HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Die Folgen von Tschernobyl 1986 im Schwalm-Eder-Kreis

 

In einer neuen Dokumentation über die Lokalgeschichte geht es um die Katastrophe von Tschernobyl, herausgegeben von Thomas Schattner. Gerade Familien waren im Mai 1986 betroffen. Schönstes Frühlingswetter, doch die Kinder durften nicht mehr im Sandkasten spielen. Plötzlich war Trockenmilchpulver der Renner, um für die Kinder unbelastete Milch zu haben. Das sind nur zwei Beispiele, die zeigen wie diese Nachricht plötzlich den Alltag veränderte.

Die Katastrophe mobilisierte die Menschen. Mütter gaben eine Anzeige auf, die von 270 Frauen im Schwalm-Eder-Kreis unterschrieben wurden.

Mehr dazu in dem Buch, dass bei www.amazon.de zu kaufen ist.

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Mit Gebäuden der Stadt Geld verdienen

Am Tag nach der Amtseinführung von Dr. Ritz in das Bürgermeisteramt zitierte die HNA den neuen Bürgermeister: "Wir können mit vielen der Gebäude [der Stadt] Geld verdienen." Was bisher davon umgesetzt wurde, ist an einigen Beispielen zu sehen. 2015 wurde das ehemalige Landratsamt in der Freiheiter Straße für 1 Euro verschenkt. Die Musikschule, der Burgberg-Verein […]

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Eine falsche Unterschrift und was daraus folgte

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Architektenauswahl für Umbau der Osterbach-Kita


Ein Insider berichet wie öffentliche Ausschreibungen manipuliert werden können.

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Baumschutz: Am Aschermittwoch war nicht alles vorbei

  In der Homberger Kommunalpolitik ging die närrische Zeit weiter. Am Donnerstag war kein Argument zu närrisch, um den Entwurf der Baumschutzsatzung als Strafsatzung auszulegen und ins Abseits zu stellen, weil das Gleiche mit dem Förderprogramm "Stadtgrün" auch erreicht werden könne. Das eine hat mit dem andern aber nichts zu tun.   Sinn einer Baumschutzsatzung […]

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Kulturprogramm 2018 in Wernswig

Februar | März April | Mai Mai | Juni August September            

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Akteneinsichtsausschuss Ärztehaus: Protokoll nach 77 Tagen

Protokoll des Akteneinsichtsausschusses muss nach 7 Tagen vorliegen. Es kam erst nach 77 Tagen.

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STATT Theater Stadtverordneten-Versammlung

  Statt Theater gab es am Donnerstag, dem 15. 2. 2018 in der Stadthalle eine Vorführung durch die Stadtverordnetenversammlung. Erster Akt Zum Auftakt die Szene der Selbstentmachtung. Der Magistrat hatte zu den zu beschließenden drei Bebauungsplänen nicht die Stellungnahmen der Träger öffentlichen Belange vorgelegt, wie es das Gesetz vorschreibt. Der Bürgermeister entschied selbst, dass das […]

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SPD: Keine Distanzierung von Stöckert und Kreuzberg

SPD distanziert sich nicht von der Bezeichnung „Stasi-Ausschuss“ und auch nicht von der falschen Beurkundung ihres Stadtrats Kreuzberg.

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Schirnen: Mehr Fragen als Antworten

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„Mehrheitliche Abstimmung“ in Mardorf

Mehrheitliche Abstimmung? 9 Handzeichen von 43 Personen auf dem Foto

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Gericht bestätigt: Abwassersatzung von 2014 ist nicht rechtskräftig

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Rathausumbau: Alternative prüfen

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