Schwarzfeld

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN
In einer Pressemitteilung weist die FWG auf wachsende Schulden im Haushalt 2016 hin, dort hißt es:
Das Protokoll aus dem Haupt- und Finanzausschuss: Ein Dokument über den Tiefpunkt der politischen Kultur in Homberg.
Im Einzelhandelsgutachten ist von einem Bedarf nach einem Baumarkt nichts zu finden, wie es der Planer Henke behauptet. Aus überdurchschnittlichen Bestand macht der Magistrat einen Bedarf.

Wieder soll ein Bauprojekt ohne vorherige Prüfung der Bau- und Kostenpläne errichtet werden.
Standort der Sirene verkauft, jetzt Neubau für 10.000 Euro.
Sparen nach Homberger Art.
Gezielte Falschinformationen im Haushalt
Die Prinzipien der Haushalts-Wahrheit und der Haushalts-Klarheit sind massiv verletzt.
Der Stress im Rathaus muss groß sein.
Zum Bauausschuss wird auf der Homepage der Stadt einmal zum 24.11.2015 eingeladen.
Auf der Einladung heißt es dann, die Sitzung findet bereits am Montag, dem 23. November 2015, 18.30 Uhr statt.
Was stimmt nun?
Weitere Konzentration von Kindergartenplätzen in der Kernstadt,
Eltern aus den Stadtteilen haben lange Fahrwege.
In Homberg werden grundlegende Maßnahmen zur Wirtschaftlichkeit ignoriert. Verlässliche Zahlen legt der Magistrat nicht vor.
Im Haushaltsplan 2015 waren Investitionen in Höhe von 5,8 Mio. Euro vorgesehen. Dafür durften 4,8 Mio. Euro Kredite aufgenommen werden. Jetzt, kurz vor Ende des Rechnungsjahres, (Schlusstermin ist meist in der ersten Dezemberhälfte) hat die FWG nachgefragt, wieviel Restmittel sich noch im Haushalt befinden, die noch nicht ausgegeben worden sind. Zum Stichtag 17. November 2015 […]
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