf die Anfrage antwortete der Magistrat, der Kaufvertrag sei in Arbeit.
Die Baugenehmigung für den Umbau des Gebäudes wurde am 5. Februar erteilt.
Vom 7. Januar bis 5. Februar wurden Bauarbeiten ohne Baugenehmigung durchgeführt.
Mindestens bis zum 29. Januar war die Stadt verantwortlicher Eigentümer des Grundstücks. Sie hat diesen Abbruch an dem städtischen Gebäude zugelassen.
Asbestgefahr
Am 7. Januar wurde das Gerüst an der Süd- und Westseite aufgestellt. Dabei wurden die Verkleideplatten aus Asbestzement zerschlagen, um die Ankerschrauben für das Gerüst anzubringen.
Asbestzement-Bauteile dürfen nicht gebrochen werden, damit keine gefährlichen Asbestfasern freigesetzt werden. Die Technische Richtlinie für Gefahrstoff TRGS 519 regelt die Sicherheitsmaßnahmen.
So muss die Arbeit mit asbesthaltigen Material vorher angezeigt werden, ein Arbeitsplan muss erstellt, Verantwortliche benannt und Schutzmaßnahmen ergriffen werden.
Zum Beispiel heißt es:
Anzeige an die Behörde
(1) Der zuständigen Behörde ist die Tätigkeit mit asbesthaltigen Materialien spätestens 7 Tage vor Beginn der Arbeiten anzuzeigen.
Arbeitsplan
(1) Vor Aufnahme von ASI-Arbeiten mit Asbest und der Entsorgung asbesthaltiger Abfälle hat der Arbeitgeber auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung einen Arbeitsplan aufzustellen.
Kannte der verantwortliche Architekt, der die Gerüstbauer beauftragte, die Asbest-Problematik nicht? Er hätte durch eine entsprechende Planung verhindern können, dass asbesthaltig Platten zerschlagen werden.
Obwohl noch keine Baugenehmigung vorlag, wurden im Januar im Gebäude abgebrochen und mehrere große Container für den Abtransport gebraucht.
Wer hat auf Seiten des Eigentümers -der Stadt – diese Abbrucharbeiten vor dem Abschluss eines Kaufvertrages und einer Baugenehmigung zugelassen?
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Von Delf Schnappauf am 16.03.2015 um 13:47 Uhr
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Bei vielen Projekten in Homberg ist die HLG beteiligt. Die Gesellschaft trägt kein Risiko, verdient und schweigt. Bürger haben höhere Steuern zu zahlen und zu sparen, doch die HLG ermöglicht weitere Verschuldung.
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Von Delf Schnappauf
am 15.03.2015 um 11:13 Uhr
gespeichert unter Aufsichtsbehörden Aus dem Rathaus Planen und Bauen Unser Geld
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Nun sind auch die Grünen in der neoliberatlen Ideologie angekommen und hänge sich ohne Nachzudenken an die Phrasen, die bisher vorzugsweise CDU und SPD anhingen.
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Von Delf Schnappauf
am 14.03.2015 um 21:01 Uhr
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Verdächtige Widersprüche
Wem nutzt das Geschäft?
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Von Delf Schnappauf
am 13.03.2015 um 16:32 Uhr
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Verschwendung von 10.000 Euro im Jahr gestoppt.
Statt selbstgezogener Blumen im Wechsel der Jahreszeiten, jetzt Dauerbepflanzung durch zwei Gartenbaubetriebe.
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Von Delf Schnappauf
am 11.03.2015 um 08:24 Uhr
gespeichert unter Aus dem Rathaus Uncategorized Unser Geld
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Die Heinzelmännchen und der Maler
konnten die Schmierereien rasch entfernen.
Bürgermeister bläst es zu einem 15.000 Euro Skandal auf.
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Von Delf Schnappauf
am 10.03.2015 um 11:22 Uhr
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… und keiner merkt es.
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Von Delf Schnappauf
am 09.03.2015 um 23:24 Uhr
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Mit der einen Hand soll rigoros gespart werden, mit der andern soll kräftig auf Kredit ausgegeben werden. Dieser Widerspruch hat System, er zeigt die Ausweglosigkeit dieses Politikv- und Wirtschaftsverständnisses.
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Von Delf Schnappauf
am 09.03.2015 um 14:01 Uhr
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Wird hier wirklich neutraler und ausgewiesener Sachverstand hinzugezogen oder geht es nur um „Entmündigung durch Experten“?
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Von Delf Schnappauf
am 09.03.2015 um 12:34 Uhr
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Noch ist das Jugendzentrum nicht eröffnet und schon ist es zum Ziel für Vantalismus gekommen.
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Von Delf Schnappauf
am 08.03.2015 um 17:39 Uhr
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Eine einfache Rechnung zeigt, dass Verkaufsflächen auf dem ehemaligen Gelände des Autohauses Opel-Ulrich wirtschaftlich nicht sinnvoll sind. Es gibt nicht die Kaufkraft in Homberg, mit der eine solche Planung refinanzierbar ist. Doch diese simplen Rechnung werden im Rathaus und bei den Parteien nicht aufgestellt. 5.600 Quadratmeter Geplante Verkaufsflächen (mit bestehendem Baurecht) in der Kasseler Straße […]
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Von Delf Schnappauf
am 07.03.2015 um 22:08 Uhr
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13 Jahre Träume vom großen Magneten.
13 Jahre Fakten ausgeblendet.
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Von Delf Schnappauf
am 07.03.2015 um 08:50 Uhr
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Stadtmarketingausschuss empfiehlt:
Berufsschüler dürfen parken für 120,- Euro/Jahr
Kauf von Parkautomaten beschließen, dann erst informieren.
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Von Delf Schnappauf
am 05.03.2015 um 10:46 Uhr
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