HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Eine prüfenswerter Idee

SteckdoseKommunale Netzgesellschaft für die Stromversorgung

Der Abschluss eines Konzessionsvertrages war von der CDU/FDP Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen worden. Der Beschluss war ungültig daher fehlerhaft . Somit ist noch kein Konzessionsvertrag in Homberg abgeschlossen.
In dieser Situation informiert die HNA heute über eine bedenkenswerte Alternative, über die der Bürgermeister bisher nicht berichtet hat, obwohl er sicherlich darüber informiert war.

Wie aus der Zeitung hervorgeht, haben sich Bürgermeister der Region schon mehrmals in einer Energiekommission zusammengesetzt, deren Sprecher der Körler Bürgermeister Mario Gerold ist. Ihre Idee: Die Gründung einer kommunalen Netzgesellschaft . Diese Gesellschaft würde sich aus den Kommunen und einem Stromversorgungsunternehmen zusammensetzen, wobei die Kommune die Mehrheit hätte. Das Bestechende daran, Gewinne die sonst in die Konzernzentralen abfließen, könnten so in der Kommune gehalten werden.

Sicherlich bedarf es vertiefter Informationen, dennoch sollte eine solche Alternative geprüft werden, bevor man sich langfristig mit einem Konzessionsvertrag neu bindet.

Nachtrag 12. 1. 2010: Ergänzende Informationen im Kommentar Nr. 3.

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Spendengelder für die Russlandhilfe

Väterchen Frost

Heute kommt in Russland „Väterchen Frost“, zum Weihnachtsfest der orthodoxen Kirche und bringt die Geschenke.

Ob und wie die Spendengelder vom Hessentag für die Russlandhilfe schon in Russland geholfen haben und wer sich darüber gefreut hat, ist bisher noch nicht nachgewiesen.

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Immer noch keine Aufklärung zur Schließung der Krankenpflegestation

AKP verkauftVor einem halben Jahr – Ende Juni 2009 – wurde die Alten- und Krankenpflegestation Homberg vom Bürgermeister über Nacht eigenmächtig verkauft, ohne Beschluss der Stadtverordneten, ohne Beschluss des Magistrats.

Der Akteneinsichtsauschuss wird seit Monaten von CDU und FDP verschleppt, den Imageschaden, den die Stadt damit nimmt, interessiert sie offenbar nicht.

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Weiterer Beleg über den Pressesprecher, den es angeblich nicht gibt

aus TelefonverzeichnisAuszug aus dem Telefonverzeichnis der Stadtverwaltung belegt schwarz auf weiß die rechtswidrige Beschäftigung des Mitarbeiters aus dem „Stadtentwicklungverein.“ Wann wird die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen in diesem Subventionsbetrug abschließen?

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Stadtmarketing: 10 vergeudete Jahre

Stadtmarketingbroschüre FritzlarEine Broschüre zu Fritzlar und ein eigens Konzept zu Homberg aus dem Jahr 1998 zeigen, das in Homberg in dieser Zeit überhaupt nicht vom Fleck gekommen ist. Ganz anders dagegen Fritzlar.

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Freibrief zur Verschwendung

BingelbrückeDie „Bingelbrücke“ ist 2008 ohne Ausschreibung von der Stadt freihändig vergeben worden, obwohl es Wettbewerber gibt und bei der Höhe der Bausumme die Ausschreibung vorgeschrieben ist. Die öffentliche Verwaltung ist an die Verdingungsordnung für Bauwesen VOB gebunden.

Diese Vorschriften können offensichtlich bedenkenlos übertreten werden, denn Sanktionen sind kaum zu erwarten. Dies ist die Lehre aus der mehrmonatigen Recherche.
Fazit: Freibrief für Verschwendung

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Konzessionsvertrag muss im Januar neu beschlossen werden

KBG LogoObwohl der Bürgermeister ausdrücklich auf die Rechslage hingewiesen wurde, ignorierte er die Hinweise. Erst mit Hilfe der Kommunalaufsicht musste er zur Einsicht gezwungen werden.

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Sprüche der Rathausfraktion 2009

BildVeröffentlichte Sprüche zur Homberger Situation aus dem Jahre 2009.

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Homberger Hingucker beteiligt sich am Wettbewerb

TheBOBs Banner

Internationaler Wettbewerb der „Deutschen Welle“ für Blogs.
Bewertungen und Kommentare können abgegeben werden.

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Bethlehem ist leichter zu finden

BildDie Ausschilderung nach Bethlehem ist besser als in die Homberger Altstadt oder in die Stadthalle.

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„Schöne“ Bescherung im Krankenhaus

Erst kommt der Profit, erst danach die Bedürfnisse der Patienten und des Personals. Das ist Privatisierung, wie sie die Mehrheit der Kreispolitiker gewollt und beschlossen haben.

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Harmonie und Weihnachtsessen?

gedeckter Weihnachttisch Zu einem „gemütlichen Beisammensein“ zum Jahresabschluss fehlen in Homberg die Voraussetzungen. Die angehäuften massiven Verfehlungen, kann und darf man nicht unter den Tisch kehren.
Erst Aufklärung und Konsequenzen, dann Neuanfang.

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„FDP fordert elektronisches Rathaus in Homberg“

BildFDP stellt Forderungen, die sie in der Koalitions schon längst hätte umsetzten können. Sie tut so, als wäre sie nicht für die Misere verantwortlich, die sie beklagt.

Was tun die Gremienvertreter der FDP?

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