HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Westheimer Tor Gerüst

Westheimer Tor GerüstSamstag, 6.April 2013, Blick in die Westheimer Straße

Am 1. August 2012 berichtete die HNA von einer Idee des Stadtmarketings: Das Gerüst in der Westheimer Straße sollte in der kalten Jahreszeit, wenn keine Blumen daran hängen, mit einer bedruckten Plane verhängt werden. Das soll an das ehemalige Westheimer Tor erinnern.

Auf dem Weinfest spendeten Homberger Bürger für diese Idee. Das Geld reicht nicht. Der Stadtmarketingverein rief im Herbst noch einmal dazu auf, Westheimer Tor Verkleidungdie fehlenden Gelder zu spenden.

Zur Zeit steht das Gerüst bloß da. Was ist mit den Spendengeldern der Bürger geschehen?

siehe:
Westheimer Tor: Original und….
Es gibt wichtigeres

 

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Solar ist kein Beitrag mehr zur Energiewende und zum Klimaschutz

PV Anlage im SchneeWeiterer Klimaschutz ist mit Solarstrom nicht mehr möglich, die physikalischen Grenzen sind erreicht. Gewinne machen nur noch die Investoren.
2010 mussten alle kleinen Stromkunden für Solarstrom0,44 Euro/kWh zahlen. Bei Windstrom waren es nur 0,09 Euro/kWh.

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Bürgermeister kommt seinen Verpflichtungen nicht nach

Stavo Untertagen fehlenLängst hätte die gültige Tagesordnung mit den Erläuterung der letzten Stadtverordnetensitzung veröffentlicht sein müssen. Sie feheln genauso wie das Protokoll und die Berichte aus dem Akteneinsichtsausschuss.

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www.stadtmarketing-homberg.de

HP StadtmarketingSeit 4. November 2011 verkündet die Homepage: Ist in Kürze erreichbar.

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Supermarkt am Markt steht 10 Jahre leer

ehemaliger SparladenFür 450qm Verkaufsläche fand sich 10 Jahre kein Interessent. Jetzt soll für eine fast 10-fach größer geplante Verkaufsfläche ausreichend Kaufkraft und Interessenten da sein. Wenig glaubhaft.

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Von wegen sparen

Seit November 2011 zahlt die Stadt jeden Monat 2750 Euro Bereitstellungszinsen.

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Die verlorene Glaubwürdigkeit der SPD

Obwohl die SPD weder Zeit noch Fachkenntnisse für die Akteneinsicht hatte, wie sie selbst bekundet, fordert sie einen neuen Ausschuss. Schon 2010 beantragte sie einen Ausschuss und lies ihn danach einschlafen.

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Kein Streit über Akten und Fakten

Hanz StreitDie Betroffenen, die am Kasernenverkauf beteiligt waren, möchten den Vorgang zu einem Meinungsstreit herunterspielen und ablenken. Doch die Aktenlage ist eindeutig.

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„Stadt ist Entscheider“: Bürgermeister und Magistrat sind verantwortlich

Stadt entscheidetBürgermeister und die Magistratsmehrheit ist für den Verkauf an den CDU-Stadtverordneten verantwortlich, sie haben den Kauf genehmigt – zum finanziellen Schaden der Bürger.

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Kindergarten: Wikinger Wickie hat zu kurz gedacht.

Wikinger WickieWarum einen Neubau für Krippenplätze finanzieren, der später als Wohnhaus verkauft werden kann? Warum nicht ein leerstehendes Wohngebäude für Krippenplätze nutzen?

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Refo500: Wer ist beigetreten?

Homberg trat der Stiftung bei

 

 

 

 

 

Nach der Internetseite der Stadt trat Homberg der Stiftung bei, in der Stadtverordnetenversammlung konnte der Bürgermeister nicht sagen, wer nun wirklich beigetreten sei.

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Kasernenkauf – Vier Berichte vorgelegt

Dörnbergkaserne TeileNach 6 Monaten Aktenstudium legen vier Parteien ihre Berichte vor.
Nach zwei Berichten ist nichts Neues in den Akten gefunden worden. Die beiden anderen Berichte legen ausführliches Material aus den Akten vor.
Der Akteneinsichtsausschuss soll weiter arbeiten und Grundstücksverkäufe untersuchen.

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Reformationsfieber bei der Stadtverwaltung

Stadt macht aus der ev. Stadtkirche St. Marien die Reformationskirche.

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