HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

2008 – 2021 Informationen zur Kommunalpolitik in der Kreisstadt Homberg (Efze) – ab 2021 HOMBERGER HINGUCKER MAGAZIN

Zukunft der Burgberggaststätte

Anbau Burg

1 – Betonplattenreste der ehemaligen provisorischen Anbauten sowie Teile der nutzlosen neuen Bauteile  2 – Geschlossen bis    3 – massive Bauschäden im Fachwerk der Küche
 

Im Entwurf des Haushaltsplans sind 100.000 Euro für den Anbau an das Wirtschaftsgebäude vorgesehen.

Vor Jahren standen schon 40.000 Euro im Haushalt. Davon wurde 14.000 Euro nutzlos für eine Betonplatte und eine Treppe ausgegeben, um darauf den Anbau zu erreichten. Die Warnung, dass die Statik falsch ist, die Gründung nicht sachgerecht ist, wurde in den Wind geschlagen. Bürgermeister Dr. Ritz fand es wirtschaftlicher weiterzubauen, statt den Bau zu stoppen. Später wurde es als Übermittlungsfehler kaschiert.

Der Beschluss, die Bau- und Kostenplanung durch die Stadtverordnetenversammlung zu kontrollieren, wurde auf Antrag des Magistrats wieder aufgehoben. Ein Signal: Kontrolle soll verhindert werden.

Der Schaden, der durch die falsche Statik verursacht wurde, soll laut Antwort des Magistrats keiner sein. Es sei kein Schaden festgestellt, somit kann auch kein Schadenersatz von dem Verantwortlichen Auftragnehmer verlangt werden. Dieser wird trotz mangelhafter Vertragserfüllung in Schutz genommen.

Voraussichtlich bis 14.05.2015 geschlossen!!!
So steht es an der Burgberggaststätte. Angeblich gäbe es jetzt einen Pächter. Hoffentlich hat er sich den Zustand der Küche und des Gebäudes genau angeschaut. Es soll erhebliche Mängel haben. Darauf habe ich den Magistrat schriftlich hingewiesen. Eine Antwort habe ich nicht erhalten.
Der neue Pächter muss mit dem beengten Platz auskommen, den provisorischen Lagermöglichkeiten, die in dem abgerissenen Anbauten zur Verfügung stand gibt es nicht mehr. Kein Platz für eine Kühlzelle, Lagerung des Leergutes und anders.
Diese Einschränkungen im Wirtschaftsteil müssen sich zwangsläufig auf das Angebot auswirken. Ob es dann noch ausreichend attraktiv und damit auf Dauer wirtschaftlich ist, sollte sich auch der Magistrat überlegen.
Ein Pachtvertrag ist das Eine, er wird keinen Bestand haben, wenn die Voraussetzung für einen ganzjährigen wirtschaftlichen Betrieb nicht gegeben sind.

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Gaswerk als Industriedenkmal

altneu

Mehr zerstört als erhalten am Industriedenkmal Gaswerk.

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Altes Gaswerk Jugendzentrum – Tag der offenen Tür

Jugendzentrum mit GasometerplatzEinblicke in das eröffnete Jugendzentrum

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Milchmädchenrechnung neuerer Art

ParkscheinautoParkautomaten 134.000 Euro
Neuer Parkplatz 20.000 Euro

Einnahmen 95.000 Einnahmen.

Nach Homberger Rechnungsart:

80.000 Euro zum Sparkonzept

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Weitere Fundstücke im Haushalt

Beschaffung einer Wickelkommode für Kindergarten Katterbach = 1.800,00 Euro
Pensionsrückstellungen des ausgeschiedenen Bürgermeister = 638.000,00 Euro

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Jugendzentrum Hallenplan: Bauplan und Alternative

AlternativplanDie zentrale Halle des Jugendzentrums mit massiven Planungsmängeln.

Kein Windfang an den Außentüren,
lange unnütze Verkehrsweg
Lange Gitterabsperrungen
Aufzug im Raum schränkt den Platz ein.

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Brandschutz im Ärztehaus

steile RampeFür das Ärztehaus muss ein neuer Bauantrag und ein neues Brandschutzkonzept erstellt werde. Trotzdem duldeten die Behörden den Betrieb seit Jahren.
Magistrat antwortet nicht auf Anfragen.

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Abbruch ohne Baugenehmigung

Asbestplatten zerschlagenOhne Kaufvertrag und ohne Baugenehmigung wurden am ehemaligen Landratsamt Abbrucharbeiten durchgeführt.

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Hessische Landgesellschaft – eine feine Gesellschaft

HLG
Bei vielen Projekten in Homberg ist die HLG beteiligt. Die Gesellschaft trägt kein Risiko, verdient und schweigt. Bürger haben höhere Steuern zu zahlen und zu sparen, doch die HLG ermöglicht weitere Verschuldung.

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Homberger Heinzelmännchen flink am Werk

MalereimerDie Heinzelmännchen und der Maler
konnten die Schmierereien rasch entfernen.

Bürgermeister bläst es zu einem 15.000 Euro Skandal auf.

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Seit 13 Jahren: Innenstadt-Entwicklung im Fokus…

Bölling13 Jahre Träume vom großen Magneten.
13 Jahre Fakten ausgeblendet.

Jetzt lieber Rechtsstreit und Imagschaden.

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Neubauplanung am Schmückebergsweg

Planzeichnung Für das ehemalig Gelände des Autohaus Weckessert gibt es einen Investor, die Stadt blockt ab und will warten. Worauf?

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Viele Haken beim 1-Euro-Verkauf

Die HNA berichtet online und in der Druckausgabe über "Kritik mit vielen Haken: Gutachter wollte ehemaliges Landratsamt kaufen". Der 1-Euro-Verkauf des ehemaligen Landratsamtes sei wieder in den Schlagzeilen. Ungereimtheiten von Anfang an Von Anfang an gab es im Verfahren der Überlassung des städtischen Gebäudes an die Kraftstrom Bezugsgenossenschaft viele Haken: # Es wurde kein Wertgutachten […]

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