Wie die Homberger wählten

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN
Mit vieln kleinen kostengünstigen Schritten hätte man schon seit Jahren zur Belebung der Innenstadt beitragen können. Die unrealistischen, rückwärtsgewandten Großprojekte haben nur Stillstand bewirkt.
Bebauungsplan soll hohe Grundstücksausnutzung schaffen. Das ist eine Wertsteigerung des Geländes. Aus dem Schnäppchenkauf des Axel Althaus (CDU) soll eine Goldgrube werden.
Solide Finanzen verspricht die CDU im Wahlkampf.
Seit in Homberger ein CDU-Bürgermeister im Amt ist, sind die Schulden ungebremst in die Höhe geschossen.
Zum Wundern mit welch primitiven „Studien“ der Kasernenkauf möglich war.

Pacht kassiert und verrechnet die HLG. Gewerbesteuer fällt nicht an, da die Anteilseigner unter der Pflichtgrenze liegen.
Null Nutzen für Homberg? Oder gab es doch unbekannt Nutznieser von dem durchgeboxten Projekt?
Euoropas größte Algenzuchtanlage
Vor einem Jahr Berichte über Baufortschritte, jetzt:
„Hier hat sich in letzer Zeit nichts getan.“
In einer nichtöffentlichen Magistratssitzung am 20. August waren auch Stadtverordnete eingeladen, um der Vorstellung von Kaufinteressenten für die Ostpreußenkaserne beizuwohnen. Neben der Firma BTD, die im Bereich Panzerverschrottung in Thüringen tätig ist, stellten sich auch zwei Personen vor, die Algenzucht in Homberg planen. Das berichtete Joachim Kothe im Bauausschuss. Von welcher Firma die beiden Herren […]

160.000 Euro im Haushalt für Neufahrzeug ausgewiesen. Kosten nur 80.000 Euro. Was geschieht mit den restlichen 80.000 Euro?
Ehemalige Sporthalle der Ostpreußenkaserne zum Einstellen von PKW, Wohnmobile, Wohnwagen zu vermieten.
Hat die Stadt die Kasernen gekauft, um solche Splitternutzung zu ermöglichen?
Die Fraktionen von SPD, FWG und Bündnis 90/DIE GRÜNEN im Homberger Stadtparlament haben sich auf ein gemeinsames Vorgehen bei der weiteren Erschließung und Vermarktung des Kasernengebietes
festgelegt.
Die Initiatoren für ein Bürgerbegehren zum Kasernenkauf finden jetzt Bestätigung zu ihren Befürchtungen. Bereits 2005 warnt das Hessische Wirtschaftsministerium in ein Studie vor dem Kauf der Kasernen und der Übernahme der Infrastruktur.
Hessen Agentur prüft die Mittelverwendung und die Umsetzung des Programms „Lokale Ökonomie“. Nach wenigen Stunden war der Bericht auf der Homepage der Stadt wieder gelöscht worden. Waurm wohl?
Hier ist er noch zu lesen.
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